von IHM geträumt, in einem raum gesessen, er hat mich aber kaum beachtet, nicht mit mir gesprochen, ich habe ihn dauernd anstarren müssen und habe gehofft; außerdem gefürchtet, es würde jemand bemerken, dass ich nur ihn anstarren will (deswege starre ichdemonstrativ dauernd anderes an die decke zb)
kk sitzt neben mir, wir reden, wir machen später auch witze über heidegger, aber ich verstehe nichts. aber ich lache und will ihn beeindrucken.
irgendwann geh ich dann aus dem raum raus aufs klo (fehler) - am klo ein übliches drama: verdreckte klos mit kaputten türen, ich zwinge mich zum pinkeln, muss sehr aufpassen, mich nicht dreckig zu machen. dann ziehe ich mir eine andre hose an, derweilen reißen dauernd leute die tür auf oder klopfen an; ich schreie und brülle sie an.
vom klo raus bin ich plötzlich an einem hafen, an einer küste, vermutlich französisch. (hingegangen bin ich durch einen uni/schulgang)
vom meer weiße wolkenfahnen richtung land, bogenförmig: meteorspuren oder so. keine detonationen zu hören, aber eine durchsage, dass eine gruppe mit blumigen namen (aber selbstmord darin) aktiv geworden wäre. tantchen mit kopftüchern sitzen herum und reden darüber, wie man spermafäden lang kriegt.
ich weiß, dass ich vor gehirnwäsche fliehen muss und fahre mit einem auto, ein ipad mit kopfhörern, ich muss die musik laut schalten (und das geht kaum) und noch dazu die richtigen lieder finden - es sind videos dabei und wäre ich im wald fahre (gefährlich) kommen die ganze zeit nur videos von Waldlichtungen, die von autoscheinwerfern beleuchtet werden und ich denke nur 'falsch,falsch,falsch, das ist alles angstmusik, das kann ich jetzt nicht hören, dann passiert was.'
ich überlege auch, kk anzurufen, damit sie IHM sagen soll, er solle mich retten - oder zumindest auf mich warten.
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davor ein traum: wir sind im falschen zug und fahren zu weit raus; sind an einer sehr öden haltestelle, deren namen mir kaum was sagt, aber die strecke liegt am weg nach bratislava. nur alle stunden fährt ein zug, den nächsten wollen wir nehmen, kaufen zu schnell ein ticket und springen rein: und sind im falschen zug.
Samstag, 25. Mai 2013
Donnerstag, 23. Mai 2013
Mittwoch, 22. Mai 2013
von wellen geträumt; am meer, ich war am rand, vermutlich vor felsen: und welle nach welle schwappte zu uns, ich versuchte, über den wellen zu bleiben, mich darauf vorzubereiten; vor den größeren wellen fürchtete ich mich ein bisschen, habe aber immer noch den kopf raushalten können. gleichzeitig war das meer SO blau, so wunderschön.
Montag, 20. Mai 2013
Sonntag, 19. Mai 2013
gestern, vorgestern.
traum vorgestern:
ich war irgendwo in russland, entlegen und sollte in eine größere stadt fliegen, um dort meinen freund wiederzutreffen. ich traf aber auf der straße jemanden, einen ca. 35jährigen, dicken kerl, der mir leid tat und der mich wohl um einen gefallen bat, also folgte ich ihm nach hause. zuhause war ein geflecht aus gängen und zimmern, er hatte ein kinderzimmer, seine mutter wohnte auch in dem haus. in seinem kinderzimmer bedrängte er mich, hielt mich fest, versuchte mich zu erwürgen, bis ich begriff, ich muss mitspielen, ich muss spielen, dass er mir viel bedeutet, damit ich heil noch raus komme; habe das getan, mit viel scham und überwindung und den gedanken gefasst, ich könne ihn dann doch irgendwie überreden, dass ich wieder rausdürfte (und mich endlich zum flugzeug bewegen, es war nicht mehr viel zeit) und ich habe ihn vermutlich auch gebeten, mir ein taxi zu rufen. er ließ mich aber nicht, hielt mich fest und ich konnte irgendwann nur noch mit gewalt reagieren, weil ich so sehr wegwollte: schlug seinen kopf gegen die wände, sein kopf wurde weich und verfloss. vielleicht war er tot. ich habe ihn in ein arbeitszimmer gelegt und die tür abgesperrt und mir dann überlegt, was ich machen würde, würde mich die mutter danach fragen; ich musste unbedingt vorher weg, bevor sie da drauf kam. die mutter rief mich dann und sagte, es gäbe kein taxi, ich müsse runter ins zentrum, zum markt und von dort weiter...ich hatte angst, sie würde sagen, ich solle doch den kerl mitnehmen (immerhin, er - nachdem wir "befreundet" waren, müsse mich ja wohl verabschieden)... aber es kam nichts; nur ich hatte mein schlechtes gewissen und angst, nicht wegzukommen und das flugzeug nicht zu erwischen.
