eins der wenigen sachen von den träumen letzter nacht:
anscheinend eine nackte frau mit dunklen haaren: die ganze scham mit haaren bedeckt, auf die oberschenkel ausufernd, absolut unrasiert, im traum erschien sie absolut normal und war als positives bild angepriesen
Samstag, 23. März 2013
Freitag, 22. März 2013
nachtrag: wohnung
und ich habe (wieder einmal) geträumt, dass meine wohnung räume hat, die ich kaum kenne.
im schlafzimmer geht ein kleines zimmer weg: es ist ein zweites bad, es hat noch eine zusätzliche tür in eine, wie ich zuerst vermute, abstellkammer, ein kleines räumchen: tatsächlich ist dann diese abstellkammer zwar ein sehr schiefes zimmer (man muss stufen hinauf und hat kaum fenster, es liegt an einem innenhof), aber größer: und überall sind alte badewannen drin.
im schlafzimmer geht ein kleines zimmer weg: es ist ein zweites bad, es hat noch eine zusätzliche tür in eine, wie ich zuerst vermute, abstellkammer, ein kleines räumchen: tatsächlich ist dann diese abstellkammer zwar ein sehr schiefes zimmer (man muss stufen hinauf und hat kaum fenster, es liegt an einem innenhof), aber größer: und überall sind alte badewannen drin.
uni, supermarkt
von f. geträumt, immer etwas außer reichweite, ich konnte nur über ihn reden hören, ihn von der weite sehen. lange zeit war ich im billa und habe blödsinn eingekauft, versucht b. anzurufen (zum heimtragen von den sachen; interessanterweise funktionierte die vorteilskarte wie ein telefon, aber er als einzige verbindung), am kassaband lagen dann sachen wie: nagellack, obs, wein, wasser. der kunde vor mir hat, als ich bezahlt habe und die münzen aus der offenen geldbörse gesucht habe, meine finger und meine geldbörse angetatscht, worauf ich ihn angefaucht habe. (also, wirklich gefaucht) gleichzeitig hatte ich angst, dass f. hinten in der schlange steht und mich beobachten kann.
Donnerstag, 21. März 2013
uniträume, katzenträume
geträumt, in der arbeit würde mich die k. ansprechen, wir würden doch beide noch die eine vorlesungsprüfung (grundlagen der lba) machen (und es wäre meine erste und einzige prüfung, keine ahnung, warum ich sie machen will, im traum, vielleicht um zu wissen, worum es geht?) und sollten d. fragen, ob es unterlagen dazu gibt.
k. geht dann, meint, ich solle allein nachfragen, ich muss mich erst trauen aber tue es dann.
die gibt es: alte prüfungsbögen mit beispielen, man musste häuser (in der stadt, moderne) einzeichnen, sie sind schön akkurat (stadtplan) gemacht, aber sehr einfach beschriftet. und viel mathematik dabei, überhaupt scheinen mir die aufgaben so gar nicht geisteswissenschaftlich.
(und d. greift mich an beim hinausgehen, ich bemerke es zuerst nicht und dann versuche ich es lachend wegzukriegen)
---
außerdem träume ich, dass ich p. und m. in der violetten katzenbox mit raus nehme, ins büro, überall hin: ich muss sie nur immer wieder einfangen, um sie weiterzutransportieren, es ist schwierig, sie werden misstrauischer, am anfang ist es einfach, gegen ende ist die box kleiner geworden und ich muss drücken (keine luft mehr zwischen den katzen), um die box schließen zu können.
k. geht dann, meint, ich solle allein nachfragen, ich muss mich erst trauen aber tue es dann.
die gibt es: alte prüfungsbögen mit beispielen, man musste häuser (in der stadt, moderne) einzeichnen, sie sind schön akkurat (stadtplan) gemacht, aber sehr einfach beschriftet. und viel mathematik dabei, überhaupt scheinen mir die aufgaben so gar nicht geisteswissenschaftlich.
