war mit ihm unterwegs.
paris: wir waren in einem einkaufszentrum unterwegs, schaufenster von galerien, hinter denen aktionskunst statt fand. zuerst etwas mit blasen und punkten, ich wollte es fotografieren, aber schon hat die szene gewechselt: ein essenstisch, an dem menschen saßen, der tisch wurde immer und immer größer. außenrum standen viele leute und sahen zu.
(und ich suchte meine kamera und dachte schon, ich hätte sie zu hause vergessen, aber mein freund reichte sie mir. und dann beschäftigte mich die frage, ob ich beim fotografieren auch blitzen durfte.)
ein wenig weit weg davon war dann ein tisch, an dem ein paar leute saßen, die ich kannte (lektoren von der uni, etc...). der freund ist dann weggegangen - um zu telefonieren glaube ich. das essen wurde serviert, es war ein bisschen tibetisch-uigurisch, viel gemüse (kürbis, oranges zeug jedenfalls) und man konnte einfach essen: es wurde uns gesagt, es gehört zur performance von vorher dazu und war das, was übrig blieb.
neben mich setzte sich ein älterer dicker herr, der immer mehr zu mir rückte und mit den armen fuchtelte, ich rückte immer mehr ab, weil ich keinen körperkontakt war. der mann war ekelig, stank auch. seine ignoranz war aber das grausigste. irgendwann stand ich vom tisch auf, mit ekelabweisender gestik und blieb in der ecke, versuchte den ekel abzuschütteln. als ich wieder zum tisch kam, war alles restlos aufgegessen und ich war irrsinnig sauer, dass keiner etwas für mich oder den freund übrig gelassen hatte. und ich konnte ja nicht essen, wegen dem ekelhaften kerl. die lektoren verstanden den ekel, verstanden aber meinen kummer über das weggegessene essen nicht.
irgendwann in dieser traumsequenz saß ich auch mit meinem freund auf einer bank in dem einkaufszentrum, versuchte herauszufinden, wie viel kleingeld ich habe und wollte uns zwei macarons kaufen.
irgendwann später waren wir in spanien, in barcelona, glaube ich - aber in meiner traumweltkarte war spanien ungefähr dort, wo korea war. später hab ich gedacht, es wäre an stelle von skandinavien, sah aber im traum dann auch irgendwann die tatsächliche iberische halbinsel auf der karte. ich überlegte, wo wir noch hinfahren konnten, madrid wäre eine option gewesen.
anscheinend sind wir auf dem weg dorthin oft umgestiegen, ich hatte verschiedene asiatische währungen in der tasche und flyer. von vietnam, zum beispiel.
und irgendwann waren wir kurz in griechenland, in einem lausigen neugebauten hotel, in dem wir früher anscheinend schon mal waren. und ich hab mich dann aufgeregt, dass ich jetzt kein einziges mal das mehr gesehen hatte - früher hätte man von dem hotelzimmer aus das meer gesehen - und habe dem freund gesagt, ich würde das meer schon sehr vermissen.
Sonntag, 30. September 2012
Montag, 24. September 2012
was von träumen übrig bleibt.
erinnern ist sehr schwierig, wenn man schon stunden etwas anderes gemacht hat.
träume vorgestern/gestern: nacktheit, selbstbefriedigung, (passiert schließlich öfter im traum),
träume gestern/heute: musik hören, während andere menschen herumstehen, verzweifelt leiser drehen wollen
(der rest, einstweilig vergessen; vermutlich war angst auch dabei.)
träume vorgestern/gestern: nacktheit, selbstbefriedigung, (passiert schließlich öfter im traum),
träume gestern/heute: musik hören, während andere menschen herumstehen, verzweifelt leiser drehen wollen
(der rest, einstweilig vergessen; vermutlich war angst auch dabei.)
Montag, 17. September 2012
liebestraum.
jemanden in meinem bus kennengelernt. dunkelblond, sah gut aus. in etwa dasselbe körperformat wie der freund. mit literaturtasche, silberner. ich hielt ihn sofort für meinesgleichen, aber antwortete nicht direkt auf meine fragen. im bus bin ich aber drauf gekommen, dass wir vor einiger zeit schon das erste mal geredet hatten und fragebogen ausgetauscht (hobbies, lieblingsmusik, lieblingsbücher, etc) - war sehr angezogen von ihm.
als der bus kam, war er vollgestopft mit komischen menschen, aber ich hab mich gefreut und gesagt: "partybus" - voll gestopft heißt ja auch: körperkontakt, unabsichtlich absichtlich.
wir fuhren zusammen ans andre ende der stadt, dort wohnte er und arbeitete auch in der nähe, in einer großen bank. hat irgendwas seltsames getan, dinge am telefon verkauft, nicht bankenübliches. musste dann doch auch nicht in die arbeit, sondern hat halt telefoniert.