traum gestern:
war in einem raum mit anderen frauen, wir redeten, sie waren nicht sehr mit mir befreundet, es war aber klar, dass wir eine gruppe bildeten. später wollten sie noch woanders hingehen und haben das so schnell beschlossen, dass ich mich überrumpelt gefühlt habe. ich musste noch auf klo und fragte sie, wo sie denn hin wollten: es war irgendeine bar im 1. bezirk, ich hab sie gelöchert, wie lang man dort hin geht etc und gemerkt, dass ich nerve und dann gesagt: na, lassen wir das, ich bleibe hier und lerne. es war 7 und ich hab anscheinend gedacht, der raum wäre eine bibliothek. und wurde ignoriert oder auch ... schlecht angesehen, ich konnte dann nicht mehr; physisch nicht mehr,ließ mich auf die straße fallen: kopfsteinpflaster und war unfähig, aufzustehen oder mich herumzurollen, um von der fahrbahn zu kommen (ein motiv, das sich auch öfter wiederholt in meinen träumen) - so viel anstrengungen für ein bisschen Bewegungen
ich war irgendwo in russland, entlegen und sollte in eine größere stadt fliegen, um dort meinen freund wiederzutreffen. ich traf aber auf der straße jemanden, einen ca. 35jährigen, dicken kerl, der mir leid tat und der mich wohl um einen gefallen bat, also folgte ich ihm nach hause. zuhause war ein geflecht aus gängen und zimmern, er hatte ein kinderzimmer, seine mutter wohnte auch in dem haus. in seinem kinderzimmer bedrängte er mich, hielt mich fest, versuchte mich zu erwürgen, bis ich begriff, ich muss mitspielen, ich muss spielen, dass er mir viel bedeutet, damit ich heil noch raus komme; habe das getan, mit viel scham und überwindung und den gedanken gefasst, ich könne ihn dann doch irgendwie überreden, dass ich wieder rausdürfte (und mich endlich zum flugzeug bewegen, es war nicht mehr viel zeit) und ich habe ihn vermutlich auch gebeten, mir ein taxi zu rufen. er ließ mich aber nicht, hielt mich fest und ich konnte irgendwann nur noch mit gewalt reagieren, weil ich so sehr wegwollte: schlug seinen kopf gegen die wände, sein kopf wurde weich und verfloss. vielleicht war er tot. ich habe ihn in ein arbeitszimmer gelegt und die tür abgesperrt und mir dann überlegt, was ich machen würde, würde mich die mutter danach fragen; ich musste unbedingt vorher weg, bevor sie da drauf kam. die mutter rief mich dann und sagte, es gäbe kein taxi, ich müsse runter ins zentrum, zum markt und von dort weiter...ich hatte angst, sie würde sagen, ich solle doch den kerl mitnehmen (immerhin, er - nachdem wir "befreundet" waren, müsse mich ja wohl verabschieden)... aber es kam nichts; nur ich hatte mein schlechtes gewissen und angst, nicht wegzukommen und das flugzeug nicht zu erwischen.
