von der prüfung heute im vorhinein geträumt: chinesische schriftzeichen im koreanischen. die prüfung war härter als angekündigt, wir hatten zeichen zu schreiben, die wir nie gelernt hatten:
unter denen waren: magie/zauberei, aberglaube, glaube - die drei hab ich mir gemerkt, weil ich im traum versucht habe, sie zu schreiben. bei magie fiel mir im traum der untere teil des ersten zeichens nicht ein. den zweiten teil habe ich als kurzzeichen hingeschrieben, im glauben, es wäre richtig. (richtig wäre: wie das langzeichen.) - das zweite zeichen habe ich problemlos hingeschrieben (und heute morgen habe ich all die zeichen nachgeschlagen - magie und aberglaube bedienen sich wirklich den chinesischen ausdrücken) - das dritte habe ich als chinesisches xinyang hingeschrieben, was aber im koreanischen - glaube ich - nicht so verwendet wird.
jedenfalls.
1) bin ganz fasziniert davon, dass mein traum-ich chinesische schriftzeichen schreiben kann.
2) hab den ganzen tag immer wieder mal darüber nachgedacht, wie schön mystisch der traum war... magie, aberglaube, glaube - warum die drei? wäre ich abergläubischer ;) ich würde es für einen prophetentraum halten.
Donnerstag, 29. November 2012
Mittwoch, 28. November 2012
Letzte Nacht ein kurzer Traum davon, dass zwischen Mörbisch und Illmitz eine Brücke gebaut worden war: ein hölzerner Steg für Fußgänger. - anscheinend die letzte Brücke, die noch notwendig gewesen war, parallel dazu waren bereits die Brücken gebaut, die einander gegenüber liegende Dörfer verbunden haben - allerdings war der Neusiedler See dadurch komplett mit Brücken überspannt & wie ich im Traum über die Mörbisch-Illmitz-Brücke ging, hat zwischen den Brückengeländern das Wasser wild getobt.
Illmitz - von dem ich meine, dass es schon einmal in meinen Träumen vorgekommen war - war im Traum ein sehr ungarisches, malerisches Mini-Pusztadorf.
Illmitz - von dem ich meine, dass es schon einmal in meinen Träumen vorgekommen war - war im Traum ein sehr ungarisches, malerisches Mini-Pusztadorf.
Dienstag, 27. November 2012
(schnipsel)
irgendwann in letzter zeit geträumt, ich würde meine haare verloren haben. an den schläfen - rund um die ohren: alles ohne haare.
(und beim aufwachen der gedanke, das wäre ein äquivalent zu den zahnverlier-träumen)
(und beim aufwachen der gedanke, das wäre ein äquivalent zu den zahnverlier-träumen)
Sonntag, 25. November 2012
dinosaurier again.
nach ewigem traum (scheinbar) in der früh aufgewacht und erst mal eine weile gebraucht um zu realisieren, dass ich nur geträumt habe, dass ich in sicherheit bin. (schönes gefühl, dann) und mich dann extra nochmal 10 minuten wachgehalten, mir selbst den traum erzählt, um ihn nicht zu vergessen. (war ja müde, wollte noch weiterschlafen.)
war in einem dinosaurierpark in der nähe von salzburg. viel wald, viele harmlose pflanzenfressende dinos. ich stehe mit unbekannten freunden im wasser und hab ein bisschen angst, weil um uns rum ein flusspferd schwimmt, nur augen und ohren und ein bisschen schädeldecke über dem wasser. aber das flusspferd ist ruhig, stört sich nicht daran, dass da menschen herumlaufen.
dann: töne/musik, so etwas wie ein zu hohes didgeridoo. das zeichen dafür, dass die fleischfressenden kommen. elefanten und kleinere dinosaurier stürmen davon. wieder der übliche gedanke: wie verstecke ich mich am besten?
zuerst: ein gebüsch. und luzides träumen - ich lege mich nämlich ins gebüsch und stelle es mir dabei vor, wie es mich gut bedeckt.
- fortsetzung, nachtrag - mit ein paar tagen abstand:
wir sind dann in gebäuden und sehen die dinosaurier menschen nachlaufen - diese menschen haben sich freiwillig dafür gemeldet, sie wollen mit den dinosauriern kämpfen - und sie laufen in kleine räume mit ihnen.
dann die meldung: der erste ist getötet worden.
eine weile später: der zweite ist verwundet worden und hat sich zurückgezogen. die anderen menschen im traum halten das für einen großen fortschritt, da die tyrannosaurier sich nie aus kämpfen zurückziehen... also hätten diese wohl tatsächlich eingesehen, keine chance gegen die menschen zu haben.
aber ich habe schreckliche angst und denke: der tyrannosaurus hat sich nicht zurückgezogen - er ist gegangen, um seinen "leuten" (also den andren dinosauriern) davon zu erzählen und diese würden kommen und ihn rächen.
