traumtagebuch
Montag, 3. März 2014
in den letzten tagen geträumt von: einem muttermal (riesig), das mir an der linken flanke über nacht gewachsen ist und von dem ich sicher war, dass es krebs wäre. e-mails, die mir mitteilen, ich hätte würdigungspreise/extrastipendien bekommen, eines davon ein kurzer aufenthalt in frankreich.letzte nacht außerdem geträumt, ich wäre in heidelberg, wir würden durch kahle straßen gehen und uns nicht auskennen, ich denke an handschuhsheim und will die ganze zeit r./s. anrufen und ihr sagen, ich bin da, ich hab aber angst, dass gerade sie nicht da ist. wir gehen in der innenstadt durch eine sporthalle, ich soll mit kleid bei einer leiter rausklettern.
Donnerstag, 27. Februar 2014
geträumt, ich wäre in hefei; eigentlich war ich zuerst bei schloss neuschwanstein, das mehr ein irrgarten-garten war; mit eingebauten thermenbecken, taguh sagt mir, ich müsse das unbedingt ausprobieren, aber ich hab nicht mal mein zeug mit (und bin mental nicht darauf vorbereitet)
dann bin ich in hefei unterwegs und komme drauf, dass ich vielleicht alte wohnsitze von schriftstellern besuchen könnte und frage bei einer kiosk-frau (landkarten in der auslage) nach, wo denn hier das guju von mao dun wäre und sie zeigt mir eine karte, es soll ganz in der nähe sein und es ist ein viertel mit straßennamen, die aus der frz literatur kommen, es gibt eine rue de flaubert und eine rue de gallimard und weitere nicht entzifferbare und dann gehe ich los.
(beim aufwachen ist mir klar, dass der traum mal wieder nicht auf der geistigen höhe geträumt wurde, aber im traum war ich fest überzeugt, mao dun hätte in hefei ein paar jahre gelebt und wäre dann nach shanghai gezogen)
ich laufe dann doch ziellos umher und finde ein deutsches lokal, da steht irgendwas in deutsch oben drüber, als wäre es eine wäscherei oder so und drinnen arbeiten große, dunkelhäutige/dunkelhaarige männer und reden deutsch; und ich meine mich erinnern, im fernsehen davon gehört zu haben, sie machen eine art komischen kaffee und überhaupt ist es mehr so "abenteueressen"
zu dem lokal führen stufen und stufen sind überall - und natur, die sich spiegelt und häuserblöcke, die halb untergegangen sind und ich überlege, ob kürzlich hochwasser war, oder ist das so? ist das schlimm? ich muss meine kamera rauskramen, weil es so schön ist, gleichzeitig hab ich keine ahnung, es sieht aus wie venedig.
dann bin ich in hefei unterwegs und komme drauf, dass ich vielleicht alte wohnsitze von schriftstellern besuchen könnte und frage bei einer kiosk-frau (landkarten in der auslage) nach, wo denn hier das guju von mao dun wäre und sie zeigt mir eine karte, es soll ganz in der nähe sein und es ist ein viertel mit straßennamen, die aus der frz literatur kommen, es gibt eine rue de flaubert und eine rue de gallimard und weitere nicht entzifferbare und dann gehe ich los.
(beim aufwachen ist mir klar, dass der traum mal wieder nicht auf der geistigen höhe geträumt wurde, aber im traum war ich fest überzeugt, mao dun hätte in hefei ein paar jahre gelebt und wäre dann nach shanghai gezogen)
ich laufe dann doch ziellos umher und finde ein deutsches lokal, da steht irgendwas in deutsch oben drüber, als wäre es eine wäscherei oder so und drinnen arbeiten große, dunkelhäutige/dunkelhaarige männer und reden deutsch; und ich meine mich erinnern, im fernsehen davon gehört zu haben, sie machen eine art komischen kaffee und überhaupt ist es mehr so "abenteueressen"
zu dem lokal führen stufen und stufen sind überall - und natur, die sich spiegelt und häuserblöcke, die halb untergegangen sind und ich überlege, ob kürzlich hochwasser war, oder ist das so? ist das schlimm? ich muss meine kamera rauskramen, weil es so schön ist, gleichzeitig hab ich keine ahnung, es sieht aus wie venedig.