(und d. greift mich an beim hinausgehen, ich bemerke es zuerst nicht und dann versuche ich es lachend wegzukriegen)
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außerdem träume ich, dass ich p. und m. in der violetten katzenbox mit raus nehme, ins büro, überall hin: ich muss sie nur immer wieder einfangen, um sie weiterzutransportieren, es ist schwierig, sie werden misstrauischer, am anfang ist es einfach, gegen ende ist die box kleiner geworden und ich muss drücken (keine luft mehr zwischen den katzen), um die box schließen zu können.
Mittwoch, 20. März 2013
noch mehr geschichten
die heutige ausgabe: der psychopathenmord am lkw-fahrer oO
es verschwimmt im traum, ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich beim vorbeifahren auf der autobahn gesehen habe (den kopf herumliegend, die polizei vor ort), jedenfalls später in der zeitung (und auch online) ist dann ein ausführlicher artikel - mit ausführlichen bildern, leichenteilen, es gruselt mich so. sie wissen nicht wer es war, aber anscheinend ein ?satanist? oder ähnliches pseudospirituelles dings, ein freak eben, er hat irgendwie den hals vom lkw-fahrer noch irgendwo reingesteckt, der kopf wurde abgetrennt, warum, wieso, keine ahnung, der arme kerl war anscheinend nur zur falschen zeit am falschen ort. (ich habe wahnsinnsangst vor dem mörder und will am abend die wohnung absperren, obwohl ich nicht allein bin)
es gibt auch ein gestelltes bild, auf dem eine fröhliche gruppe vor macdonalds steht und davor der mörder den lkw-fahrer (bzw. die leiche) in einen kofferraum packt.
im traum hab ich mich jedenfalls über die expliziten bilder in den medien echauffiert und mich vor alpträumen, die da folgen mussten, gefürchtet. (ja, es war sehr real... ich war erstaunt, als ich aufgewacht bin, dass nichts passiert war)
es verschwimmt im traum, ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich beim vorbeifahren auf der autobahn gesehen habe (den kopf herumliegend, die polizei vor ort), jedenfalls später in der zeitung (und auch online) ist dann ein ausführlicher artikel - mit ausführlichen bildern, leichenteilen, es gruselt mich so. sie wissen nicht wer es war, aber anscheinend ein ?satanist? oder ähnliches pseudospirituelles dings, ein freak eben, er hat irgendwie den hals vom lkw-fahrer noch irgendwo reingesteckt, der kopf wurde abgetrennt, warum, wieso, keine ahnung, der arme kerl war anscheinend nur zur falschen zeit am falschen ort. (ich habe wahnsinnsangst vor dem mörder und will am abend die wohnung absperren, obwohl ich nicht allein bin)
es gibt auch ein gestelltes bild, auf dem eine fröhliche gruppe vor macdonalds steht und davor der mörder den lkw-fahrer (bzw. die leiche) in einen kofferraum packt.
im traum hab ich mich jedenfalls über die expliziten bilder in den medien echauffiert und mich vor alpträumen, die da folgen mussten, gefürchtet. (ja, es war sehr real... ich war erstaunt, als ich aufgewacht bin, dass nichts passiert war)
Donnerstag, 14. März 2013
geschichten, geschichten
* was im aufwachen blieb:
der freund, der zum spaß 4 heiratsanträge gemacht hat und dann kam zum schluss raus, bei allem spaß, wir wären ja doch verlobt (und ich sage so: ich würde immer ja sagen; das sage ich aus voller überzeugung und mit wärmegefühl hinterm busen)
der freund ist aber nicht ganz der freund im traum; er spricht wie ein anderer (unbekannt), selbstbewusster. (es fiel mir heute früh im unterschied auf)
außerdem eine nacht-party mit der besten freundin (wir waren irgendwann auch nah aneinander gekuschelt) und zwei anderen (freund + eine andere frau), es war irgendwie die fortsetzung von den gesprächen, die wir fast täglich führen, das gefühl von der realen welt, nur ein bisschen zärtlicher
* was mir später erst wieder eingefallen ist:
die eine episode, in der es eine art bandenkrieg gibt; eigentlich cops gegen ?afrikaner (sudan meine ich im kopf zu haben), aber nicht so ganz klar definiert, wer den nun böse sei. ich bin irgendwie nur zufällig in die szenerie gekommen, weiß aber (anscheinend ist die episode schon einmal durchgespielt worden), dass ich mich hinter autos schmeißen muss, um nicht erschossen zu werden.
