Mittwoch, 11. April 2012

auf das nordlicht warten.

traum vor zwei tagen. wir sind in finnland, es ist sommer, die nacht geht nur über wenige stunden, nur kurze zeit ist es sternendunkel am himmel. in dieser zeit bin ich draußen und halte ausschau nach dem polarlicht, aber alles, was ich sehen kann, sind sterne und wolken.

eine hoffnung auf das polarlicht, ich laufe durch die stadt, durch verbotene gassen, es wird zu einer art favela, mittelmeerbraune häuser und pflastertreppen. - ich laufe wieder zurück, balkone, hochhäuser.

eine ältere dame sagt uns, man müsse hinunter zum see und dann ein stück weit hinein ins tal, von dort könne man ein bisschen was sehen. wir laufen also hinunter, über große, glatte, nah beieinanderliegende steine durch das wasser, wir werden gestoppt - denn da sind seehunde auf den steinen und wir müssen uns vorbeidrängen.

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