Montag, 30. Dezember 2013

geträumt von einem schreibworkshop mit karin e./f. und als teilnehmer sitzen clemens und cornelia drin. ich stelle die ganze zeit dumme fragen, schäme mich, versuche gegen die scham anzukämpfen.

Montag, 23. Dezember 2013

geträumt, ich würde in m. um 2 nachts "einschlafen" und um 8 aufwachen, weil mein vater ins zimmer kommt - er hat sich im zimmer geirrt. ich glaube, nicht geschlafen zu haben, habe aber keine erinnerung an die 6 stunden. finde es ein komisches gefühl, rede viel darüber.
ein gewitter zieht auf, mein handy ladet nicht richtig, ich schließe fenster, e. bringt decken herein und wir hängen sie auf.
träumte, ich wäre in südafrika, ich würde in einem geschäft mit rand bezahlen. hätte nicht genug. würde aber noch scheine in der geldbörse finden und dann zu den verkäufern sagen: ach, da sind ja noch rand. ich dachte immer, das wäre nur zum spaß da, ich habe die rand immer mit mir herumgetragne, ohne zu wissen, was es ist, aber jetzt kann ich ja damit zahlen.

mein akkurates wissen im traum; nationalwährungen... mann.

Sonntag, 22. Dezember 2013

außerdem geträumt, ich wäre bei den tddl und würde mit jemandem weißen spritzer im innenhof trinken und ausgelassen werden.
später stehe ich kathrin p. gegenüber und spucke backenzähne aus.

noch später bin ich in wien mitte, verabrede mich mit s. und muss noch weihnachtsgeschenke einkaufen. wir gehen in den libro/thalia und enge gänge, treppen und schwups bin ich einmal in einem kleidergeschäft. ich gehe zurück, sehe auf einer regalwand gläserne bunte teekannen mit aufdruck, davor eine chinesin, sie wechselt immer unabsichtlich vom deutschen ins chinesische. auf einer teekanne ist zhou enlai aufgedruckt, aber mit anderen zeichen. auf den anderen irgendwelche bauwerke, eines davon steht hinter ihr: verfallene mauern und türme, so etwas wie ein kloster.
dann bin ich dort. wir sind innerhalb der mauern und bekommen etwas erklärt. oben blitzt ein komet/ufo über den himmel, s. rennt hinter das teleskop, sieht aber nichts. ich spüre, wie sich die erde dreht und die anziehungskraft und mir wird schwindlig, ich muss mich festhalten, ich habe rasende angst, ich kann meine augen nicht mehr öffnen, ich habe so angst.
später lasse ich eine frau durch unsre friedhofstür herein, sie sagt, sie sei auf der flucht vor einem vampir aber hier sei sie sicher.
überall kleine weiße wesen. angst vor dem vampir.
in kleinen nischen sitzen liebespaare, bücher sind bestandteile ihrer münder und sie verschränken alles ineinander, sie verschlucken die bücher beim küssen.

Samstag, 21. Dezember 2013

geträumt, ich würde an einem flachen pool sitzen, eine tür nach draußen; rechts neben mir noch ein stiller mensch. es ist dunkel, leichtes plätschern, es scheint der schönste ort der welt zu sein, aber es ist ein sexclub. ich versuche zu schwimmen, hüpfe aber irgendwann panisch aus dem wasser.
später bin ich drin und ein mann, um die 40, groß, kommt rein und spricht kurz mit dem betreiber, der eine dvd einlegt: irgendein asiatischer kampffilm, auf dem beamer.

der mann packt ein mini-tomahawk aus und desinfiziert es, ich bekomme es mit der angst zu tun, sage zu ihm "warten sie bitte noch fünf minuten, ok, bitte warten sie noch fünf minuten", packe meinen rucksack und gehe - richtung ausgang nach innen & betreiber, frage ihn, wo ich mich umziehen kann. er führt mich in die privatzimmer, die erst vergeben werden, weil umgebaut wurde.
wir laufen über tausend winkel, dabei erzählt mir der betreiber, er hätte noch mitgekriegt, was der mann gemacht hätte: er hat sich die finger selbst gebrochen, absichtlich. es hätte geknackt und der mann hätte geschrien.

ich frage immer nach hinten: nach links oder rechts? meistens ist es links - die gänge werden baufälliger und verwinkelter, ich habe die hoffnung, wir sind vor diesem komischen kerl versteckt.

dann eine schlange von jungen aufgeputzten frauen: alle in highheels, alle angestellt, um ein zimmer zu bekommen.

Freitag, 20. Dezember 2013

geträumt, ich wäre in einem großen supermarkt (alter pampam/interspar) und müsste noch weihnachtsgeschenke suchen. popcornmaschinen, das einzige, was ich sehe. dann: mir hängt etwas im rücken, ein insekt und ich bitte jemanden, es runterzumachen: aber sag mir nicht,w as es ist, sonst schreck ich mich.

später fällt mir auf was es ist: bäume im supermarkt, von denen lila raupen fallen: stachelige, haarige, kleinere und größere lila raupen, die fallen, sich festhängen in kleidung und haaren und am boden herumliegen, ich muss so aufpassen, nicht draufzutreten. ich halte mir ein buch über den kopf, aufgeschlagen, weil ich nicht möchte, dass sie mir in die haare fallen. ich suche einen regenschirm und habe später auch einen, fühle mich aber nicht sicher.


