Mittwoch, 11. April 2012

frischer traum.

ein anruf eines herren, ich hätte das stipendium. am telefon verstehen wir uns aber gleichzeitig nicht, ich versuche den platz zu wechseln, aber straßenlärm auch noch, ich kann nur ahnen, dass er mir gratuliert, fühle mich aber zu blöd, als dass ich jetzt normal reagieren könnte, wo ich doch so gar nicht weiß, was er wirklich sagt.

aber in einer zeitschrift kommen die übersetzungen auch raus, die institutsvorständin hat kritisiert, ein paar mehr auch nicht und in der mail des herren steht, nur weil er eisenbahnen auch so liebt, hab ich es auf den dritten platz geschafft.

und die rahmenhandlung des traumes ist: ich schleppe viel zeug auf die uni, ich war kurz zuhause (seltsame eltern, seltsames bett), habe japanisch bei prof. f. und später noch irgendetwas auf der anglistik, an das ich mich nicht erinnern kann, - und am campus treffe ich einen jungen, der mich anflirtet, der auf die anglistik geht.

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