Donnerstag, 31. Mai 2012

der f-traum.

heute einen geburtstagsgeschenkstraum bekommen. so schön.

von ihm, von f. geträumt.

anfangs im unterrichtsraum gewesen, ich hab wegen der note nachgefragt, er hat mir gesagt, er hätte das protokoll nicht bekommen (ich hatte es aber gesendet) und mir eine nachfragemail geschickt.

b. war die ganze zeit dabei.

in dem raum waren wir uns schon sehr nah, anfangs habe ich seinen arm berührt, es war, als wäre ich zu weit gegangen; irgendwann stand er dann hinter mir und da ist er zu weit gegangen.

später: eine aussichts/hubschrauberplattform, in einem gebäude, das sich dreht, ich geh da raus um eine zu rauchen und unterhalte mich mit fremden, sage, dass mich das gebäude schwindelig macht, weil es sich so schnell dreht. ich gewöhne mich aber mit der zeit daran. später rauche ich noch eine, finde aber mein feuerzeug nicht und zünde mir mit der zigarette einer studienkollegin die tschick an.

und dann gehe ich mit f. wohin, ich glaube, wir werden jemanden treffen; b. geht inzwischen mit einem wiedergetroffenem freund in ein lokal, ich überlege kurz mitzugehen wegen frühstück.

f. hält meine hand; f. fängt an anzudeuten, dass er ein neues herz braucht; ich mache einen scherz über die schweine(herzen) des bauernhofes der mitbewohnerin, f. ist gekränkt, ich will mich nachher die ganze zeit dafür entschuldigen, er sagt mir, wie schlimm die letzten jahre alle waren; er hätte seine erinnerung öfter verloren (unklare sätze) -

(später mehr)

Mittwoch, 23. Mai 2012

nachtangst im traum

der nachtangsttraum:

ich bin in der uralten wohnung, in der, in der ich aufgewachsen bin, verbotenerweise, ich bin ausgezogen, die eltern sind auf urlaub, aber ich habe den schlüssel noch und aus unerfindlichen gründen schlafen mein freund, meine mitbewohnerin und ich drin. bzw. wollen schlafen gehen, ich mache noch eine kontrollrunde, schließe fenster - nur in meinem ehemaligen zimmer steht das fenster offen und am balkon huscht eine person herum, ich keife ihn an und schließe schnell das fenster (es geht erst beim dritten mal, ich habe schon angst, er kommt doch noch rein); und dann laufe ich schnell in die andre seite der wohnung,  zum freund, weil ich fürchte, dass der kerl kommt - was er auch tut und es stellt sich raus, dass es ein exfreund war oder so irgendwas^^

(da fällt mir ein, ich habe schon vor einiger zeit geträumt, ich wäre in der wohnung gewesen bzw. vielleicht war es eine traumerinnerung (- man träumt, dass man etwas schon vorher mal im traum erlebt hab bzw. weiß es sicher, wacht auf und glaubt, dass man es wirklich davor schon geträumt hat, was aber nicht geschehen ist, weil man sonst die aufzeichnung etc davon hätte ;) phänomen. ob es dazu erklärungen gibt?) - in dem traum war ich auch verbotenerweise dort, meine eltern sollten nach dem wochenende kommen und ich habe verzweifelt aufgeräumt und geschirr abgewaschen.)

der nachfolgetraum:
ich bin am institut und sitze im pausenraum und werde gegen meinen willen angeschmust von einem fremden.. sehr strange, sehr übles gefühl.

