Sonntag, 2. September 2012

traumsequenzen

1) alte schule, aber mit koreanologiekollegen, die alle fröhlich sind und übers dünnsein und hosengrößen reden. ich krame herum, will ich mich einmischen, dann doch nicht, weil ich fett und unnötig bin. krebse absolut depressiv herum. ehemalige schulkolleginnen tauchen auf, sagen, es hat sich wenig geändert, es gibt eine kleine teeküche, darin gläser mit werbeaufdrucken und eine badewanne mit scharfem, eingerollten metallrand, ich lehne mich rein und wippe herum.

2) alte wohnung, auch wenn es nicht mehr meine ist, aber das hochhaus der anlage brennt und stürzt zusammen, wir stehen unter dem pfeiler, um nicht getroffen zu werden, sensationslust, ein 3m-mann kommt angefahren, der helfen sollte. wir fliehen dann doch, weil so viel zusammenbricht, viel feuer, über die kleingärtenanlagen zur nächsten ubahnstation, ich noch ein stück weiter, will ich etwas zu trinken kaufen? eine rauchen? aufs klo? zwei verschiedene wege, einer zur oswaldgasse, einer zur altmannsdorfer. doch zurück zur ubahn, eine chinesin geht hinter uns und erzählt jemandem am telefon etwas, das sehr nach gedicht klingt. eine viel zu verkürzte ubahn steht in der station, eine andere minutenanzeige, zuerst 2, dann plötzlich F und die ubahn fährt los, alle fluchen, ein mann am kopfende des bahnsteigs kniet nieder und bedeutet der ubahn zu stehen, b. will es ihm nachmachen und übertreiben und geht auf die gleise runter, worauf einige andere das auch tun. ich will ihn schlagen, weil er aufs gleis gegangen ist. mache das aber nur leicht, schimpfe aber mit ihm, sage ihm, es ist mir egal, wenn all die anderen "hin" werden.

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