(und so ist es später auch)
ich versuche einstweilen aus dem park zu flüchten - ich laufe an eisenbahntrassen entlang, siedlungen sind da, ich versuche mich in einem kleingarten (glashaus) zu verstecken, aber es ist mir zu unsicher. ich finde einen bahnhof, aber er ist verlassen und es gibt keine anzeichen, dass da ein zug halten würde. (ich weiß, dass die strecke die strecke salzburg-wien ist)
(später finde ich den weg raus, laufe auf salzburger landstraßen entlang, klaue ein polizeiauto, fahre damit, die dinosaurier kommen, ich springe raus und suche nach einem sichereren versteck)
war in einem dinosaurierpark in der nähe von salzburg. viel wald, viele harmlose pflanzenfressende dinos. ich stehe mit unbekannten freunden im wasser und hab ein bisschen angst, weil um uns rum ein flusspferd schwimmt, nur augen und ohren und ein bisschen schädeldecke über dem wasser. aber das flusspferd ist ruhig, stört sich nicht daran, dass da menschen herumlaufen.
dann: töne/musik, so etwas wie ein zu hohes didgeridoo. das zeichen dafür, dass die fleischfressenden kommen. elefanten und kleinere dinosaurier stürmen davon. wieder der übliche gedanke: wie verstecke ich mich am besten?
zuerst: ein gebüsch. und luzides träumen - ich lege mich nämlich ins gebüsch und stelle es mir dabei vor, wie es mich gut bedeckt.
- fortsetzung, nachtrag - mit ein paar tagen abstand:
wir sind dann in gebäuden und sehen die dinosaurier menschen nachlaufen - diese menschen haben sich freiwillig dafür gemeldet, sie wollen mit den dinosauriern kämpfen - und sie laufen in kleine räume mit ihnen.
dann die meldung: der erste ist getötet worden.
eine weile später: der zweite ist verwundet worden und hat sich zurückgezogen. die anderen menschen im traum halten das für einen großen fortschritt, da die tyrannosaurier sich nie aus kämpfen zurückziehen... also hätten diese wohl tatsächlich eingesehen, keine chance gegen die menschen zu haben.
aber ich habe schreckliche angst und denke: der tyrannosaurus hat sich nicht zurückgezogen - er ist gegangen, um seinen "leuten" (also den andren dinosauriern) davon zu erzählen und diese würden kommen und ihn rächen.
(und so ist es später auch)
ich versuche einstweilen aus dem park zu flüchten - ich laufe an eisenbahntrassen entlang, siedlungen sind da, ich versuche mich in einem kleingarten (glashaus) zu verstecken, aber es ist mir zu unsicher. ich finde einen bahnhof, aber er ist verlassen und es gibt keine anzeichen, dass da ein zug halten würde. (ich weiß, dass die strecke die strecke salzburg-wien ist)
(später finde ich den weg raus, laufe auf salzburger landstraßen entlang, klaue ein polizeiauto, fahre damit, die dinosaurier kommen, ich springe raus und suche nach einem sichereren versteck)
Dienstag, 20. November 2012
-
vortraum:
baden mit b., teils mit kleidung an, a. kommt dauernd herein, weil die tür nicht abgeschlossen ist.
traum:
f. ist zurück, ich seh ihn mit jemand anderem herumgehen, er ignoriert mich. ich bin am gehen, kann aber deswegen nicht einfach heimgehen. will auf die toilette und dann noch eine runde gehen. (toilette wird repariert. scheinbar pinkle ich aber doch vor dem installateur in die gerade wieder angeschlossene muschel). bin danach im koreanologie-teil, am gang ist ein geländer wie in einem alten haus (metall, verschnörkert), mir fallen meine sachen runter, mein feuerzeug kullert gefährlich nah ans geländer. ich muss mich niedersetzen, um danach zu reifen, zu nahe am geländer - zu nahe an der höhe.
ich gehe unten noch eine rauchen, aber er ist nicht da, nur eine menge andrer leute. ich stelle mich zu johannes, stefan, ... der himmel sieht interessant aus und verläuft sich am rand in schönen pastellfarben. bei genauerem hinsehen, scheinen so tropfen, ausbuchtungen nach unten zu hängen. ich bewundere das, rede mit s., dann kommt eine ältere frau vorbei, es ist vielleicht ihre mutter (obwohl sie so nicht aussieht) und gibt ihr ein paar werbegeschenke von upc telekabel, es sind blaue quadrate, mit etwas gefüllt, s. meint, es wären sachen, die man ins nachtlicht geben könnte. ich will auch welche, bekomme aber keine. s. bekommt sie noch in einer andren farbe.