und ich hatte ein vorstellungsgespräch, ich dachte zuerst, auch in dieser bank, aber dann war es bei einem mobilfunkbetreiber. hatte mir eine sehr fremde adresse und 15 uhr ins notizbuch geschrieben. wusste nicht, wie oder was. wollte dort anrufen, hatte aber nur eine seltsame telefonnummer notiert, so etwas wie 1456-call us now. wobei ich natürlich nicht wusste, wie ich jetzt die buchstaben eingeben sollte. wäre ja zu lang, würde ich das "sms-prinzip" verwenden. habe mich also entschlossen, nicht hinzugehen (konnte so länger bei ihm bleiben), nicht zu telefonieren (wer weiß, ob ich die nummer rausgekriegt hätte), sondern einfach nur nichts zu machen.
und mit ihm bin ich wieder durch die stadt gefahren.
später waren wir bei mir (eindeutig allerdings nicht meine wohnung, war etwas helles, weites, offenes.) - und haben uns am sofa geküsst, ich saß auf ihm, versuchten, uns mehr auszuziehen, erregung.
bis ich festgestellt habe, dass im selben zimmer noch 2 andre typen waren. diese typen haben kaum geredet und wenn, dann in fremdsprache. irgendwann wurde es aber klar, dass es leute von meinem freund sein müssen. ich bin aus dem zimmer geflüchtet, die bekanntschaft wurde gefragt, "was das denn jetzt gewesen wäre".
später kam der freund zurück, war sehr sauer, ich hatte ein furchtbar schlechtes gewissen, habe versucht, den geschlechtskontakt zu vertuschen, es sollte auf: nur küsse hinauslaufen, eine halbherzige versöhnung ging auch, aber ich lehnte mich an ihn (freund) und dachte an den anderen, weil der auch so toll war, ob der nicht viel toller war als mein freund?
hm... spannende nacht^^
als der bus kam, war er vollgestopft mit komischen menschen, aber ich hab mich gefreut und gesagt: "partybus" - voll gestopft heißt ja auch: körperkontakt, unabsichtlich absichtlich.
wir fuhren zusammen ans andre ende der stadt, dort wohnte er und arbeitete auch in der nähe, in einer großen bank. hat irgendwas seltsames getan, dinge am telefon verkauft, nicht bankenübliches. musste dann doch auch nicht in die arbeit, sondern hat halt telefoniert.
und ich hatte ein vorstellungsgespräch, ich dachte zuerst, auch in dieser bank, aber dann war es bei einem mobilfunkbetreiber. hatte mir eine sehr fremde adresse und 15 uhr ins notizbuch geschrieben. wusste nicht, wie oder was. wollte dort anrufen, hatte aber nur eine seltsame telefonnummer notiert, so etwas wie 1456-call us now. wobei ich natürlich nicht wusste, wie ich jetzt die buchstaben eingeben sollte. wäre ja zu lang, würde ich das "sms-prinzip" verwenden. habe mich also entschlossen, nicht hinzugehen (konnte so länger bei ihm bleiben), nicht zu telefonieren (wer weiß, ob ich die nummer rausgekriegt hätte), sondern einfach nur nichts zu machen.
und mit ihm bin ich wieder durch die stadt gefahren.
später waren wir bei mir (eindeutig allerdings nicht meine wohnung, war etwas helles, weites, offenes.) - und haben uns am sofa geküsst, ich saß auf ihm, versuchten, uns mehr auszuziehen, erregung.
bis ich festgestellt habe, dass im selben zimmer noch 2 andre typen waren. diese typen haben kaum geredet und wenn, dann in fremdsprache. irgendwann wurde es aber klar, dass es leute von meinem freund sein müssen. ich bin aus dem zimmer geflüchtet, die bekanntschaft wurde gefragt, "was das denn jetzt gewesen wäre".
später kam der freund zurück, war sehr sauer, ich hatte ein furchtbar schlechtes gewissen, habe versucht, den geschlechtskontakt zu vertuschen, es sollte auf: nur küsse hinauslaufen, eine halbherzige versöhnung ging auch, aber ich lehnte mich an ihn (freund) und dachte an den anderen, weil der auch so toll war, ob der nicht viel toller war als mein freund?
hm... spannende nacht^^
Freitag, 7. September 2012
bekannte personen
traum eins:
am land, in m. - ich fahre dort selbst hin, muss noch zigaretten kaufen, der ort ist irgendwie geschrumpft, verdichtet, zusammengestaucht. jungs sind da. mir fällt ein, es ist weihnachten und es fehlen mir noch geschenke (solche träume hab ich oft)
traum zwei:
in irgendeiner kleinen stadt zwischen bergen, west-ö, ch? eine unterrichtseinheit auf der straße (zuerst im raum, ich sitze in einer hinteren reihe, dann werden die plätze von erwachsenen männern besetzt) - f. unterrichtet, ich bin verzückt. später höre ich seine stimme nur durch den straßenlärm und kann ihn so nicht sehen.
am land, in m. - ich fahre dort selbst hin, muss noch zigaretten kaufen, der ort ist irgendwie geschrumpft, verdichtet, zusammengestaucht. jungs sind da. mir fällt ein, es ist weihnachten und es fehlen mir noch geschenke (solche träume hab ich oft)
traum zwei:
in irgendeiner kleinen stadt zwischen bergen, west-ö, ch? eine unterrichtseinheit auf der straße (zuerst im raum, ich sitze in einer hinteren reihe, dann werden die plätze von erwachsenen männern besetzt) - f. unterrichtet, ich bin verzückt. später höre ich seine stimme nur durch den straßenlärm und kann ihn so nicht sehen.