später werde ich weggeschickt, anscheinend wird die gegnerische gruppe exekutiert. uns (ich und noch ein paar andere, die zufällig dort waren, aber das finden wir erst im gespräch raus) werden hemden gegeben, diese hemden dienen mit ihrer rechnung zu unsrem alibi: wir wären im geschäft gewesen, hätten sie gekauft. später müssen wir zum zahnarzt und uns behandeln lassen: ebenfalls als alibi, dass einfach fix festgestellt werden kann, dass wir nicht am tatort waren.
(am anfang dachte ich noch, sie holen uns weg, damit wir es nicht mitansehen müssen, wegen zartbeseitet..)
der freund, der zum spaß 4 heiratsanträge gemacht hat und dann kam zum schluss raus, bei allem spaß, wir wären ja doch verlobt (und ich sage so: ich würde immer ja sagen; das sage ich aus voller überzeugung und mit wärmegefühl hinterm busen)
der freund ist aber nicht ganz der freund im traum; er spricht wie ein anderer (unbekannt), selbstbewusster. (es fiel mir heute früh im unterschied auf)
außerdem eine nacht-party mit der besten freundin (wir waren irgendwann auch nah aneinander gekuschelt) und zwei anderen (freund + eine andere frau), es war irgendwie die fortsetzung von den gesprächen, die wir fast täglich führen, das gefühl von der realen welt, nur ein bisschen zärtlicher
* was mir später erst wieder eingefallen ist:
die eine episode, in der es eine art bandenkrieg gibt; eigentlich cops gegen ?afrikaner (sudan meine ich im kopf zu haben), aber nicht so ganz klar definiert, wer den nun böse sei. ich bin irgendwie nur zufällig in die szenerie gekommen, weiß aber (anscheinend ist die episode schon einmal durchgespielt worden), dass ich mich hinter autos schmeißen muss, um nicht erschossen zu werden.
später werde ich weggeschickt, anscheinend wird die gegnerische gruppe exekutiert. uns (ich und noch ein paar andere, die zufällig dort waren, aber das finden wir erst im gespräch raus) werden hemden gegeben, diese hemden dienen mit ihrer rechnung zu unsrem alibi: wir wären im geschäft gewesen, hätten sie gekauft. später müssen wir zum zahnarzt und uns behandeln lassen: ebenfalls als alibi, dass einfach fix festgestellt werden kann, dass wir nicht am tatort waren.
(am anfang dachte ich noch, sie holen uns weg, damit wir es nicht mitansehen müssen, wegen zartbeseitet..)
Mittwoch, 13. März 2013
von sturm geträumt; die fenster im kinderzimmer am land aufgemacht und wieder zu schließen versucht, dabei die fenster in der hand gehabt: ausgehängt; versucht wieder einzuhängen, den wind draußen zu lassen, weil ein bisschen gefährlich: die obere nachbarin hat mit einem magnetfeld autoteile durch die luft gehoben, der wind hat sie aber weggeblasen
bäume sind geknickt.
bäume sind geknickt.
Freitag, 8. März 2013
selbst benzin machen & packen
geträumt, j. wäre tot. trauer. ich erfahre es zuerst über fb, ich erfahre dann, was passiert ist, er hätte in seinem zimmer selbst benzin machen wollen (und im traum ist das etwas heroisches, macgyverhaftes) und dabei ist es explodiert, es ist wenig übergeblieben. ich rede mit tausenden leuten darüber, wie schade das nun ist, wie viel hoffnung ich in seine zukunft gesetzt hatte, weil er so ein cooler typ war und bin wirklich bis ins herz traurig und weine dauernd. (b. weint nicht, sein schock scheint größer.)