wir gehen durch den "campus", der sich ein bisschen in ein markt-hinterhäuser-gewurl verwandelt, wir müssen durch eine kleine gasse, in der tiere sind: mitten im gang steht eine kuh und irgendwo waren gänse: aber: die gänse liegen gerupft auf einem haufen in einem geschäft, gegenüber liegt ein haufen toter pferde, weiter vorn liegen in den "geschäften" auch überall tote tiere. wir gehen zur kuh, aber ich trau mich nicht vorbei, die kuh bemerkt uns, wir flüchten - nur noch ich bin übrig. ich muss über die toten pferde steigen, versuche werkzeuge in die hand zu bekommen, merke, die kuh ist auch verletzt - die kuh wurde auch abgeschlachtet, ich finde eine axt - eine erzählstimme schaltet sich ein und sagt, "egal, wie sehr sie sich bewegen wolte, sie konnte einfach nciht mehr" (irgendwas von müdem fleisch.... alles außer dem kopf an der kuh ist schon unbeweglich)
(ich wache auf)
nebenträume:
ich bekomme namen von afrikanischen schülern aufgeschrieben, soll in eine afrikanische volksschulklasse gehen (es scheint ein internationales waisenhaus oder so etwas zu sein) - bin sehr schüchtern, bemerke, dass mein rucksack schon länger irgendwo am tisch liegt, schaue rein: es sind konterrevolutionäre chinesische geldscheine darin (mit lustigen sprüchen)
später kommt elfi in die klasse und maori ist neben mir, elfi gibt ihr philosophiebücher, von denen es 4 bände gibt (wahrscheinlich für den schulunterricht), m. bedankt sich sehr ausgiebig
ich sitze mit s. an einem tisch, wir haben irgendwas verbrochen, wir bekommen sticker und kärtchen ausgeteilt, wie flyer, wir können uns nehmen, wenn wir wollen, es sind nur komische sachen darauf, mit sprüchen für kinder aus kaputten familien, aber ich finde keinen treffend.
außerdem bekommen wir billa-sticker, aber nur so viele, wie insgesamt ein bild ergeben (ich glaube der fernsehturm von hamburg), mir fehlt die spitze noch, also gebe ich sie zurück.
s. fällt erst jetzt auf, dass man da eine rosa flauschwolke draus machen kann, "die ist ja rosa" und sie fragt bei der betreuerin extra nochmal nach den stickern und bekommt sie.
baden mit b., teils mit kleidung an, a. kommt dauernd herein, weil die tür nicht abgeschlossen ist.
traum:
f. ist zurück, ich seh ihn mit jemand anderem herumgehen, er ignoriert mich. ich bin am gehen, kann aber deswegen nicht einfach heimgehen. will auf die toilette und dann noch eine runde gehen. (toilette wird repariert. scheinbar pinkle ich aber doch vor dem installateur in die gerade wieder angeschlossene muschel). bin danach im koreanologie-teil, am gang ist ein geländer wie in einem alten haus (metall, verschnörkert), mir fallen meine sachen runter, mein feuerzeug kullert gefährlich nah ans geländer. ich muss mich niedersetzen, um danach zu reifen, zu nahe am geländer - zu nahe an der höhe.
ich gehe unten noch eine rauchen, aber er ist nicht da, nur eine menge andrer leute. ich stelle mich zu johannes, stefan, ... der himmel sieht interessant aus und verläuft sich am rand in schönen pastellfarben. bei genauerem hinsehen, scheinen so tropfen, ausbuchtungen nach unten zu hängen. ich bewundere das, rede mit s., dann kommt eine ältere frau vorbei, es ist vielleicht ihre mutter (obwohl sie so nicht aussieht) und gibt ihr ein paar werbegeschenke von upc telekabel, es sind blaue quadrate, mit etwas gefüllt, s. meint, es wären sachen, die man ins nachtlicht geben könnte. ich will auch welche, bekomme aber keine. s. bekommt sie noch in einer andren farbe.