Mittwoch, 5. September 2012
ein eisbär im holzhaus.
ein sehr klarer traum, der mir sehr verschwommen in erinnerung geblieben ist.
ein tollpatschiger eisbär, der bei uns lebt: in fragilen holzhäusern, mit sehr viel verstrebungen (teils wirklich äußerst hübsch), von einem freund von b. entworfen. in einer sequenz ärgere ich mich über die fußspuren, die der eisbär in der wohnung hinterlassen hat.
mein erster erinnerungsgedanke beim aufwachen war: das war ja wie bei juri rytcheu, nur dass ein eisbär mitgespielt hat. (er konnte übrigens auch sprechen!)
also scheinbar kam ein politischer konflikt auch drin vor.
ein tollpatschiger eisbär, der bei uns lebt: in fragilen holzhäusern, mit sehr viel verstrebungen (teils wirklich äußerst hübsch), von einem freund von b. entworfen. in einer sequenz ärgere ich mich über die fußspuren, die der eisbär in der wohnung hinterlassen hat.
mein erster erinnerungsgedanke beim aufwachen war: das war ja wie bei juri rytcheu, nur dass ein eisbär mitgespielt hat. (er konnte übrigens auch sprechen!)
also scheinbar kam ein politischer konflikt auch drin vor.
Sonntag, 2. September 2012
traumsequenzen
1) alte schule, aber mit koreanologiekollegen, die alle fröhlich sind und übers dünnsein und hosengrößen reden. ich krame herum, will ich mich einmischen, dann doch nicht, weil ich fett und unnötig bin. krebse absolut depressiv herum. ehemalige schulkolleginnen tauchen auf, sagen, es hat sich wenig geändert, es gibt eine kleine teeküche, darin gläser mit werbeaufdrucken und eine badewanne mit scharfem, eingerollten metallrand, ich lehne mich rein und wippe herum.
2) alte wohnung, auch wenn es nicht mehr meine ist, aber das hochhaus der anlage brennt und stürzt zusammen, wir stehen unter dem pfeiler, um nicht getroffen zu werden, sensationslust, ein 3m-mann kommt angefahren, der helfen sollte. wir fliehen dann doch, weil so viel zusammenbricht, viel feuer, über die kleingärtenanlagen zur nächsten ubahnstation, ich noch ein stück weiter, will ich etwas zu trinken kaufen? eine rauchen? aufs klo? zwei verschiedene wege, einer zur oswaldgasse, einer zur altmannsdorfer. doch zurück zur ubahn, eine chinesin geht hinter uns und erzählt jemandem am telefon etwas, das sehr nach gedicht klingt. eine viel zu verkürzte ubahn steht in der station, eine andere minutenanzeige, zuerst 2, dann plötzlich F und die ubahn fährt los, alle fluchen, ein mann am kopfende des bahnsteigs kniet nieder und bedeutet der ubahn zu stehen, b. will es ihm nachmachen und übertreiben und geht auf die gleise runter, worauf einige andere das auch tun. ich will ihn schlagen, weil er aufs gleis gegangen ist. mache das aber nur leicht, schimpfe aber mit ihm, sage ihm, es ist mir egal, wenn all die anderen "hin" werden.
2) alte wohnung, auch wenn es nicht mehr meine ist, aber das hochhaus der anlage brennt und stürzt zusammen, wir stehen unter dem pfeiler, um nicht getroffen zu werden, sensationslust, ein 3m-mann kommt angefahren, der helfen sollte. wir fliehen dann doch, weil so viel zusammenbricht, viel feuer, über die kleingärtenanlagen zur nächsten ubahnstation, ich noch ein stück weiter, will ich etwas zu trinken kaufen? eine rauchen? aufs klo? zwei verschiedene wege, einer zur oswaldgasse, einer zur altmannsdorfer. doch zurück zur ubahn, eine chinesin geht hinter uns und erzählt jemandem am telefon etwas, das sehr nach gedicht klingt. eine viel zu verkürzte ubahn steht in der station, eine andere minutenanzeige, zuerst 2, dann plötzlich F und die ubahn fährt los, alle fluchen, ein mann am kopfende des bahnsteigs kniet nieder und bedeutet der ubahn zu stehen, b. will es ihm nachmachen und übertreiben und geht auf die gleise runter, worauf einige andere das auch tun. ich will ihn schlagen, weil er aufs gleis gegangen ist. mache das aber nur leicht, schimpfe aber mit ihm, sage ihm, es ist mir egal, wenn all die anderen "hin" werden.
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