wir waren irgendwo am land, zu besuch bei ältern, ein spinnverwebtes haus. ich, b., s., mein kind (ein bub, blond, ca. 2 jahre alt) und ältere menschen, die immer nur am rande auftauchten.
mir fiel ein ausschlag am bein auf: rote und blaue punkte über das bein verteilt, am oberschenkel ein großer dunkler fleck, der die farbe änderte (langsam) - dazu eine schwache digitalanzeige unterm knie, die die krankheit anzeigte, irgnendeine psy...ris oder so, im traum kannte ich das wort, es war etwas schlimmeres, womit man ins krankenhaus fahren musste die digitalanzeige änderte sich mit meinem geisteszustand, wurde ich panisch, stand dort auch was andres.
erster versuch ins krankenhaus zu fahren: mit dem auto, irgendwie ging es nicht. staubige straßen. öffentliche busse, gerade kam einer und wir stiegen ein: keine sitzplätze, nur haltestangen in der mitte.
wir kamen nicht zum krankenhaus, statt dessen wieder ins haus: ich ging mein kind suchen, tausend kinder liefen herum, alle älter und ich sagte: der ist es nicht, die ist es nicht und dann: da ist es ja und war froh, mein kind gefunden zu haben. hielt es im arm.
wurde später gefragt, ob ich es gestillt hatte, ich sagte: ich kann es ja nicht stillen, ich bin krank und später muss ich sicher sowieso aufhören, weil ich medikamente nehmen soll, es soll doch lieber normales zeug essen.
der ausschlag wurde schwächer und wieder stärker.
irgendein arzt (ich konnte mich nur schwach erinnern im traum) hatte gemeint, es wäre eben diese psy...ris und diese wäre schuppenflechte. konnte nicht glauben, dass es so etwas einfaches war, weil mein bein wirklich böse ausgesehen hat.
später fuhren wir immer mit dem auto hin und her, kamen aber nirgends an.
ständig schaute ich mein bein an: mittlerweile war eine grüne schicht am oberschenkel gebildet, wie eine krokodilhaut. und ein teil, der geschwollen war, wie bläschenfolie, mit milchig weißem zeug, das immer rausquoll und grüne haut bildete. sehr schlimm also. es tat nicht weh, es war nur furchtbar anzusehen.
einmal, als ich nachschaute, zog ich die grüne haut unabsichtlich runter, darunter dieses milchige und offenes fleisch.
ich landete bei einem pizzastand, der hatte ein medizinisches handbuch auf lager, ich blätterte - unter p - und fand diese krankheit nicht (ich wusste die ganze zeit, ich sollte danach suchen, damit ich weiß, was noch alles passieren kann)
außerdem, zusätzlich zur grünen haut, bewegte sich im oberschenkel etwas unter der haut: alienhaft.
Dienstag, 27. August 2013
Sonntag, 11. August 2013
von f. geträumt, ein ruhiges, ernstes gesicht, das mich ansieht, öfters, ich schaue verlegen hin und dann schnell wieder weg und wünsche mir, mit ihm zu reden, aber es passiert nicht. wir sitzen in einem raum - eine reise, eine jugendherberge, eine bestimmte gruppe an menschen; die meisten mir allerdings unbekannt - und wir sollen ein spiel spielen, eine art rollenspiel, vorher stellen sich einige vor (f. nicht und ich auch nicht), aber ein mädchen neben mir, das allerdings nicht ausreden kann - es wird laut im raum und sie ist nervös - ich werde dann böse und schreie die anderen an, sie sollten sie ausreden lassen.
außerdem geh ich öfters raus, rauchen, s. ist mit mir unten verabredet und ein komischer mensch redet mit ihr, lässt sie nicht weg. draußen die landschaft ist auch seltsam: lichter am rande, ein fluß, wir sind hoch auf klippen, ich will fotos von den booten mit lichtern unten im hafen machen, traue mich aber nicht ans geländer, nachdem es gewackelt hat - traue mich nicht mal 3 meter nah am rand zu stehen, könnte nur das geländer fotografieren.
außerdem geh ich öfters raus, rauchen, s. ist mit mir unten verabredet und ein komischer mensch redet mit ihr, lässt sie nicht weg. draußen die landschaft ist auch seltsam: lichter am rande, ein fluß, wir sind hoch auf klippen, ich will fotos von den booten mit lichtern unten im hafen machen, traue mich aber nicht ans geländer, nachdem es gewackelt hat - traue mich nicht mal 3 meter nah am rand zu stehen, könnte nur das geländer fotografieren.