wir gehen durch den "campus", der sich ein bisschen in ein markt-hinterhäuser-gewurl verwandelt, wir müssen durch eine kleine gasse, in der tiere sind: mitten im gang steht eine kuh und irgendwo waren gänse: aber: die gänse liegen gerupft auf einem haufen in einem geschäft, gegenüber liegt ein haufen toter pferde, weiter vorn liegen in den "geschäften" auch überall tote tiere. wir gehen zur kuh, aber ich trau mich nicht vorbei, die kuh bemerkt uns, wir flüchten - nur noch ich bin übrig. ich muss über die toten pferde steigen, versuche werkzeuge in die hand zu bekommen, merke, die kuh ist auch verletzt - die kuh wurde auch abgeschlachtet, ich finde eine axt - eine erzählstimme schaltet sich ein und sagt, "egal, wie sehr sie sich bewegen wolte, sie konnte einfach nciht mehr" (irgendwas von müdem fleisch.... alles außer dem kopf an der kuh ist schon unbeweglich)
(ich wache auf)
nebenträume:
ich bekomme namen von afrikanischen schülern aufgeschrieben, soll in eine afrikanische volksschulklasse gehen (es scheint ein internationales waisenhaus oder so etwas zu sein) - bin sehr schüchtern, bemerke, dass mein rucksack schon länger irgendwo am tisch liegt, schaue rein: es sind konterrevolutionäre chinesische geldscheine darin (mit lustigen sprüchen)
später kommt elfi in die klasse und maori ist neben mir, elfi gibt ihr philosophiebücher, von denen es 4 bände gibt (wahrscheinlich für den schulunterricht), m. bedankt sich sehr ausgiebig
ich sitze mit s. an einem tisch, wir haben irgendwas verbrochen, wir bekommen sticker und kärtchen ausgeteilt, wie flyer, wir können uns nehmen, wenn wir wollen, es sind nur komische sachen darauf, mit sprüchen für kinder aus kaputten familien, aber ich finde keinen treffend.
außerdem bekommen wir billa-sticker, aber nur so viele, wie insgesamt ein bild ergeben (ich glaube der fernsehturm von hamburg), mir fehlt die spitze noch, also gebe ich sie zurück.
s. fällt erst jetzt auf, dass man da eine rosa flauschwolke draus machen kann, "die ist ja rosa" und sie fragt bei der betreuerin extra nochmal nach den stickern und bekommt sie.
Freitag, 16. November 2012
fetzen
* der traum, der mich um 4 aufwachen hat lassen - und danach war ich länger schlaflos:
chinesischtest bei meiner koreanischlehrerin gehabt. die absurdität war mir im traum bekannt. hatte zu vokabel beispielsätze zu schreiben. (irgendwo in den sätzen kamen ein fräulein li, ein ganbu und gestern nachmittag vor) - definitiv aufwachen hat mich lassen: ich wollte unter den test schreiben, dass ich extra viel geschrieben hätte, weil mir langweilig war: konnte aber wuliao nicht mehr schreiben. also, bin schon am wu gescheitert. was mir so nicht passieren würde. (beim liao müsste ich doch ein bisschen mehr überlegen. im traum erschien es mir unmöglich)
* irgendwann geträumt: ich hab den kühlschrank ausgeräumt und vier verschiedene angefangene stücke butter gefunden. alle weggeschmissen, weil nicht identifizierbar wie alt.
* der traum in den morgenstunden: irgendetwas mit china und sexualität.
chinesischtest bei meiner koreanischlehrerin gehabt. die absurdität war mir im traum bekannt. hatte zu vokabel beispielsätze zu schreiben. (irgendwo in den sätzen kamen ein fräulein li, ein ganbu und gestern nachmittag vor) - definitiv aufwachen hat mich lassen: ich wollte unter den test schreiben, dass ich extra viel geschrieben hätte, weil mir langweilig war: konnte aber wuliao nicht mehr schreiben. also, bin schon am wu gescheitert. was mir so nicht passieren würde. (beim liao müsste ich doch ein bisschen mehr überlegen. im traum erschien es mir unmöglich)
* irgendwann geträumt: ich hab den kühlschrank ausgeräumt und vier verschiedene angefangene stücke butter gefunden. alle weggeschmissen, weil nicht identifizierbar wie alt.
* der traum in den morgenstunden: irgendetwas mit china und sexualität.
