immer diese motive, die sich wiederholen in meinen träumen:
ich bin in meiner wohnung und befürchte, dass draußen ein tiger herumläuft. ich sehe aus dem fenster, irgendwann entdecke ich einen löwen, es werden mehr, löwen und tiger, dann elefanten und noch so klump. ich fürchte mich. ich kontrolliere die fenster, schließe alles, die türen zwischen den zimmern sind ausgehängt und ich hänge sie wieder rein, weil ich ich auch die abschließbar haben will. die mitbewohnerin ist nicht zuhause und hat die tür zu, ich gehe - mit zögern - in ihr zimmer und stelle fest, dass ihr fenster noch gekippt ist. schließe es - dann fällt mir ein teil des fensters entgegen, ich versuche es stabil wieder einzubauen.
irgendwann in der zwischenzeit laufen auch dinge wieder vorbei vorm fenster, flugsaurier fliegen vorbei...
ich rede mit meinem freund und gebe zu, dass es vermutlich meine schuld ist, dass die tiger da draußen sind: ich wäre mit ihnen spielen gewesen und hätte sie dann unten gelassen, weil ich angst davor hatte, sie mit rauf zu nehmen: deswegen sind sie jetzt frei und nicht zu bändigen.
(wie metaphorisch ist das denn bitte!!!!! ;) )
übrigens versuche ich auch die ganze zeit, die rettung und die feuerwehr zu erreichen, niemand hebt ab, irgendwann hebt doch jemand ab, aber ich kann nichts hören -
später ist ein bisschen szenenwechsel, weltuntergangsstimmung, die wilden tiere haben die welt übernommen, ich stehe auf einem platz und wir müssen näher an einen lautsprecherwagen ran, weil dort die feuerwehr den stand der allgemeinen lage verkündet.
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und der zweite traum: in den bergen mit meinen eltern, draußen auf der wiese, wir hören ein rumpeln und es wird nur gerufen: lauft, schnell, lauft weg - weil der berg runterkommt... und ich laufe und laufe.
stelle später aber fest, dass es nicht so schlimm ist.
und später sind wir auch bei diesem blockhaus, ich stehe im schlamm und es gibt eine leiter zum fenster.
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