geträumt, ich wäre in der alten wohnung, zwischen den wohnblocks würde ein monster (wie clover, godzilla und co) in form einer alten philippinischen frau auftauchen, überlebensgroß natürlich.
zuerst eine erschütterung, auch elektrizität in der luft, wie erdbeben und gewitter gleichzeitig - ich gehe zum fenster und sehe all die menschen in den gegenüberliegenden wohnung aus dem fenster hängen und in eine richtung blicken - richtung süd, ich will auch, gleichzeitig hab ich angst, und schon taucht sie auf -
ich versuche von der fensterfront wegzukommen, in die hinteren, sicheren räume der wohnung zu gelangen, aber bevor ich es schaffe, sieht sie mich, starrt mich mit hellen, strahlenden augen an, mitten an, einfach. und ich renne los, zum schlafzimmer meiner eltern, hämmere auf die tür, es ist abgesperrt, mein vater sperrt auf und beide müssen sich erst übergroße weiße oropaxsachen aus den ohren ziehen, sie haben nichts gemerkt. ich weine und haue mich zu ihnen aufs bett, werde vom vater umarmt, gleichzeitig ist mir ein bisschen bewusst, dass es vielleicht alles nur geträumt war, ein alptraum, alles ist gut, herablassende kommentare meiner eltern, aber doch ein bisschen trost. "es hat ein erdbeben gegeben", also ist nicht alles, was ich gesehen habe, nur aus meinen träumen - und ich merke, wie ich am bett liege bei ihnen, dass es stinkt, nach scheiße stinkt und meine hose klebt irgendwie seltsam am hintern.
und ich bin beschämt, so beschämt... ich wünsche mir, dass dies auch nur ein traum war -
- und wache auf.
danach habe ich wieder einen traum, der fast so abläuft wie die erste sequenz des ersten traumes... und noch ein paar gruselige träume, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.
ich bin heute nacht jede stunde einmal aufgewacht und von einem alptraum in den nächsten gestolpert.
Mittwoch, 28. März 2012
Montag, 26. März 2012
traumfetzen.
(bin auch nur auf die erinnerung gestoßen über tiefseegräben und ballonfahrer - )
geträumt, ich hätte wo runterspringen müssen im traum. ich dachte, es wäre einfach, aber im fallen schrie man mir zu "fallschirm!" und die anderen öffneten ihre - ich erwischte grad auch noch die richtige leine.
(und überhaupt ist da eine dunkle erinnerung an ein sehr futuristisches stadtgebilde, vom gefühl getragen, schon oft davon geträumt zu haben.)
geträumt, ich hätte wo runterspringen müssen im traum. ich dachte, es wäre einfach, aber im fallen schrie man mir zu "fallschirm!" und die anderen öffneten ihre - ich erwischte grad auch noch die richtige leine.
(und überhaupt ist da eine dunkle erinnerung an ein sehr futuristisches stadtgebilde, vom gefühl getragen, schon oft davon geträumt zu haben.)
Dienstag, 20. März 2012
graz.
ich träume von zugfahrten nach graz. innerhalb eines tages fahre ich 2x die strecke wien-graz-wien. über die berge beim semmering fährt der zug bergauf, später in schwindelnden höhen, bis kurz vor graz.
ich habe fotos am handy, von graz im schnee, der uhrturm im nebel, der uhrturm unscharf.
in graz angekommen verwandelt der zug sich in einen bus, ich fahre durch die stadt und bin noch nicht ausgestiegen - der bus fährt rasant, ich werde öfters herumgeschleudert - aus dem fenster sehe ich ein gelbes museum, in dem ich (im traum) schon früher einmal gewesen bin, marionetten hängen draußen, ich denke an schattenspiel und will dorthin. der platz hat einen kitschigen namen.
tatsächlich schaffe ich es aber erst, zwei stationen später auszusteigen, ich habe einen rucksack, eine tasche, meinen mantel, noch ein kleidungsstück und zwei plastiksackerl mit erdbeeren und tomaten. (im traum drängt sich auf: warum habe ich die mitgenommen? ich ess die ja sicher heut nicht auf) - meine schuhe liegen noch im zug-bus herum und die muss ich noch in den rucksack stopfen.
die station, an der ich aussteige, sieht aus, als wären in einem weißen, unterirdischen raum einige haltestellentafeln. nichts sonst. auf den tafeln steht wenig, nicht die klassischen straßennamen. mein bus ist der 59 oder 51.
beim ankommen in graz hatte ich mir noch die frage gestellt, ob ich nicht in eine buchhandlung will und mir ein andenken-buch kaufen. und ich verdächtige öfters menschen, autoren zu sein, ich hab die frequenzen in der tasche, traue mich aber nicht, sie rauszuziehen, weil es zu aufgelegt wäre.
der bus fährt auch an einem innerstädtischen wasserfall (von den oberen kanten von wohngebäudefassaden) vorbei.