(außerdem scheint dieser traum etwas luzid: ich kann anscheinend die geschichte bzw. das was ich erfahre, was ich sage noch extra extern steuern. - mittendrin wache ich auf und will danach die sache weiterträumen und es geht wirklich weiter..)
und dann eine rückblende: wir sind dabei beim "benzin machen" (und ja, das wird jetzt abstrus - ) - zwei töpfe auf dem herd, in dem einen öl, das brodelt. da wirft er grünzeug hinein, und meint, man dürfe jetzt nicht umrühren. außerdem kommen später noch eier und weißbrothaftes dazu, es ist sehr ölig, schmeckt aber gut. (und soll zu benzin werden? naja.)
---
außerdem träume ich von lea und fremden straßen, wir versuchen uns treffen auszumachen, sind in restaurants unterwegs.
---
in einem anderen teil sind wir in einem haus am see, das haus ist alt, alte sachen liegen herum, kurioses, mittendrin mein rucksack und meine kleidungsstücke, ich sammle sie ein, weil wir mit dem auto heimfahren wollen.
(außerdem scheint dieser traum etwas luzid: ich kann anscheinend die geschichte bzw. das was ich erfahre, was ich sage noch extra extern steuern. - mittendrin wache ich auf und will danach die sache weiterträumen und es geht wirklich weiter..)
und dann eine rückblende: wir sind dabei beim "benzin machen" (und ja, das wird jetzt abstrus - ) - zwei töpfe auf dem herd, in dem einen öl, das brodelt. da wirft er grünzeug hinein, und meint, man dürfe jetzt nicht umrühren. außerdem kommen später noch eier und weißbrothaftes dazu, es ist sehr ölig, schmeckt aber gut. (und soll zu benzin werden? naja.)
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außerdem träume ich von lea und fremden straßen, wir versuchen uns treffen auszumachen, sind in restaurants unterwegs.
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in einem anderen teil sind wir in einem haus am see, das haus ist alt, alte sachen liegen herum, kurioses, mittendrin mein rucksack und meine kleidungsstücke, ich sammle sie ein, weil wir mit dem auto heimfahren wollen.
Donnerstag, 7. März 2013
küken
geträumt, ich wäre in einer schule, vielleicht volksschule, teil einer klasse (3b) mit klassenraum, aber frei herumlaufend. eine gruppe von höhergestellten menschen (w., t., f., g. und ein paar ohne gesichter) kommen zu besuch, zur besichtigung, zu irgendwelchen blabla-vertretergruppen-gewäsch. ich sitze mit pyjamahose und ohne bh rum, entspannt, die hose hochgekrempelt. kriege aber irgendwie nicht so viel mit.
ich wunder mich im traum, dass sie echt sind und dass sie da sind. später gehen wir übers land in einen kleinen keller: rund, mit fenstern in der höhe (kelleroberlichtenhaft), in zwei kästen sind küken - große, kugelrunde, gelbe küken, kein flaum sondern fast so was wie 5cm-lange menschenhaare (in gelb) - alle anderen stehen bei kasten 1, während in kasten 2 nur ein küken ist, dass die gunst der stunde merkt und davonläuft, ich traue es mich nicht fangen - danach habe ich angst, ich wäre schuld, dass es weg ist (aber keiner bemerkt es)
später wird uns gesagt, die küken hätten sich den ort selbst ausgesucht (sie sind also ohnehin mobil), es gäbe hennen, plötzlich war der ort keine schule mehr sondern eine art schloß für literaturveranstaltung (nämlich mit c-bezug) und mit t. habe ich witze gemacht, dass ich mir beim nächsten besuch einer literaturveranstaltung dann auch eier abholen komme.
am weg draußen spricht mich dann (endlich) f. an, er hält zettel in der hand und meint, er wüsste gar nicht, dass ich mein zweitfach studieren würde und dass ich ja jetzt nach b. kommen würden und hält mir den ankündigungswisch einer veranstaltung vor die nase - ich finde meinen namen darauf nicht (und glaube auch, es wäre nur ein missverständnis) und zwei-, dreimal weist er extra auf meinen namen auf dem zettel, aber immer wenn ich hinsehe, finde ich ihn nicht.
