Freitag, 22. November 2013

(die träume kommen zurück)

geträumt, ich würde mit der sekretärin reden, f. hätte sich nur wegen meiner arbeit gemeldet, für die wäre es leider schon zu spät, er kann mich also nicht benoten. ich sage: aber ich habe ja ende april abgegeben! und sie sagt, ja, aber das reicht nicht, das ist negativ. und ich sage: aber, aber, aber, aber meine arbeit ist gut!

später geträumt, ich würde jemanden kennenlernen und wir würden uns auf eine affäre einigen, ich liege in seinem bett, er berührt mich, zieht mich aus, aber grob, schnell, gierig; ich bereue schon, weil es nichts besonderes ist, nichts besseres und er zieht sich aus und sein oberkörper ist weiß und schmal und hat seltsame formen, keine muskeln und ich bereue noch mehr und denke, verdammt, mein freund sieht besser aus.
und will schon gehen, mich anziehen und weggehen; und in dem moment gibt mir der typ zu erkennen, dass er es sowieso so notwendig hatte, dass es ihm einfach jetzt schon gekommen ist und auf seinem bauch ist durchsichtige flüssigkeit und ich will ihn die ganze zeit fragen, warum durchsichtig, warum nicht weiß? aber vermutlich sprechen wir eine fremdsprache und mir fällt das wort für durchsichtig nicht ein -

und dann gehe ich und bin nicht richtig angezogen und will an der ubahnstation (burggasse) eine toilette suchen, um mich richtig anzuziehen, aber da sind nur abgefuckte toiletten, die offene nischen sind, winzig klein, in altem gemäuer, aber dafür mit unterhaltung und motto-design (mir fällt es gerade nicht ein... war es was mit barock, kaisern, vanitas?)

und noch ein erster traumabschnitt, vielleicht war es der erste:
wir haben pandora zur tierärztin gebracht und sitzen dann in einer altbauwohnung, in der die wände aquarien sind. in diesen aquarien schwimmen e.s fische, aber überdimensional groß, größer als katzen.
es ist wunderschön, aber mir fehlt pandora, ich habe angst um sie, warum ist sie noch nicht zurück? ich versuche, die tierärztin anzurufen. ich gehe auf die straße und da kommt der bring-dienst vom tierarzt, ein lieferbus, im bus hinten ist pandora und ich locke sie und wie sie mich sieht, macht sie ein lautes, seltsames geräusch, das sich wie ein menschliches, überraschtes "oh!" anhört. und dann wird sie so wild, dass sie sich durch einen käfig durchzwängt und dann versucht, durch eine waschmaschine, die im weg ist, zu kommen - wie will zwischen trommel und gehäuse durch, aber ich halte sie davon ab, streichle sie und befreie sie. sie schnurrt, es geht ihr gut, aber ich habe dieses wissen, dass sie operiert worden ist.
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