Mittwoch, 16. Mai 2012

bikinis & rattan

1.
ein schwimmbad; ich weiß, ich bin geschwommen, mein bikini ist am trocknen und ich liege auf einer liege und lese, den ganzen nachmittag. eine freundin schwimmt öfters als ich, wirft sich dauernd neu ins wasser. also denke ich, ich will auch - und ziehe mich dafür noch um, sehr umständlich, unter oberbekleidung die unterwäsche wechseln, damit ja niemand etwas sieht.

später bin ich am heimweg und sehr müde, erschöpft, weil ich etwas getan habe; irgendwie fahren die öff. verkehrsmittel falsch (kann mich nicht erinnern), aber ich lande dann doch weit weg von meiner wohnung und muss in der gegend, in der ich früher gewohnt habe, herumspazieren; ich wollte in einen sewa rein, aber der hatte zu. ich laufe die straße hoch (park, zaun) und treffe auf einen anderen bekannten, der mich anquatscht, ich erzähle vom schwimmen -
wir gehen eine "abkürzung" durch eine schule: und landen in einem schwimmbad, jugendliche am schwimmen und aufsichtspersonen, vor denen ich mich verstecken will.

2.
ich bin im zimmer am land, in m. mein freund ist nicht da, ich schlafe, wache dann aber auf; weiß: ich bin allein. es ist nicht ganz dunkel im zimmer, trotzdem nacht, ich will das nachtlicht einschalten, aber die glühbirne ist kaputt - ich denke mir, gut, stehe ich auf, drehe das große licht auf, weil die angst beginnt und davor geh ich noch zum fenster, daneben bauscht der vorhang - und um mir zu beweisen, dass ich keine angst haben muss, greife ich auf diesen aufgebauschten, ausgebeulten vorhang: und greife NICHT in luft. erschrecke mich. und fühle etwas wie altes, zerbrechliches rattan darunter, es knistert und ist trotzdem irgendwie fest.

Samstag, 12. Mai 2012

kinonacht, again

diesmal direkt gespeist aus erinnerungen, scheint mir:

1. traum:
ich bin in k. (da war ich letztes wochenende), in c.s neuem laden, ihre eltern sind da und fragen mich nach unsren chinesischkenntnissen aus. sie wollen mir mitteilen, dass c. doch sicher auf c-level ist und ich nur auf b (b ist schlechter als c) - ich fühle mich gekränkt und rege mich auf, sage doch, dass c. zwar länger im master studiert, ich aber dafür ein jahr in china war und dass den großen unterschied macht und mein chinesisch also eigentlich besser als das von c. ist. ein gewitter kommt. blitze, wind, ich versuche das fenster zu schließen, es lässt sich nicht bewegen. dann blitzt es: wie es blitzt! das sind kometeneinschläge, ganz in der nähe, eine straße weiter. dann ein blitz ins zimmer - ich wache auf, bin erschrocken.

2. traum:
(vom film über beauvoir/sartre gespeist, den ich am abend gesehen habe, denke ich)
ich sitze mit hitler an einem tisch und ich glaube sartre etc sind auch da. (ich hab das meiste vergessen) ich weiß nur, dass hitler eine torte mit japanischen hibiskusblüten hatte, die sehr gatschig war. und er mir eine hibiskusblüte (in zucker, gefüllt mit gelee, oder so) angeboten hat, ich habe gezögert und sie dann doch probiert.


Freitag, 11. Mai 2012

ein zimmer, mit einer großen badewanne, mehr einem becken: j., der tschechische freund da, der prof, ein paar jüngere männliche studenten, ein paar weibliche. ich will duschen/baden und bitte die männer hinauszugehen, ich weiß nicht, ob ich den prof auch hinausbitten soll, ich weiß, ich sollte, aber dann... es fällt mir schwer. und ich sitze unten ohne mit pullover an in der badewanne und weiß, ich würde mich oben rum auch gerne ausziehen, traue mich aber nicht.