----
(und dann bin ich aufgewacht/ mein freund auch gleichzeitig; ich aus meinem traum, er aus seinem: er meinte, wir hätten ein kind gehabt, ein mädchen.)
ich wunder mich im traum, dass sie echt sind und dass sie da sind. später gehen wir übers land in einen kleinen keller: rund, mit fenstern in der höhe (kelleroberlichtenhaft), in zwei kästen sind küken - große, kugelrunde, gelbe küken, kein flaum sondern fast so was wie 5cm-lange menschenhaare (in gelb) - alle anderen stehen bei kasten 1, während in kasten 2 nur ein küken ist, dass die gunst der stunde merkt und davonläuft, ich traue es mich nicht fangen - danach habe ich angst, ich wäre schuld, dass es weg ist (aber keiner bemerkt es)
später wird uns gesagt, die küken hätten sich den ort selbst ausgesucht (sie sind also ohnehin mobil), es gäbe hennen, plötzlich war der ort keine schule mehr sondern eine art schloß für literaturveranstaltung (nämlich mit c-bezug) und mit t. habe ich witze gemacht, dass ich mir beim nächsten besuch einer literaturveranstaltung dann auch eier abholen komme.
am weg draußen spricht mich dann (endlich) f. an, er hält zettel in der hand und meint, er wüsste gar nicht, dass ich mein zweitfach studieren würde und dass ich ja jetzt nach b. kommen würden und hält mir den ankündigungswisch einer veranstaltung vor die nase - ich finde meinen namen darauf nicht (und glaube auch, es wäre nur ein missverständnis) und zwei-, dreimal weist er extra auf meinen namen auf dem zettel, aber immer wenn ich hinsehe, finde ich ihn nicht.
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(und dann bin ich aufgewacht/ mein freund auch gleichzeitig; ich aus meinem traum, er aus seinem: er meinte, wir hätten ein kind gehabt, ein mädchen.)
Montag, 4. März 2013
Sonntag, 3. März 2013
ferne
1. traum
taxifahren, zwei orte, dörfer mit hochhäusern, kreisverkehren: wir suchen eine sehenswürdigkeit und schließlich findet der taxifahrer sie und fährt einen steilen, sehr steilen weg (klassisches traumelement) hinauf, der noch dazu matschig ist - ich bitte ihn, umzudrehen, das tut er, und fährt den normalen weg hinunter: am weg liegt eine leiche - aber das bedauern wir nur ein bisschen, es ist nicht so schlimm.
ich schreibe smsen an andere mädchen, wo wie wir uns treffen sollen und fürchte um die verständlichkeit. wir wohnen in einem haus, in der nähe gibt es einen parkplatz.
2. traum
meine eltern fahren mit dem auto nach wladiwostok und ich komme mit, aus abenteuerlust, weil ich es sonst bereuen würde. im auto sind dann aber nur noch ich und mein vater: mein vater lenkt vom beifahrersitz aus, ich sitze hinten. e. sollte nachkommen, vielleicht b. auch. ich stelle ihm fragen, weil ich kaum etwas über die reise weiß: "wie lange sind wir unterwegs, fahren wir tag und nacht, ist die strecke nicht gefährlich?" - er meint, am nächsten tag könnten wir schon da sein (oder ich denke es), und sie würden pausenlos fahren und einmal hätte es einen überfall gegeben. (im aufwachen kommt mir in den sinn, dass doch die reise mit der eisenbahn schone eine woche benötigt und ich nicht verstehe, wie man mit dem auto so viel schneller sein kann)
wir fahren durch eine stadt, die große straßen hat, die seiten mit plakaten mit kyrillischen buchstaben, viele kirchen - alle mit vergoldeten zwiebelkuppeln, die gebäude sind eine mischung aus surrealismus, jugendstil und kindergedanken (alles verschnörkelt, verschwungen, uneben, sehr sehr bunt) und ich meine, es muss moskau sein, es kann gar nichts anderes sein, ich wundere mich nur, dass wir so schnell in moskau sind und freue mich, weil wir damit schon einen großen teil hinter uns haben. aber mein vater sagt, es wäre tallinn. wir fahren am meer vorbei. (und ich denke, natürlich, tallinn muss ja auch eine große stadt sein.)
