endlich träume ich wieder.
ich war im zug mit f., habe ein buch von ihm gelesen und dabei an seiner pfeife (aus metall: ohne tabak: aber mit nikotinersatz, wie luft) genuckelt und sie ihm teilweise zurückgegeben. (haha, traumdeutungsspaß.) - dann hielten wir in einem bahnhof und f. ist rausgedrängt, um noch eine zu rauchen, im endeffekt wär es eine schnellbahn gewesen, die nur eine minute im bhf hält, f. redet mit dem schaffner, der schaffner sagt: zwei minuten, ich zünd mir auch eine an. der fahrer fährt aber weiter, fährt ein stück, kommt wieder zurück und sagt: jetzt kann ich halten.
später träume ich von einem weg, an dem ich entlangfahre, vielleicht gehe, etwas langsames, ein fahrrad? wir sind am land und auf einem nest auf einem hausdach sehe ich 5 jüngstörche, die aber dunkel und plump sind. plötzlich kommen diese jungstörche aus allen ritzen hervor. und dann: katzen. überall katzen. es sind steine in kurzen abständen am wegesrand, auf jedem sitzt eine katze.
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