verwirrende geographie: herumlaufen mit gabriel und noch irgendwem, dms, bipas, immer um die ecken laufen; einen kreis laufen, weil man zu einer anderen ubahnstation will (ich glaub thaliastraße und josefstädter waren im angebot); unter der ubahn ist ein markt aufgebaut, es gibt winzige stückchen ananas am spieß zu kaufen um viel zu viel geld; irgendetwas esse ich und verschlucke einen zu großen bissen, es hängt im hals, ich bekomme keine luft mehr: so ist das als, wenn man keine luft mehr bekommt; ich schiebe den finger rein, will runterdrücken oder raushusten, irgendwas, langsam geht es auch runter, weil ich doch durch die nase atme, ruhig... (und dann wache ich auf und habe einen kloß im hals... )
irgendwas von kondomen hab ich auch noch geträumt.
Mittwoch, 22. August 2012
Mittwoch, 15. August 2012
ufos und kleine südamerikanische schwänze.
"migräne"träume, oder so.
ich war irgendwo in einem fernen land, am wasser, mit einem fremden vater, in einem fremden haus, in einer küche, die annähernd die frühere vom land war. ich hab sie geputzt, so viel hab ich geputzt, gewischt und gewischt, geschirr abgewaschen, dauernd hin- und hergehuscht bin ich und gemeint habe ich, ich werde beobachtet und gelobt. von den fliesen hab ich eine dicke schmierschicht abgeschrubbt, manchmal gleich die fliesen mit und darunter war metallfolie.
gekocht hab ich, brokkoli war fertig, fisch und reis wollte ich noch machen. aber dazwischen wurde ich rausgebeten, weil sich scheinbar etwas zusammenbraute: viele leute waren im wasser, ein bisschen wind und umgedrehte metallene salatschüsseln in regenbogenfarben (dennoch: metallic) flogen herum (das waren die ufos) - ich ging ins wasser und spürte sog, nach draußen - obwohl es nicht das offene meer war, ich weiß nicht, ob das gezeiten waren, man konnte gegenüber berge und städte sehen. ich wusste nur, ich durfte nicht wegtreiben, also hielt ich mich an verkaufsständen (im wasser) fest und hangelte mich wieder zum ufer.
ich sagte zum fremden vater, er solle den garten befestigen, für den sturm, der kommt und ging wieder in die küche, überlegte, ob ich noch weiterkochen könne. da klingelte es und es waren zwei dunkle südamerikanische männer, die nicht sprachen; auf meine wiederholte frage, was sie hier täten, machten sie vage handbewegungen, die in etwa das ausbreiten eines maßbandes bedeuten konnten, "vermessen" also, aber warum sollte man unser haus vermessen? verdächtig, eventuell waren sie das unheil, das drohte und ich zog einen stock raus und schwang ihm den einen mann zwischen die beine, drückte nach oben und nervte weiter, sie müssen sagen, was sie vorhaben. da knöpfte er seine jeans auf und zog sie ein wenig runter (und ich dachte, jetzt würde er mir sein außerirdisches ungeschlecht zeigen) und da war ein kleiner südamerikanischer schwanz, pyramidenhaft, die eichel war ein wenig zu sehen (unbeschnitten) und er meinte so "kann ich dir den reinstecken?" und ich wehrte mich, drückte den stock weiter rauf und griff zusätzlich in sein gesicht, in mund und nasenlöcher und krallte die hand zusammen, versuchte, in seine augen zu stechen, drückte schlussendlich seine nase komplett von außen und innen zusammen, als hielte ich sie in der hand und da ließ er ab von mir.
(außerdem fuhren im nachbarsgarten vorhin kleine, schön hergerichtete alte autos in viel zu engen abgesteckten wegen herum, ein freizeitspaß von neureichen, anscheinend)
ich war irgendwo in einem fernen land, am wasser, mit einem fremden vater, in einem fremden haus, in einer küche, die annähernd die frühere vom land war. ich hab sie geputzt, so viel hab ich geputzt, gewischt und gewischt, geschirr abgewaschen, dauernd hin- und hergehuscht bin ich und gemeint habe ich, ich werde beobachtet und gelobt. von den fliesen hab ich eine dicke schmierschicht abgeschrubbt, manchmal gleich die fliesen mit und darunter war metallfolie.
gekocht hab ich, brokkoli war fertig, fisch und reis wollte ich noch machen. aber dazwischen wurde ich rausgebeten, weil sich scheinbar etwas zusammenbraute: viele leute waren im wasser, ein bisschen wind und umgedrehte metallene salatschüsseln in regenbogenfarben (dennoch: metallic) flogen herum (das waren die ufos) - ich ging ins wasser und spürte sog, nach draußen - obwohl es nicht das offene meer war, ich weiß nicht, ob das gezeiten waren, man konnte gegenüber berge und städte sehen. ich wusste nur, ich durfte nicht wegtreiben, also hielt ich mich an verkaufsständen (im wasser) fest und hangelte mich wieder zum ufer.
ich sagte zum fremden vater, er solle den garten befestigen, für den sturm, der kommt und ging wieder in die küche, überlegte, ob ich noch weiterkochen könne. da klingelte es und es waren zwei dunkle südamerikanische männer, die nicht sprachen; auf meine wiederholte frage, was sie hier täten, machten sie vage handbewegungen, die in etwa das ausbreiten eines maßbandes bedeuten konnten, "vermessen" also, aber warum sollte man unser haus vermessen? verdächtig, eventuell waren sie das unheil, das drohte und ich zog einen stock raus und schwang ihm den einen mann zwischen die beine, drückte nach oben und nervte weiter, sie müssen sagen, was sie vorhaben. da knöpfte er seine jeans auf und zog sie ein wenig runter (und ich dachte, jetzt würde er mir sein außerirdisches ungeschlecht zeigen) und da war ein kleiner südamerikanischer schwanz, pyramidenhaft, die eichel war ein wenig zu sehen (unbeschnitten) und er meinte so "kann ich dir den reinstecken?" und ich wehrte mich, drückte den stock weiter rauf und griff zusätzlich in sein gesicht, in mund und nasenlöcher und krallte die hand zusammen, versuchte, in seine augen zu stechen, drückte schlussendlich seine nase komplett von außen und innen zusammen, als hielte ich sie in der hand und da ließ er ab von mir.
