Montag, 29. Oktober 2012

internetunbekannte, der 2. traum

schon vor einiger zeit vom baby einer frau geträumt, die ich nur aus dem internet kenne.

heute nacht der folgetraum: ein deutscher, den ich auch vom internet kenne (aber keine definierte person) ist bei mir in der wohnung und wir kommen auf eben jene frau zu sprechen. er meint, sie würde bald in mein haus einziehen, obwohl sie doch bislang in deutschland gelebt hätte. ich explodiere fast vor freude, will ihr einen kommentar schreiben, oder doch nicht, oder doch schon... weiß es im traum nicht. hege dann aber zweifel an der stimmigkeit. glaube, die frau hat sich nur angekündigt in die a-s-straße in berlin zu ziehen und nicht in die a-s-straße in wien.

Samstag, 27. Oktober 2012

traumfetzen.

ich schaue in der nacht in den himmel. sternschnuppen, aber es könnten auch einfach optische täuschungen sein. ich schaue genau, aber verschwommene flecken auf der bildfläche. - wir sind irgendwo, wo wasser ist und große straßen und alles ist ein bisschen fremd. es gibt komische wägen.

ich schaue in meiner stadt, direkt neben der wohnung in den himmel, vielleicht sogar vom küchenfenster aus.
ich sehe ein flugzeug zu tief fliegen, es verschwindet hinter dem nächsten häuserblock, angst.


Freitag, 19. Oktober 2012

krankheit, mord, tod.

vorvorgestern von einer guten freundin geträumt, die mir mitteilt, sie hätte leute umgebracht. sehr viel mitgefühl. (und andere details.)

vorgestern von einem toten baby geträumt. im traum.

gestern auf heute - und ich habe eine halbe stunde nach dem aufwachen lang nicht dran gedacht, dann fiel mir - beim zähneputzen - das ganze wieder ein:

lief am campus herum und hatte feste sachen im mund, spuckte sie aus: stücke meiner zähne. und es kamen immer mehr raus. irgendwann hatte ich nur noch die allerhintersten zähne und die schneidezähne. dazwischen war mir alles ausgefallen. (hm, ja, das ist ein sehr klassisches traummotiv: zähne, die ausfallen.)
- einen großen backenzahn hab ich versehentlich auch geschluckt und wollte ihn aushusten, aber er war schon zu weit drin. konnte mir - in der panik - auch meinen finger bis in die speiseröhre stecken. (speiseröhre fühlt sich interessant an, ein bisschen vaginamäßig.) - lief auch in eine notambulanz (neben dem campus) rein und bat einen arzt, mir mit einer taschenlampe in den magen zu leuchten; er beschwichtigte nur.

später dachte ich viel darüber nach, was ich jetzt tun solle: zahnersatz wäre unleistbar - und mir fehlten beinahe schon alle zähne, was, wenn die vorderzähne auch ausfielen? die eckzähne wackelten schon bedenklich. und ich überlegte wieso: ob es deswegen war, weil ich im schlaf immer die zähne so fest aufeinanderpresste? (und an der stelle merkte ich auch, dass mein ober- und unterkiefer gar nicht mehr zusammenpassten, die übrigen zähne waren sich dauernd im weg und machten sich gegenseitig locker.) - und dieses gefühl, dass ich die zeit (mit zähnen) nicht mehr zurückholen konnte. dass ich vielleicht noch länger leben musste, aber alles ohne zähne...