später fahren wir durch peripheriestraßen, kreuzungen ohne regelung, lkws ordnen sich von rechts in unsere linkeste spur ein, mein vater hat vorher schon aufgehört zu lenken: das auto fährt auf autopilot. ich wundere mich, ich glaube es nicht, ich kann es nicht ertragen, dass mein vater dabei die augen schließt und auf den autopilot vertraut. aber in den kurven nimmt er (mir zuliebe?) das lenkrad wieder in die hand und wir können uns in der lkw-straße auch einordnen ohne unfall.
taxifahren, zwei orte, dörfer mit hochhäusern, kreisverkehren: wir suchen eine sehenswürdigkeit und schließlich findet der taxifahrer sie und fährt einen steilen, sehr steilen weg (klassisches traumelement) hinauf, der noch dazu matschig ist - ich bitte ihn, umzudrehen, das tut er, und fährt den normalen weg hinunter: am weg liegt eine leiche - aber das bedauern wir nur ein bisschen, es ist nicht so schlimm.
ich schreibe smsen an andere mädchen, wo wie wir uns treffen sollen und fürchte um die verständlichkeit. wir wohnen in einem haus, in der nähe gibt es einen parkplatz.
2. traum
meine eltern fahren mit dem auto nach wladiwostok und ich komme mit, aus abenteuerlust, weil ich es sonst bereuen würde. im auto sind dann aber nur noch ich und mein vater: mein vater lenkt vom beifahrersitz aus, ich sitze hinten. e. sollte nachkommen, vielleicht b. auch. ich stelle ihm fragen, weil ich kaum etwas über die reise weiß: "wie lange sind wir unterwegs, fahren wir tag und nacht, ist die strecke nicht gefährlich?" - er meint, am nächsten tag könnten wir schon da sein (oder ich denke es), und sie würden pausenlos fahren und einmal hätte es einen überfall gegeben. (im aufwachen kommt mir in den sinn, dass doch die reise mit der eisenbahn schone eine woche benötigt und ich nicht verstehe, wie man mit dem auto so viel schneller sein kann)
wir fahren durch eine stadt, die große straßen hat, die seiten mit plakaten mit kyrillischen buchstaben, viele kirchen - alle mit vergoldeten zwiebelkuppeln, die gebäude sind eine mischung aus surrealismus, jugendstil und kindergedanken (alles verschnörkelt, verschwungen, uneben, sehr sehr bunt) und ich meine, es muss moskau sein, es kann gar nichts anderes sein, ich wundere mich nur, dass wir so schnell in moskau sind und freue mich, weil wir damit schon einen großen teil hinter uns haben. aber mein vater sagt, es wäre tallinn. wir fahren am meer vorbei. (und ich denke, natürlich, tallinn muss ja auch eine große stadt sein.)
später fahren wir durch peripheriestraßen, kreuzungen ohne regelung, lkws ordnen sich von rechts in unsere linkeste spur ein, mein vater hat vorher schon aufgehört zu lenken: das auto fährt auf autopilot. ich wundere mich, ich glaube es nicht, ich kann es nicht ertragen, dass mein vater dabei die augen schließt und auf den autopilot vertraut. aber in den kurven nimmt er (mir zuliebe?) das lenkrad wieder in die hand und wir können uns in der lkw-straße auch einordnen ohne unfall.
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