(außerdem fuhren im nachbarsgarten vorhin kleine, schön hergerichtete alte autos in viel zu engen abgesteckten wegen herum, ein freizeitspaß von neureichen, anscheinend)
Donnerstag, 9. August 2012
f., züge und katzen.
endlich träume ich wieder.
ich war im zug mit f., habe ein buch von ihm gelesen und dabei an seiner pfeife (aus metall: ohne tabak: aber mit nikotinersatz, wie luft) genuckelt und sie ihm teilweise zurückgegeben. (haha, traumdeutungsspaß.) - dann hielten wir in einem bahnhof und f. ist rausgedrängt, um noch eine zu rauchen, im endeffekt wär es eine schnellbahn gewesen, die nur eine minute im bhf hält, f. redet mit dem schaffner, der schaffner sagt: zwei minuten, ich zünd mir auch eine an. der fahrer fährt aber weiter, fährt ein stück, kommt wieder zurück und sagt: jetzt kann ich halten.
später träume ich von einem weg, an dem ich entlangfahre, vielleicht gehe, etwas langsames, ein fahrrad? wir sind am land und auf einem nest auf einem hausdach sehe ich 5 jüngstörche, die aber dunkel und plump sind. plötzlich kommen diese jungstörche aus allen ritzen hervor. und dann: katzen. überall katzen. es sind steine in kurzen abständen am wegesrand, auf jedem sitzt eine katze.
ich war im zug mit f., habe ein buch von ihm gelesen und dabei an seiner pfeife (aus metall: ohne tabak: aber mit nikotinersatz, wie luft) genuckelt und sie ihm teilweise zurückgegeben. (haha, traumdeutungsspaß.) - dann hielten wir in einem bahnhof und f. ist rausgedrängt, um noch eine zu rauchen, im endeffekt wär es eine schnellbahn gewesen, die nur eine minute im bhf hält, f. redet mit dem schaffner, der schaffner sagt: zwei minuten, ich zünd mir auch eine an. der fahrer fährt aber weiter, fährt ein stück, kommt wieder zurück und sagt: jetzt kann ich halten.
später träume ich von einem weg, an dem ich entlangfahre, vielleicht gehe, etwas langsames, ein fahrrad? wir sind am land und auf einem nest auf einem hausdach sehe ich 5 jüngstörche, die aber dunkel und plump sind. plötzlich kommen diese jungstörche aus allen ritzen hervor. und dann: katzen. überall katzen. es sind steine in kurzen abständen am wegesrand, auf jedem sitzt eine katze.
Montag, 6. August 2012
israel
letzte nacht wenigstens ein traum, der einmal relativ klar war, der eine geschichte hatte. ewig nicht mehr passiert. war mit lore, jemand, den ich nur übers netz kenne, unterwegs; ich bin mit ihr spontan nach israel gegangen. (anscheinend... waren wir in einem "normalen" nachbarland, also die geographie war total verschoben und wir hätten anscheinend die wahl gehabt, in eine deutsche (oder ähnliche) stadt zu fahren und sind dann doch nach israel gegangen. zudem... israel war in meinem traum eine stadt.) und israel hatte in in meinem traum wahrscheinlich gar nichts mit dem echten zu tun.
alte häuser, die eng beieinander stehen, ein meer, wärme, eine strandpromenade... und im hintergrund flugzeuge, die bomben abwerfen, die gelbe explosionen auslösen und zwischen all dem das bunte feuerwerk der normalen zivilisten und touristen. ich hab fotografiert.
später waren wir in einem hotelzimmer, in dem fremde leut durchgegangen sind und ich habe von lore gehört, die grenze wäre für heute wieder geschlossen (wir konnten also nicht heim), ich hab aber noch die anderen leute gefragt, die meinten, ab 9 uhr abends wäre die grenze wieder offen. also doch: packen und nach hause.
währenddessen rede ich mit lore darüber, wie toll und spontan der ausflug war. (und später sitze ich vor facebook und mir fällt ein, dass ich das ja als statusmeldung veröffentlichen sollte, dass ich in israel war...)
und im traum habe ich drei taschen... zwei kleine und einen großen rucksack und versuche, den ganzen kram möglichst gut zusammenzupacken.
alte häuser, die eng beieinander stehen, ein meer, wärme, eine strandpromenade... und im hintergrund flugzeuge, die bomben abwerfen, die gelbe explosionen auslösen und zwischen all dem das bunte feuerwerk der normalen zivilisten und touristen. ich hab fotografiert.
später waren wir in einem hotelzimmer, in dem fremde leut durchgegangen sind und ich habe von lore gehört, die grenze wäre für heute wieder geschlossen (wir konnten also nicht heim), ich hab aber noch die anderen leute gefragt, die meinten, ab 9 uhr abends wäre die grenze wieder offen. also doch: packen und nach hause.
währenddessen rede ich mit lore darüber, wie toll und spontan der ausflug war. (und später sitze ich vor facebook und mir fällt ein, dass ich das ja als statusmeldung veröffentlichen sollte, dass ich in israel war...)
und im traum habe ich drei taschen... zwei kleine und einen großen rucksack und versuche, den ganzen kram möglichst gut zusammenzupacken.
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