(von gestern)
so etwas wie ein alptraum:
geträumt, in der kindheitswohnung zu sein, ich in meinem zimmer, alleine in der wohnung (dachte ich); dann höre ich aber aus dem schlafzimmer meiner eltern die stimme meines freundes, der auf ungarisch telefoniert. die tür ist zu, ich mache sie auf.ein blonder junger kerl am bett, hinter ihm ein alter hässlicher grimmiger mann mit komischer feinripp-pudelmütze in dunkelblau, abstehend; andere menschen am balkon (alle männlich) und ich erschrecke mich und sie springen auf, rotten sich zusammen, als verteidigung, ich weiß, sie werden mich umbringen, weil ich hier bin, weil ich sie gesehen habe und ich versuche zu sagen "semmi baj, semmi baj" und bin noch froh,d ass mir das einfällt und weiter aber nicht viel, ich sage nur "nem, nincs, .." ich kann sonst keine sätze bilden; und ich laufe zur wohnungstür, aber die ist verschlossen und ich krieg sie nicht schnell auf und ich weiß, sie werden mich von hinten erschießen, wenn ich nichts mache, einer hat eine pistole gezogen und --- dann wache ich auf. (in dieser panik)
so etwas wie ein alptraum:
geträumt, in der kindheitswohnung zu sein, ich in meinem zimmer, alleine in der wohnung (dachte ich); dann höre ich aber aus dem schlafzimmer meiner eltern die stimme meines freundes, der auf ungarisch telefoniert. die tür ist zu, ich mache sie auf.ein blonder junger kerl am bett, hinter ihm ein alter hässlicher grimmiger mann mit komischer feinripp-pudelmütze in dunkelblau, abstehend; andere menschen am balkon (alle männlich) und ich erschrecke mich und sie springen auf, rotten sich zusammen, als verteidigung, ich weiß, sie werden mich umbringen, weil ich hier bin, weil ich sie gesehen habe und ich versuche zu sagen "semmi baj, semmi baj" und bin noch froh,d ass mir das einfällt und weiter aber nicht viel, ich sage nur "nem, nincs, .." ich kann sonst keine sätze bilden; und ich laufe zur wohnungstür, aber die ist verschlossen und ich krieg sie nicht schnell auf und ich weiß, sie werden mich von hinten erschießen, wenn ich nichts mache, einer hat eine pistole gezogen und --- dann wache ich auf. (in dieser panik)
Montag, 24. Februar 2014
geträumt, ich wäre in valencia, aber es ist eine stadt am mittelmeer: ich soll mir den rauch ansehen, ich sehe die skyline, den strand, das meer, ich sehe weiße schwaden herumziehen aber nichts beunruhigendes.
ich bin auf urlaub, allein, habe 3 tage irgendwo geschlafen, schlafe jetzt für eine nacht in einem hotel, das meiner ehemaligen chefin gehört und muss herauskriegen wo ich weiter schlafen; dabei weiß ich: ich habe nichts mehr zu tun, ich habe alles erledigt, was mache ich hier noch, warum fahre ich nicht heim, (und was mache ich überhaupt in spanien?)
ich bekomme ein zimmer, das für studienaufenthalte für english literatur vorgesehen ist, es ist das letzte zimmer.
ich träume immer von küsten, stränden, muscheln darauf, wellen. so oft, ich bin aber die von außen kommt, ich gehe an der straße neben dem strand entlang oder bin nur besucherin am strand während alle anderen herumliegen in diesem ihren zuhause
ich bin auf urlaub, allein, habe 3 tage irgendwo geschlafen, schlafe jetzt für eine nacht in einem hotel, das meiner ehemaligen chefin gehört und muss herauskriegen wo ich weiter schlafen; dabei weiß ich: ich habe nichts mehr zu tun, ich habe alles erledigt, was mache ich hier noch, warum fahre ich nicht heim, (und was mache ich überhaupt in spanien?)
ich bekomme ein zimmer, das für studienaufenthalte für english literatur vorgesehen ist, es ist das letzte zimmer.
ich träume immer von küsten, stränden, muscheln darauf, wellen. so oft, ich bin aber die von außen kommt, ich gehe an der straße neben dem strand entlang oder bin nur besucherin am strand während alle anderen herumliegen in diesem ihren zuhause
Samstag, 8. Februar 2014
letzte nacht geträumt, ich wäre in der türkei, mit einer freundin. ich muss irgendwann dringend aufs klo, aber da ist nur ein traditionelles bad mit klos hinter milchglastüren, ich zögere so lange.
später liegen wir unter dem himmel, ich kann aber nicht am rücken liegen, weil mir schwindlig ist, ich muss seitlich liegen.
wir überlegen reisen durchs land, tanten, onkel, sind verstreut.
ich muss sehr oft auf die karte zeigen, es gibt orte im norden - an bergketten, küsten - wo wir uns befinden und wo wir hinsollen; mit namen die ich nie gehört habe und mir im traum nicht merken kann.
eine freundin geht mit ihrer mutter vor mir, die mutter bleibt kurz stehen und schlägt ihren fuß gegen mein schienbein, ich sage "das pferd von vorn hat mich getreten" und meine es als scherz (und glaube, die mutter rächt sich spaßhalber an mir wegen etwas, das davor war)
aber dann fängt sie an zu zucken und bricht zusammen, sie hat einen schlaganfall.
die freundin und ich versuchen die rettung anzurufen, aber die freundin kommt auf ein sprachband und ich scheitere daran, nummern am smartphone einzugeben, ich verdrücke mich ständig und kann es nicht löschen und kriege nie die richtige kombination hin. ich sage, wir sollen das rote kreuz anrufen.
später geht es der mutter einfach so wieder besser (weil wir es ja nicht geschafft haben, die rettung zu rufen)
später liegen wir unter dem himmel, ich kann aber nicht am rücken liegen, weil mir schwindlig ist, ich muss seitlich liegen.
wir überlegen reisen durchs land, tanten, onkel, sind verstreut.