Sonntag, 8. Dezember 2013

geträumt, ich wäre in salzburg, mit dem zug auf einer reise, noch offen, wohin weiter: mitteldeutsche städte, ich will rana anrufen und fragen, ob ich nach heidelberg kommen soll.

in salzburg stehe ich einmal auf einer hohen brücke und sehe mir die türmchen und den fluß an und brauche zeit, bis ich draufkomme, wo ich bin.

dann bin ich am sch., die wohnbauten sind dieselben, stiege 12 (war es stiege 12?) (war es stiege 7?) , draußen fahren alte straßenbahnen kreuz und quer, remisen für straßenbahnen und ubahn: ein lärm, ein großer lärm, große weite, alles industrie und grau und schienen und ich bin stolz drauf.

später finde ich auf meinem rechten oberschenkel ein riesiges muttermal, neu gewachsen, groß, wabbelig, versuche einen hautarzttermin zu bekommen, aber erst für nächste woche, das ist zu spät weil panik.

Freitag, 6. Dezember 2013

geträumt, in m. zu sein: die eltern, a., b. und m., habe mal wieder keine geschenke mit.
dafür haben mir meine eltern  zeug rausgelegt, chaos am küchenboden: mittendrin, eingepackt: meine schwester als mumie, verpuppt und verpackt. es hat einen bestimmten namen und manchmal konnten eltern ihre verstorbenen babies so mit nach hause nehmen, meine eltern haben das augenscheinlich getan. ich bin erschrocken, weil ich es nicht erwartet habe, sie dort zu sehen, sie je zu sehen, sie mumifiziert zu sehen.
denke im traum auch kurz daran, dass es ja dann dämlich war, an ihrem grab so sehr zu hängen, wenn es doch leer war.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

geträumt, mit dem freund nach krems zu fahren: mit dem bus, wir wissen nicht, welche haltestelle die richtige ist, ich bin nicht richtig angezogen, glaube aber, kleidung eingepackt zu haben, packe aus: nur sachen vom freund. der schwarze kater s. läuft dem bus nach, er ist mir vertraut und er rennt und rennt und als der bus bei einer haltestelle stehen bleibt rufe ich nach ihm und er springt bei der tür rein.

in krems angekommen, laufen wir herum: kleine getränkeläden, ich bekomme einen radlberger (dabei will ich den aloe-vera-saft)  - ich habe zwar ein getränk mit, aber es ist bitterer tee, ich habe die falsche flasche eingepackt.

in krems soll eine workshoptag statt finden, vorträge, wir suchen den ort, wir steigen in irgendeine straßenbahn, die tickets kosten 1,30, aber sind sehr seltsam.

dann sind wir in münchen, denn der workshop findet dort in der bibliothek statt, aber nicht in der sinobib, in der eigentlichen - einmal gehe ich davon weg und finde mich vor der stabi wieder, ich muss den weg zurückfinden, sondern in einer sinoabteilung der hauptbibliothek. wo man durch lange gänge geht und vor einem gläsernen lesesaal steht: drinnen wenige menschen. ich stehe immer nur am eingang, suche nach f., habe angst, f.s vortrag zu verpassen.

später seh ich den vortrag: da ist das wort folio in der verlagstypografie oft in den notizen und er spricht über graffiti, ich weiß nicht, wozu.

dazwischen immer der drang, wegzugehen und wieder zurückzugehen.


Montag, 2. Dezember 2013

geträumt, ich saß im übersetzungskurs und habe geraucht. erst nach einer ganzen weile gemerkt, dass ich ja rauche (und warum ich das mache???), ich darf ja nicht in uni-räumen. dann am boden ausgedrückt.
und mich erinnert, zuvor schon eine auf verbotsgebiet geraucht zu haben.

dann geträumt, ich hätte in die badewanne geschissen; als ich es gemerkt habe, hab ich noch gehofft, es wäre nur ein bisschen; als ich nachgesehen habe: riiiesig. versucht, es mit duschwasser aufzulösen und runterzuspülen, durch den kleinen abfluss, aber es war ne zeitlang eine furchtbare braune brühe: in genau der zeit will mein freund ins bad und ich versuche ihn davon abzuhalten, es geht nicht. auch der mitbewohner kommt dann ins bad, ich bin im handtuch (rosa) und schreie ihn an, verfluche ihn, dass er rausgehen soll, wie er das machen kann, reinkommen und mit mir reden und nicht weggehen, obwohl ich doch nackt bin (unterm handtuch). ich brülle RAUS!
später merke ich, dass noch ein paar kackreste in der badewanne kleben, aber ich kann sie schon wieder nicht beseitigen, weil eine ?mexikanische familie kommt und ihre drei kleinen kinder in der badewanne baden will. ich sitze auch drin, die kinder kuscheln sich rundum, ich versuche, die wanne sauber zu kriegen.