traum gestern:
war in einem raum mit anderen frauen, wir redeten, sie waren nicht sehr mit mir befreundet, es war aber klar, dass wir eine gruppe bildeten. später wollten sie noch woanders hingehen und haben das so schnell beschlossen, dass ich mich überrumpelt gefühlt habe. ich musste noch auf klo und fragte sie, wo sie denn hin wollten: es war irgendeine bar im 1. bezirk, ich hab sie gelöchert, wie lang man dort hin geht etc und gemerkt, dass ich nerve und dann gesagt: na, lassen wir das, ich bleibe hier und lerne. es war 7 und ich hab anscheinend gedacht, der raum wäre eine bibliothek. und wurde ignoriert oder auch ... schlecht angesehen, ich konnte dann nicht mehr; physisch nicht mehr,ließ mich auf die straße fallen: kopfsteinpflaster und war unfähig, aufzustehen oder mich herumzurollen, um von der fahrbahn zu kommen (ein motiv, das sich auch öfter wiederholt in meinen träumen) - so viel anstrengungen für ein bisschen Bewegungen
Freitag, 17. Mai 2013
ein karussel mit reitfiguren, einer davon ein kleiner löwe. er ist festgesteckt in dem karussell, also harmlos; er wird aber abends, beim abdrehen, freigelassen, keine verbindung mehr mit einem definierten ort, er ist nur mit den andren figuren verleint: die anderen, das sind hunde. ich will weg, weil immerhin, es ist ein löwe.
Donnerstag, 16. Mai 2013
zahnwehtraum
geträumt, ich wäre im kinderzimmer am land, nur die stiefmutter da. in der früh wache ich auf mit dicken, geschwollenen backen, pingpongbälle, die herausstehen und an der haut sind rote flecken wie clownrouge. und auch am kopf - an dem ich keine haare habe - sind rote flecken, symmetrischer ausschlag. ich versuche es ihr zu zeigen, aber sie sieht es nicht, ich weiß nicht, was es ist.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
raubkatzen & stiegen
1. traum
maschendrahtzäune, wir drin, außen die katzen (tiger, Jaguare, ...) - ich denke, sie können rüberspringen/-klettern und klettere schon mal vorsichtig hoch, sonst gibt es keine zuflucht. wir sind dann doch in einer wohnung. der jaguar ist angelockt und liegt drinnen, mal hier, mal dort, immer stoße ich auf ein stück fell und flüchte. ein einsatzteam kommt, um den jaguar zu suchen und sicher zu verwahren, aber sie finden ihn in der wohnung nicht und gehen zur zweiten wohnung, die abseits liegt. ich melde zweifel an, glaube, der jaguar wär doch noch in der 1. wohnung, also gehen wir dorthin zurück - aber nur ein teil der gruppe, unbewaffnet. sind dann in der wohnung, drinnen ist nix, aber von draußen will der tiger rein: und die türen sind nur fliegengittertüren. ich schiebe kommoden vor die türen, aber das wird ihn nicht abhalten.
2. traum
ich bin in einem hotel, wo duschen am gang sind (eigentlich auch im zimmer, aber aus irgendeinem grund ist das am anfang nicht klar) - ich suche eine dusche, die möglichst abgelegen und gemütlich ist, weil überall auf den gängen menschen sind und die duschen meist glaswände haben. am ende eines cafés gibt es eine, die hab ich schon mal gefunden, sie soll dort sein, wo die kletterhalle ist und überall sind schilder, aber das hinführende finde ich nicht.
in folge wandle ich immer zwischen den stockwerken 3,4 und 5. im erdgeschoss sind malerische eingänge ins hotel, langsam trage ich auch sackerl.
beginnen tut der traum damit, dass ich auf einen bus warte, der um 46 losfährt und es ist 42 und ich denke, ich kann noch kurz hoch und was holen (und haste die treppen rauf) und denke dann, ach, ich dusche auch noch.
das hotel ist verwinkelt und jedes mal, wenn ich die stockwerke wechsle, gehe ich über eine andere treppe - und auch die treppen sind sehr unterschiedlich, mal breit und aus marmor, mal schmal und aus beton+eisen mit bücherregalen und kram am rand. mal kurz, mit zwischenabsätzen; mal ewiglang, als würde man mehrere stockwerke auf einmal überspringen.
einen duschversuch hab ich in einem mädchenzimmer (kolleginnen aus dem gymnasium), die alle fröhlich duschen gehen, miteinander, aber ich flüchte, ich sage, ich probiere es doch mit der dusche in der bibliothek: aber mittlerweile sind dort auch viele menschen und ein zusätzliches schwimmbad ist dort. ich bin schon in unterwäsche + handtuch und viele kinder springen herum, ein bub, der kein gewand tragen darf, weil seine haut sonst gereizt würde.
ich flüchte auch von dort und denke, ich will doch in mein zimmer und am gang verirre ich mich und öffne unabsichtlich eine zimmertür. ein junger mann, der mir dann folgt.