(der rest ist dem schleier des vergessens anheim gefallen)

Dienstag, 1. Mai 2012

große kinonacht -

1.
ich will zur schnellbahn beim südtiroler platz. viele, viele menschen, ich muss in den straßen sehr knapp an gittern und parkenden autos gehen, weil ich mich vor den vorbeifahrenden autos fürchte. in der station selbst führen viele treppen hinauf und hinunter, ein labyrinth an treppen, die, die ich zu meinem bahnsteig brauche (richtung floridsdorf hätte ich sofort gefunden gehabt), ist eine wendeltreppe, die später in wellen kreuz und quer führt: und so eng, die stufen sind so nah beineinander, dass ich welche überspringen kann und mich dabei frage, ob ich nicht eine abzweigung übersprungen habe. manchmal muss ich mich durch die geländer durchzwängen. studienkollegen stehen auch herum, aber ich will nicht stehen und warten, weil es so viele menschen sind, die für die schnellbahn anstehen, ich zwänge mich durch - und letztendlich raus und eine stimme sagt ganz deutlich in meinem kopf, dass ich es zur nächsten station versuchen soll, zu fuß, zum matzleinsdorfer platz.

dann bin ich an einem ort, an dem ich schon vor monaten im traum war, langweilige peripheriestraßen, mit geschäften, die furchtbar uninteressant sind. ich weiß, dass ein supermarkt dort ist, weil ich in dem traum vor ein paar monaten schon mal drinnen war. (die konstellation so existiert in echt nicht... aber definitive traumerinnerung) - letztendlich laufe ich über gehsteige und zebrastreifen und streichle mir die brüste und überlege, wie das wäre, hätte ich einen (erigierten) penis. (^.^)

2.
19./20. jahrhundert, auch schienen kommen vor, aber der hauptteil der geschichte spielt sich in einer art schiffsbauch ab, ich unten, nach oben führt eine treppe, die von einer schönen jungen frau benutzt wird, immer hör ich zuerst ihre stimme, dann kommt sie nach unten in einem 19.jahrhundert-kleid und ich weiß, dass sie DIE FRAU ist, (liebe, leben) und sie kommt anscheinend in den schiffsbauch um dort bei näherInnen kleidungssachen zu bestellen, etwas von spitzenkragen usw.
wenn ich nicht im schiffsbauch auf sie warte, fahre ich herum und irgendwo wird mir etwas über krieg gezeigt/erklärt (erinnerungslücke) - jedenfalls sage ich dann: und deswegen ist es nicht wert, so um eine frau zu kämpfen und werfe die vielen äpfel aus dem wagen, die ich als brautwerbegeschenk dabei hatte^^ - ein nebenan fahrender beschwert sich über die fliegenden äpfel. - aber dann bin ich wieder im schiffsbauch und höre ihre stimme wieder...

3.
eine wohnung, in der ich ein badezimmer habe (wie bei meinen eltern in der ehemaligen wohnung) und in der eigentlich u.n.-n. ihr studentenwohnheimzimmer hat: in ihrem zimmer stehen bücherregale, aber auch so bücher-dreh-regale wie in buchläden, gut ausgestattet und ich beneide sie um ihre eltern, die das fabriziert haben, da stehen studienleitfäden und allerhand allgemeinswissensachen drin. sie geht dann duschen und da es keine türen gibt, nur vorhänge, frage ich sie, ob ich noch bleiben darf und in "mein" badezimmer gehen darf.
ich putze ein bisschen und mache dann den kühlschrank auf, in dem auch seife lagert - und kleine dreckige plastiknoppen sind in einlegteile des kühlschranks eingearbeitet, irgendwo ziehe ich den deckel ab und da sind steine/seifenreste in gelee eingelegt, die mir schon seltsam vorkommen - ich fühle mich plötzlich schlechter und in einer halluzination/eingeschobenen geschichte sehe ich etwas von intrigen und mord in altägyptischen führungsrängen... cleopatra und so. und irgendwie sind diese seifenreste/steine die überbleibsel der damals ermordeten - winzig klein komprimierte kadaver. ich versuche, sie wieder abzudecken, um den fluch damit auch abzudecken, suche nach geheimfächern im kühlschrank, wo ich sie hineingeben könnte -