ich habe fotos am handy, von graz im schnee, der uhrturm im nebel, der uhrturm unscharf.
in graz angekommen verwandelt der zug sich in einen bus, ich fahre durch die stadt und bin noch nicht ausgestiegen - der bus fährt rasant, ich werde öfters herumgeschleudert - aus dem fenster sehe ich ein gelbes museum, in dem ich (im traum) schon früher einmal gewesen bin, marionetten hängen draußen, ich denke an schattenspiel und will dorthin. der platz hat einen kitschigen namen.
tatsächlich schaffe ich es aber erst, zwei stationen später auszusteigen, ich habe einen rucksack, eine tasche, meinen mantel, noch ein kleidungsstück und zwei plastiksackerl mit erdbeeren und tomaten. (im traum drängt sich auf: warum habe ich die mitgenommen? ich ess die ja sicher heut nicht auf) - meine schuhe liegen noch im zug-bus herum und die muss ich noch in den rucksack stopfen.
die station, an der ich aussteige, sieht aus, als wären in einem weißen, unterirdischen raum einige haltestellentafeln. nichts sonst. auf den tafeln steht wenig, nicht die klassischen straßennamen. mein bus ist der 59 oder 51.
beim ankommen in graz hatte ich mir noch die frage gestellt, ob ich nicht in eine buchhandlung will und mir ein andenken-buch kaufen. und ich verdächtige öfters menschen, autoren zu sein, ich hab die frequenzen in der tasche, traue mich aber nicht, sie rauszuziehen, weil es zu aufgelegt wäre.
der bus fährt auch an einem innerstädtischen wasserfall (von den oberen kanten von wohngebäudefassaden) vorbei.
Sonntag, 18. März 2012
nur kurze traumsequenzen. späte erinnerung an eine blutende wunde, die ich hatte, die nicht aufhören wollte zu bluten; ich hab mein gehirn durchgekramt nach wegen, dass es aufhört, ich wollte das nicht haben.
die längere sequenz: der verleger w. auf irgendeiner offiziellen literaturverstaltung; uni-tische und bücher darauf, ich klaue ein buch, das auf seinem verlassenen tisch lag; es ist etwas relativ uninteressantes; er kommt dann aber in meine nähe, eben wegen seinem buch; mir hallt es durch den kopf, dass dieser buchklau nur ein vorwand war.
die längere sequenz: der verleger w. auf irgendeiner offiziellen literaturverstaltung; uni-tische und bücher darauf, ich klaue ein buch, das auf seinem verlassenen tisch lag; es ist etwas relativ uninteressantes; er kommt dann aber in meine nähe, eben wegen seinem buch; mir hallt es durch den kopf, dass dieser buchklau nur ein vorwand war.
Donnerstag, 15. März 2012
und ich habe von polarlichtern geträumt.
im kramen der erinnerung kam das hoch. ich weiß nicht mehr, wann. heute nacht? gestern? und es war einer der träume, in denen man weiß, dass man öfters etwas geträumt hat, aber dieses jetzt real ist.
im traum waren am himmel polarlichter (und sie haben geräusche gemacht, wie tausende windspiele, klirrend, läutend - es war so schön; gleichzeitig haben sie auch einen sog inne gehabt, mir wurde schwindlig, ich konnte sie nicht mehr permanent ansehen - grün & rot) - und ich dachte "jetzt hab ich so oft davon geträumt, jetzt seh ich sie endlich echt, und es ist so leicht"
ein bisschen war es ein polarlichtorgasmus im traum. der anblick, die geräusche...
im traum waren am himmel polarlichter (und sie haben geräusche gemacht, wie tausende windspiele, klirrend, läutend - es war so schön; gleichzeitig haben sie auch einen sog inne gehabt, mir wurde schwindlig, ich konnte sie nicht mehr permanent ansehen - grün & rot) - und ich dachte "jetzt hab ich so oft davon geträumt, jetzt seh ich sie endlich echt, und es ist so leicht"
ein bisschen war es ein polarlichtorgasmus im traum. der anblick, die geräusche...
gewitterträume
und wiederkehrend. es war etwas mit wind, mit aufgetürmten wolken. ich weiß nicht, vielleicht hab ich das sogar aus joseph roths radetzkymarsch mit in meine träume genommen, wo das ende der monarchie auch im gewitter beginnt. -
jetzt ist die erinnerung blank.
ich weiß nur noch, dass ich in der früh öfters aufgewacht bin (wecker) und mir trotz traumschrecken gewunschen habe, die geschichte weiterzuträumen, um zu wissen, wie es weitergeht.
jetzt ist die erinnerung blank.
ich weiß nur noch, dass ich in der früh öfters aufgewacht bin (wecker) und mir trotz traumschrecken gewunschen habe, die geschichte weiterzuträumen, um zu wissen, wie es weitergeht.
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