ich muss sehr oft auf die karte zeigen, es gibt orte im norden - an bergketten, küsten - wo wir uns befinden und wo wir hinsollen; mit namen die ich nie gehört habe und mir im traum nicht merken kann.
eine freundin geht mit ihrer mutter vor mir, die mutter bleibt kurz stehen und schlägt ihren fuß gegen mein schienbein, ich sage "das pferd von vorn hat mich getreten" und meine es als scherz (und glaube, die mutter rächt sich spaßhalber an mir wegen etwas, das davor war)
aber dann fängt sie an zu zucken und bricht zusammen, sie hat einen schlaganfall.
die freundin und ich versuchen die rettung anzurufen, aber die freundin kommt auf ein sprachband und ich scheitere daran, nummern am smartphone einzugeben, ich verdrücke mich ständig und kann es nicht löschen und kriege nie die richtige kombination hin. ich sage, wir sollen das rote kreuz anrufen.
später geht es der mutter einfach so wieder besser (weil wir es ja nicht geschafft haben, die rettung zu rufen)
Montag, 27. Januar 2014
geträumt, ich wäre zuhause mit b. und 2. anderen menschen und b. würde den müll rausbringen und ich zupfe an einem hautfetzen der von meinem zeige/mittelfinger runterhängt und zupfe, aber die ganze haut rum um den finger kommt runter + fleisch, der finger ist eine einzige grausige katastrophe, ich wickle die haut wieder drum rum + taschentücher, zeige das bruno, frage, ob ich ins krankenhaus soll, aber ich soll einfach nur schlafen.
später ist b. weg und ich bin mit dem einen kerl alleine, er fragt mich, ob ich den einen film schon kenne, ich sage, ja, aber ich kann ihn ein 25. mal ansehen und dann merke ich erst, dass ich die titel vertauscht habe, es ist ein film, den ich noch nicht gesehen habe, 1 japanisches wort, 1 anime, etwas wo die deutsche übersetzung "der himmel, der tränen weint" oder so heißt. der kerl sagt, ich soll mich aufs bett legen, ich lehne dann meinen kopf an ihn und versuche, den kaputten finger nicht zu berühren
(so wache ich auf und merke, dass ich die hand verkrampft halte, weil ich angst wegen dem finger hab, bin aber heilfroh, dass der finger heil ist)
in einem andren traum bin ich bei einer chinesischen modeshow als model und muss komische sachen anziehen, wie strümpfe an den beinen, aber dicker, an einem bein wird mir das blut abgesperrt. ER ist im publikum und später beim rausgehen sieht er mich an.
ich packe sackerl, später gibt es eine afterparty, die chinesen sind nett.
in einem andren traum ist es mittwoch früh und ich soll mein referat halten und schaue noch dinge nach; vor mir ist einer dran, der spricht über einen philosophischen text, dass man, wenn man von der 1d-welt zur 2-d welt und zur 3d-welt gekommen ist, nicht mehr zurückgehen kann. 1d = man ist einfach hier, 2d= man ist hier und reflektiert ein bisschen, 3d= man reflektiert, ich finde den text gut und identifiziere mich voll.
doch ich komme zum referat nicht dran und renne dann dem prof nach - ohne hose, weil mein gewand noch im hörsaal liegt und er sagt, er hätte mich ja angerufen vorher und mir das gesagt, aber ich habe nichts gehört
später ist b. weg und ich bin mit dem einen kerl alleine, er fragt mich, ob ich den einen film schon kenne, ich sage, ja, aber ich kann ihn ein 25. mal ansehen und dann merke ich erst, dass ich die titel vertauscht habe, es ist ein film, den ich noch nicht gesehen habe, 1 japanisches wort, 1 anime, etwas wo die deutsche übersetzung "der himmel, der tränen weint" oder so heißt. der kerl sagt, ich soll mich aufs bett legen, ich lehne dann meinen kopf an ihn und versuche, den kaputten finger nicht zu berühren
(so wache ich auf und merke, dass ich die hand verkrampft halte, weil ich angst wegen dem finger hab, bin aber heilfroh, dass der finger heil ist)
in einem andren traum bin ich bei einer chinesischen modeshow als model und muss komische sachen anziehen, wie strümpfe an den beinen, aber dicker, an einem bein wird mir das blut abgesperrt. ER ist im publikum und später beim rausgehen sieht er mich an.
ich packe sackerl, später gibt es eine afterparty, die chinesen sind nett.
in einem andren traum ist es mittwoch früh und ich soll mein referat halten und schaue noch dinge nach; vor mir ist einer dran, der spricht über einen philosophischen text, dass man, wenn man von der 1d-welt zur 2-d welt und zur 3d-welt gekommen ist, nicht mehr zurückgehen kann. 1d = man ist einfach hier, 2d= man ist hier und reflektiert ein bisschen, 3d= man reflektiert, ich finde den text gut und identifiziere mich voll.
doch ich komme zum referat nicht dran und renne dann dem prof nach - ohne hose, weil mein gewand noch im hörsaal liegt und er sagt, er hätte mich ja angerufen vorher und mir das gesagt, aber ich habe nichts gehört
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