meine wohnung - rausgehen und der aufzug ist schwer zu betreten, die decken niedrig - und zwischen kleinen spinnen hängen riesengroße. eine bekrabbelt mich und gerät aus meinem blickfeld, aber intuitiv weiß ich: die ist in meinen hintern gekrochen. mein freund ist mitprotagonist und ich lasse ihn später auch meinen hintern untersuchen, wo er aber sich recht widerwillig abwendet.
(dazwischen, glaube ich, aufwachen und den freund fragen: war das ein traum? ich hatte nämlich eine spinne im arsch. freund versichert mir, es wäre nur ein traum gewesen. - in der früh das gespräch bestätigt.)
danach, wieder einschlafen, folgetraum: ich weiß, dass ich keine spinne im hintern hatte, weil ich es nur geträumt hatte, bin aber in der gleichen situation und eine hellere, dickere spinne hängt in der aufzugstür - ich versuche abstand zu nehmen, aber sie kommt mir trotzdem viel zu nahe - und verschwindet aus dem blickfeld.
paralleltraum/wie sehr verflochten weiß ich nicht: es rauscht und ich gehe nachschauen, warum: von oben kommt wasser durch die decke und die wände. wir gehen im haus hinauf, auf der suche nach der ursache - ich gehe sehr spontan in fremde wohnungen, irritierte bewohner und kein wasser, ... nein, doch, wasser: und eine frau räumt ihr wohnzimmer aus, weil sie sagt, dass sie das zusätzliche gewicht von möbeln nicht auf der nassen decke haben will, weil sie nicht schuld sein will, wenn es einstürzt.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Donnerstag, 14. Juni 2012
mittendrin
verrückten traum heute nacht gehabt:
angefangen hat er als beobachterrolle von außen: da war ein schulgebäude in einem unbekannten gelände (aber stadt), in dem sich menschen verirrten und ihre kinder suchten; verloren waren also, noch mehr, weil das schulgebäude keine adresse hatte -
es waren also eingeschüchterte, übriggebliebene elternteile in einer fast leeren schule - und dann wurde ich eine von ihnen, saß in einem wartezimmer auf sesseln - mit einer frau mit dunkler kinnlang-frisur, die einen treffenden name hatte -
dann wurde langsam klar, dass wir hier hereingelockt worden waren, um missbraucht zu werden.
(...)
ich hab irgendwie damit kokettiert und provoziert, woraufhin die sprache auf scheiße kam, dass mir einer der quäler eben auf meinen körper scheiße könnte: er hat dann seinen hintern an meinen kopf gehalten, ich hatte seine scheiße am scheitel, die ich dann versucht habe, mit kaltem wasser auszuspülen... es hat aber nicht so gut funktioniert und irgendwie war es mir auch egal.
angefangen hat er als beobachterrolle von außen: da war ein schulgebäude in einem unbekannten gelände (aber stadt), in dem sich menschen verirrten und ihre kinder suchten; verloren waren also, noch mehr, weil das schulgebäude keine adresse hatte -
es waren also eingeschüchterte, übriggebliebene elternteile in einer fast leeren schule - und dann wurde ich eine von ihnen, saß in einem wartezimmer auf sesseln - mit einer frau mit dunkler kinnlang-frisur, die einen treffenden name hatte -
dann wurde langsam klar, dass wir hier hereingelockt worden waren, um missbraucht zu werden.
(...)
ich hab irgendwie damit kokettiert und provoziert, woraufhin die sprache auf scheiße kam, dass mir einer der quäler eben auf meinen körper scheiße könnte: er hat dann seinen hintern an meinen kopf gehalten, ich hatte seine scheiße am scheitel, die ich dann versucht habe, mit kaltem wasser auszuspülen... es hat aber nicht so gut funktioniert und irgendwie war es mir auch egal.
Dienstag, 12. Juni 2012
tiger, löwen, fenster.
immer diese motive, die sich wiederholen in meinen träumen:
ich bin in meiner wohnung und befürchte, dass draußen ein tiger herumläuft. ich sehe aus dem fenster, irgendwann entdecke ich einen löwen, es werden mehr, löwen und tiger, dann elefanten und noch so klump. ich fürchte mich. ich kontrolliere die fenster, schließe alles, die türen zwischen den zimmern sind ausgehängt und ich hänge sie wieder rein, weil ich ich auch die abschließbar haben will. die mitbewohnerin ist nicht zuhause und hat die tür zu, ich gehe - mit zögern - in ihr zimmer und stelle fest, dass ihr fenster noch gekippt ist. schließe es - dann fällt mir ein teil des fensters entgegen, ich versuche es stabil wieder einzubauen.
irgendwann in der zwischenzeit laufen auch dinge wieder vorbei vorm fenster, flugsaurier fliegen vorbei...
ich rede mit meinem freund und gebe zu, dass es vermutlich meine schuld ist, dass die tiger da draußen sind: ich wäre mit ihnen spielen gewesen und hätte sie dann unten gelassen, weil ich angst davor hatte, sie mit rauf zu nehmen: deswegen sind sie jetzt frei und nicht zu bändigen.
