"migräne"träume, oder so.
ich war irgendwo in einem fernen land, am wasser, mit einem fremden vater, in einem fremden haus, in einer küche, die annähernd die frühere vom land war. ich hab sie geputzt, so viel hab ich geputzt, gewischt und gewischt, geschirr abgewaschen, dauernd hin- und hergehuscht bin ich und gemeint habe ich, ich werde beobachtet und gelobt. von den fliesen hab ich eine dicke schmierschicht abgeschrubbt, manchmal gleich die fliesen mit und darunter war metallfolie.
gekocht hab ich, brokkoli war fertig, fisch und reis wollte ich noch machen. aber dazwischen wurde ich rausgebeten, weil sich scheinbar etwas zusammenbraute: viele leute waren im wasser, ein bisschen wind und umgedrehte metallene salatschüsseln in regenbogenfarben (dennoch: metallic) flogen herum (das waren die ufos) - ich ging ins wasser und spürte sog, nach draußen - obwohl es nicht das offene meer war, ich weiß nicht, ob das gezeiten waren, man konnte gegenüber berge und städte sehen. ich wusste nur, ich durfte nicht wegtreiben, also hielt ich mich an verkaufsständen (im wasser) fest und hangelte mich wieder zum ufer.
ich sagte zum fremden vater, er solle den garten befestigen, für den sturm, der kommt und ging wieder in die küche, überlegte, ob ich noch weiterkochen könne. da klingelte es und es waren zwei dunkle südamerikanische männer, die nicht sprachen; auf meine wiederholte frage, was sie hier täten, machten sie vage handbewegungen, die in etwa das ausbreiten eines maßbandes bedeuten konnten, "vermessen" also, aber warum sollte man unser haus vermessen? verdächtig, eventuell waren sie das unheil, das drohte und ich zog einen stock raus und schwang ihm den einen mann zwischen die beine, drückte nach oben und nervte weiter, sie müssen sagen, was sie vorhaben. da knöpfte er seine jeans auf und zog sie ein wenig runter (und ich dachte, jetzt würde er mir sein außerirdisches ungeschlecht zeigen) und da war ein kleiner südamerikanischer schwanz, pyramidenhaft, die eichel war ein wenig zu sehen (unbeschnitten) und er meinte so "kann ich dir den reinstecken?" und ich wehrte mich, drückte den stock weiter rauf und griff zusätzlich in sein gesicht, in mund und nasenlöcher und krallte die hand zusammen, versuchte, in seine augen zu stechen, drückte schlussendlich seine nase komplett von außen und innen zusammen, als hielte ich sie in der hand und da ließ er ab von mir.
(außerdem fuhren im nachbarsgarten vorhin kleine, schön hergerichtete alte autos in viel zu engen abgesteckten wegen herum, ein freizeitspaß von neureichen, anscheinend)
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