wilde, kurze traumsequenzen in den letzten tagen.
die einzige in erinnerung, von gestern früh:
auf dem berg sein, ein bauernhof, die türen offen; ein gesuchter badet draußen in einem becken, er soll nicht entdeckt werden, ich sehe ihn aber, und um nicht verdächtig zu wirken, gehe ich ein stück weit weg. (im haus sind viele leute, die beschäftigt sind) - und von der wiese habe ich einen ausblick auf ein schön angelegtes dorf: durch das spazieren dicke kühe mit ganz feinem, prächtigen hellbraunem fell - in zweierreihen, parade. im ganzen wirkt es sehr pompös, als wäre das dorf der sitz eines königs.