(wie metaphorisch ist das denn bitte!!!!! ;) )
übrigens versuche ich auch die ganze zeit, die rettung und die feuerwehr zu erreichen, niemand hebt ab, irgendwann hebt doch jemand ab, aber ich kann nichts hören -
später ist ein bisschen szenenwechsel, weltuntergangsstimmung, die wilden tiere haben die welt übernommen, ich stehe auf einem platz und wir müssen näher an einen lautsprecherwagen ran, weil dort die feuerwehr den stand der allgemeinen lage verkündet.
-
und der zweite traum: in den bergen mit meinen eltern, draußen auf der wiese, wir hören ein rumpeln und es wird nur gerufen: lauft, schnell, lauft weg - weil der berg runterkommt... und ich laufe und laufe.
stelle später aber fest, dass es nicht so schlimm ist.
und später sind wir auch bei diesem blockhaus, ich stehe im schlamm und es gibt eine leiter zum fenster.
ich bin in meiner wohnung und befürchte, dass draußen ein tiger herumläuft. ich sehe aus dem fenster, irgendwann entdecke ich einen löwen, es werden mehr, löwen und tiger, dann elefanten und noch so klump. ich fürchte mich. ich kontrolliere die fenster, schließe alles, die türen zwischen den zimmern sind ausgehängt und ich hänge sie wieder rein, weil ich ich auch die abschließbar haben will. die mitbewohnerin ist nicht zuhause und hat die tür zu, ich gehe - mit zögern - in ihr zimmer und stelle fest, dass ihr fenster noch gekippt ist. schließe es - dann fällt mir ein teil des fensters entgegen, ich versuche es stabil wieder einzubauen.
irgendwann in der zwischenzeit laufen auch dinge wieder vorbei vorm fenster, flugsaurier fliegen vorbei...
ich rede mit meinem freund und gebe zu, dass es vermutlich meine schuld ist, dass die tiger da draußen sind: ich wäre mit ihnen spielen gewesen und hätte sie dann unten gelassen, weil ich angst davor hatte, sie mit rauf zu nehmen: deswegen sind sie jetzt frei und nicht zu bändigen.
(wie metaphorisch ist das denn bitte!!!!! ;) )
übrigens versuche ich auch die ganze zeit, die rettung und die feuerwehr zu erreichen, niemand hebt ab, irgendwann hebt doch jemand ab, aber ich kann nichts hören -
später ist ein bisschen szenenwechsel, weltuntergangsstimmung, die wilden tiere haben die welt übernommen, ich stehe auf einem platz und wir müssen näher an einen lautsprecherwagen ran, weil dort die feuerwehr den stand der allgemeinen lage verkündet.
-
und der zweite traum: in den bergen mit meinen eltern, draußen auf der wiese, wir hören ein rumpeln und es wird nur gerufen: lauft, schnell, lauft weg - weil der berg runterkommt... und ich laufe und laufe.
stelle später aber fest, dass es nicht so schlimm ist.
und später sind wir auch bei diesem blockhaus, ich stehe im schlamm und es gibt eine leiter zum fenster.
Sonntag, 10. Juni 2012
zirkus, lamas.
jetzt hat der zirkus endlich in meinen traum gefunden.
ich bin rundherum gegangen, um den fußballplatz, um das gehege; wie gestern abend in echt.
aber später war ich auf der meidlinger hauptstraße und da lief ein lama mit werbeaufstchrift herum und ich hab mich so gefreut, dass das lama auf mich aufmerksamwurde und zulief - also wollte ich mich retten (ist ja klar. ich laufe immer davon/verstecke mich in träumen) - also springe ich auf einen gedeckten tisch; verstöre die anderen, das lama kommt mir nach -
ich bin rundherum gegangen, um den fußballplatz, um das gehege; wie gestern abend in echt.
aber später war ich auf der meidlinger hauptstraße und da lief ein lama mit werbeaufstchrift herum und ich hab mich so gefreut, dass das lama auf mich aufmerksamwurde und zulief - also wollte ich mich retten (ist ja klar. ich laufe immer davon/verstecke mich in träumen) - also springe ich auf einen gedeckten tisch; verstöre die anderen, das lama kommt mir nach -
Donnerstag, 7. Juni 2012
nur seltsames
alles spielt im 20. bezirk.
