Mittwoch, 7. August 2013

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ein traum schon länger her: wie ich das kind herumgetragen habe, das nicht hungrig war und ich musste es aber füttern (aus der einen milch, aus der andren zahnpastaförmig) -


traum von gestern auf heute:
ich geh eine schmale treppe runter, etwas großes schwarzes wird raufgetragen, f. trägt es rauf: ich frage was es ist, ob ich helfen soll, es sieht schwer aus, ist aber leicht. f. meint, es wäre eine geige (? oder so), die einem maler gehört hat, es ist noch nicht klar wem, aber es kann sein, dass es wer berühmter war. überall drauf sind bunte farbspritzer. ich sage: jaja, vielleicht ein maler und anstreicher.
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