maschendrahtzäune, wir drin, außen die katzen (tiger, Jaguare, ...) - ich denke, sie können rüberspringen/-klettern und klettere schon mal vorsichtig hoch, sonst gibt es keine zuflucht. wir sind dann doch in einer wohnung. der jaguar ist angelockt und liegt drinnen, mal hier, mal dort, immer stoße ich auf ein stück fell und flüchte. ein einsatzteam kommt, um den jaguar zu suchen und sicher zu verwahren, aber sie finden ihn in der wohnung nicht und gehen zur zweiten wohnung, die abseits liegt. ich melde zweifel an, glaube, der jaguar wär doch noch in der 1. wohnung, also gehen wir dorthin zurück - aber nur ein teil der gruppe, unbewaffnet. sind dann in der wohnung, drinnen ist nix, aber von draußen will der tiger rein: und die türen sind nur fliegengittertüren. ich schiebe kommoden vor die türen, aber das wird ihn nicht abhalten.
2. traum
ich bin in einem hotel, wo duschen am gang sind (eigentlich auch im zimmer, aber aus irgendeinem grund ist das am anfang nicht klar) - ich suche eine dusche, die möglichst abgelegen und gemütlich ist, weil überall auf den gängen menschen sind und die duschen meist glaswände haben. am ende eines cafés gibt es eine, die hab ich schon mal gefunden, sie soll dort sein, wo die kletterhalle ist und überall sind schilder, aber das hinführende finde ich nicht.
in folge wandle ich immer zwischen den stockwerken 3,4 und 5. im erdgeschoss sind malerische eingänge ins hotel, langsam trage ich auch sackerl.
beginnen tut der traum damit, dass ich auf einen bus warte, der um 46 losfährt und es ist 42 und ich denke, ich kann noch kurz hoch und was holen (und haste die treppen rauf) und denke dann, ach, ich dusche auch noch.
das hotel ist verwinkelt und jedes mal, wenn ich die stockwerke wechsle, gehe ich über eine andere treppe - und auch die treppen sind sehr unterschiedlich, mal breit und aus marmor, mal schmal und aus beton+eisen mit bücherregalen und kram am rand. mal kurz, mit zwischenabsätzen; mal ewiglang, als würde man mehrere stockwerke auf einmal überspringen.
einen duschversuch hab ich in einem mädchenzimmer (kolleginnen aus dem gymnasium), die alle fröhlich duschen gehen, miteinander, aber ich flüchte, ich sage, ich probiere es doch mit der dusche in der bibliothek: aber mittlerweile sind dort auch viele menschen und ein zusätzliches schwimmbad ist dort. ich bin schon in unterwäsche + handtuch und viele kinder springen herum, ein bub, der kein gewand tragen darf, weil seine haut sonst gereizt würde.
ich flüchte auch von dort und denke, ich will doch in mein zimmer und am gang verirre ich mich und öffne unabsichtlich eine zimmertür. ein junger mann, der mir dann folgt.
Montag, 6. Mai 2013
(tsunami)
am strand, die welle weit weg, aber hoch, wir wissen, dass was kommt.
dinge zusammenraffen und versuchen, den sandigen hang raufzukraxeln (runterrutschen, einsinken, festhalten müssen mit den händen) - die bücher hau ich aus meiner tasche, die brauch ich nicht, aber die tasche nehm ich mit.
die oma seh ich, nehm ich aber nicht mit.
später sind wir im elternhaus und richten uns im wohnzimmer auf die flut ein. ich frag: und die oma? und dann wird sie geholt. und ich geh nochmal runter in küche usw um nach dingen zu suchen, die wir brauchen werden. waschpulver, eine wäscheleine, vorgefertigtes essen (muffins von weihnachten, frische bananencupcakes, die sie uns vorher antragen wollte)
dinge zusammenraffen und versuchen, den sandigen hang raufzukraxeln (runterrutschen, einsinken, festhalten müssen mit den händen) - die bücher hau ich aus meiner tasche, die brauch ich nicht, aber die tasche nehm ich mit.
die oma seh ich, nehm ich aber nicht mit.
später sind wir im elternhaus und richten uns im wohnzimmer auf die flut ein. ich frag: und die oma? und dann wird sie geholt. und ich geh nochmal runter in küche usw um nach dingen zu suchen, die wir brauchen werden. waschpulver, eine wäscheleine, vorgefertigtes essen (muffins von weihnachten, frische bananencupcakes, die sie uns vorher antragen wollte)
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