Donnerstag, 8. August 2013
vor dem krieg, nach dem krieg
dreiteiliger traum:
(?? vergessen), krieg, bar
war auf der suche nach unterschlupf, alle warnen mich, hier und dort laufen menschen in uniformen rum, russen, anderes? ich werde in ein haus gebracht, werfe mich auf dem boden, aber da sind glasfronten bis zum boden: man sieht mich. aber die soldaten sind nicht böse und einer kümmert sich sehr um mich, es entsteht eine beziehung, aber später muss er weg und ich will ihn nicht gehen lassen.
im haus liegen überall aufgeschlagene bücher und papiertüten mit altem, angeschimmelten essen rum.
später bin ich in einer bar, als kellnerin, und der chef will ein wodka-redbull, ich frage ihn nach der größe und ob er eiswürfel will: er will zwei; aber im eiswürfelfach schwimmt viel wasser und ich kriege nur 2 kleine und einen winzigkleinen eiswürfel raus. dann suche ich wodka (billigen) und finde keinen - ich finde überhaupt keinen wodka, nur seltsame flaschen mit seltsamem inhalt. ein stuhl zum draufsteigen und auf die regale ganz oben nachschauen wird mir angeboten: oben nur staub und aufgeschlagene bücher.
der chef gibt zu, dass es keinen wodka gibt.
(?? vergessen), krieg, bar
war auf der suche nach unterschlupf, alle warnen mich, hier und dort laufen menschen in uniformen rum, russen, anderes? ich werde in ein haus gebracht, werfe mich auf dem boden, aber da sind glasfronten bis zum boden: man sieht mich. aber die soldaten sind nicht böse und einer kümmert sich sehr um mich, es entsteht eine beziehung, aber später muss er weg und ich will ihn nicht gehen lassen.
im haus liegen überall aufgeschlagene bücher und papiertüten mit altem, angeschimmelten essen rum.
später bin ich in einer bar, als kellnerin, und der chef will ein wodka-redbull, ich frage ihn nach der größe und ob er eiswürfel will: er will zwei; aber im eiswürfelfach schwimmt viel wasser und ich kriege nur 2 kleine und einen winzigkleinen eiswürfel raus. dann suche ich wodka (billigen) und finde keinen - ich finde überhaupt keinen wodka, nur seltsame flaschen mit seltsamem inhalt. ein stuhl zum draufsteigen und auf die regale ganz oben nachschauen wird mir angeboten: oben nur staub und aufgeschlagene bücher.
der chef gibt zu, dass es keinen wodka gibt.
Mittwoch, 7. August 2013
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ein traum schon länger her: wie ich das kind herumgetragen habe, das nicht hungrig war und ich musste es aber füttern (aus der einen milch, aus der andren zahnpastaförmig) -
traum von gestern auf heute:
ich geh eine schmale treppe runter, etwas großes schwarzes wird raufgetragen, f. trägt es rauf: ich frage was es ist, ob ich helfen soll, es sieht schwer aus, ist aber leicht. f. meint, es wäre eine geige (? oder so), die einem maler gehört hat, es ist noch nicht klar wem, aber es kann sein, dass es wer berühmter war. überall drauf sind bunte farbspritzer. ich sage: jaja, vielleicht ein maler und anstreicher.
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traum von gestern auf heute:
ich geh eine schmale treppe runter, etwas großes schwarzes wird raufgetragen, f. trägt es rauf: ich frage was es ist, ob ich helfen soll, es sieht schwer aus, ist aber leicht. f. meint, es wäre eine geige (? oder so), die einem maler gehört hat, es ist noch nicht klar wem, aber es kann sein, dass es wer berühmter war. überall drauf sind bunte farbspritzer. ich sage: jaja, vielleicht ein maler und anstreicher.
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