ich bin kurz draußen mit leuten; fußball-, spielplätze - weite flächen mit zäunen... eine horde jungs ärgert sich gegenseitig, einer wird von gänsen/schwänen, die sehr böse geworden sind, angegriffen, er hängt am zaun und wird attackiert. dann attackieren sich aber die buben gegenseitig und ziehen sich auch die hosen aus, überall nackte, fette, weiße hintern. sie schlagen sich gegenseitig. (ob mir da die geschichte der einen japanerin in den traum gespielt hat?)
dann sind wir in der wohnung meiner mutter/meiner anderen familie; die eine große wohnung ist - wir schlafen auch dort; in der wohnung ist auch eine arztpraxis mit schild vor dem raum, drinnen ist eine mini-treppe in den raum eingebaut. später sind wir dort geheim, wir wollen die rückkehrer umbringen: da ist zum beispiel meine drittmutter - eine mutterfrau, die aber nicht meine eigentliche mutter ist (sie ist hübsch) - und doch bringen wir sie nicht um, als sie zurückkommt..
ich bin kurz draußen mit leuten; fußball-, spielplätze - weite flächen mit zäunen... eine horde jungs ärgert sich gegenseitig, einer wird von gänsen/schwänen, die sehr böse geworden sind, angegriffen, er hängt am zaun und wird attackiert. dann attackieren sich aber die buben gegenseitig und ziehen sich auch die hosen aus, überall nackte, fette, weiße hintern. sie schlagen sich gegenseitig. (ob mir da die geschichte der einen japanerin in den traum gespielt hat?)
dann sind wir in der wohnung meiner mutter/meiner anderen familie; die eine große wohnung ist - wir schlafen auch dort; in der wohnung ist auch eine arztpraxis mit schild vor dem raum, drinnen ist eine mini-treppe in den raum eingebaut. später sind wir dort geheim, wir wollen die rückkehrer umbringen: da ist zum beispiel meine drittmutter - eine mutterfrau, die aber nicht meine eigentliche mutter ist (sie ist hübsch) - und doch bringen wir sie nicht um, als sie zurückkommt..
Montag, 4. Juni 2012
ich habe geträumt, ich hätte diese vielen träume dieser nacht schon mitprotokolliert, zwei seiten träume nur von dieser nacht. (ach, verdammt.)
jetzt bin ich wirklich wach und alles was ist noch weiß, ist die episode von den bären. (zwei bären kämpfen um ein reh, zerfleischen es. dazwischen sitze ich auf meinem freund und versuche so still zu sein, dass sie mich nicht merken.) - und türen. der garten am land.
jetzt bin ich wirklich wach und alles was ist noch weiß, ist die episode von den bären. (zwei bären kämpfen um ein reh, zerfleischen es. dazwischen sitze ich auf meinem freund und versuche so still zu sein, dass sie mich nicht merken.) - und türen. der garten am land.
am schiff
ich war auf einem kreuzfahrtsschiff, das gemeinsam/parallel mit anderen sehr weit weg gefahren ist, vielleicht südostasien; wir sind nie angekommen; wir waren immer auf dem meer. teilweise waren da riesige, häusergroße wellen und man hat sie leicht gespürt am schiff. aber vor allem: die sehnsucht, etwas zu unternehmen, rauszukommen, ins wasser zu dürfen. zuerst den whirlpool gesehen, dann wurde mir aber mitgeteilt, es gäbe einen swimmingpool draußen - der war schön. und ich hab meinen neuen, schwarzen badeanzug angezogen (und noch kurz übers rasieren nachgedacht) - und bin dann draufgekommen, dass mein badeanzug ein riesenteil war, herunterhängender stoff, "modisch", vom h&m angeblich - und mein badeanzug war plötzlich ein body mit unten den druckknöpfen offen, die ich schließen wollte und dabei aber den körperteil anderen menschen fast unter die nase gehalten habe. (körperissues, immer wieder, in den träumen.)
wir waren tagelang unterwegs und jemand hat mich auf das nachbarschiff eingeladen, zum anschauen, aber ich wollte nicht. und ich hab überlegt, mir bei der rückreise wieder ordentlich proviant zu kaufen; wasser, orangensaft, kekse.
wir waren tagelang unterwegs und jemand hat mich auf das nachbarschiff eingeladen, zum anschauen, aber ich wollte nicht. und ich hab überlegt, mir bei der rückreise wieder ordentlich proviant zu kaufen; wasser, orangensaft, kekse.
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