Freitag, 9. November 2012
nach der katastrophe
schönen, erzählenden, spannenden traum gehabt: er hätte zeug zum alptraum gehabt, war es aber nicht.
situation: ich und andere menschen in einem pool, es scheint wie eine generalprobe für einen actionfilm. danach wird aber klarer, dass es ernst ist: es explodiert wirklich in der nähe etwas riesiges, eine feuerwalze rollt auf uns zu: für einige sekunden müssen wir untertauchen, damit wir nicht verbrannt werden (ich weiß, unlogisch... bzw. hat kleinkindlogik) - während dem untertauchen atme ich ein bisschen wasser ein, spüre den reiz zu atmen, schaffe es aber doch noch, länger unter wasser zu bleiben.
kopf raus: luft rein: alles andere verbrannt.
dann szenenwechsel, wir sind in einer übergangswohnung - ich, mein freund und noch eine frau. wir sollen uns überlebensrucksäcke packen, wir werden nie wieder zurückkommen. (kampf um überleben beginnt) - ich befülle einen bergwanderrucksack.
was ich hineingebe/woran ich mich erinnern kann: stifte. eine jacke. wasser. eine kosmetiktasche. noch etwas kosmetiktaschenähnliches. (später noch: eine flasche mit selbstgemachten himbeersirup - die himbeeren schweben wasserleichenblass darin umher)
die meiste zeit suche ich in der wohnung herum, was noch mitnehmenswert wäre und überlege. zB socken, befinde ich erst sehr spät und packe 3 paar ein (ich finde die anderen nicht). (beim aufwachen war mein erster gedanke: was ist mit unterwäsche?)
ich überlege die ganze zeit, wasser mitzunehmen. aber der freund hat schon alles eingepackt.
ich krame in schubladen herum und bin traurig, weil ich so nichtiges zeug zurücklassen muss, weil es jetzt keine verwendung mehr für krimskrams gibt. (bunte sticker finde ich zum beispiel)
in einer der schubladen finde ich chinesisches geld (also sind wir in china). ich denke zuerst, es ist normal aufgespartes. dann stelle ich aber fest, dass alte banknoten darunter sind - banknoten mit dem gesicht sun yatsens zum beispiel. und einige sehr absurd gezeichnete (senkrecht daraufgemalte berge). ich sage den anderen bescheid, ich hätte ein geheimversteck von altem geld gefunden. (es war in das innenfutter einer mappe eingesteckt)
außerdem überlege ich ein paar mal, ob ich mein macbook mitnehme, packe es schließlich ein: obwohl es schwer ist, aber es ist klar, es würde gestohlen werden, sobald jemand die verlassene wohnung betritt.
außerdem suche ich handschuhe: ich finde nur bestandteile von paaren und fäustlinge. die, die ich mitnehmen will, finde ich nicht.
situation: ich und andere menschen in einem pool, es scheint wie eine generalprobe für einen actionfilm. danach wird aber klarer, dass es ernst ist: es explodiert wirklich in der nähe etwas riesiges, eine feuerwalze rollt auf uns zu: für einige sekunden müssen wir untertauchen, damit wir nicht verbrannt werden (ich weiß, unlogisch... bzw. hat kleinkindlogik) - während dem untertauchen atme ich ein bisschen wasser ein, spüre den reiz zu atmen, schaffe es aber doch noch, länger unter wasser zu bleiben.
kopf raus: luft rein: alles andere verbrannt.
dann szenenwechsel, wir sind in einer übergangswohnung - ich, mein freund und noch eine frau. wir sollen uns überlebensrucksäcke packen, wir werden nie wieder zurückkommen. (kampf um überleben beginnt) - ich befülle einen bergwanderrucksack.
was ich hineingebe/woran ich mich erinnern kann: stifte. eine jacke. wasser. eine kosmetiktasche. noch etwas kosmetiktaschenähnliches. (später noch: eine flasche mit selbstgemachten himbeersirup - die himbeeren schweben wasserleichenblass darin umher)
die meiste zeit suche ich in der wohnung herum, was noch mitnehmenswert wäre und überlege. zB socken, befinde ich erst sehr spät und packe 3 paar ein (ich finde die anderen nicht). (beim aufwachen war mein erster gedanke: was ist mit unterwäsche?)
ich überlege die ganze zeit, wasser mitzunehmen. aber der freund hat schon alles eingepackt.
ich krame in schubladen herum und bin traurig, weil ich so nichtiges zeug zurücklassen muss, weil es jetzt keine verwendung mehr für krimskrams gibt. (bunte sticker finde ich zum beispiel)
in einer der schubladen finde ich chinesisches geld (also sind wir in china). ich denke zuerst, es ist normal aufgespartes. dann stelle ich aber fest, dass alte banknoten darunter sind - banknoten mit dem gesicht sun yatsens zum beispiel. und einige sehr absurd gezeichnete (senkrecht daraufgemalte berge). ich sage den anderen bescheid, ich hätte ein geheimversteck von altem geld gefunden. (es war in das innenfutter einer mappe eingesteckt)
außerdem überlege ich ein paar mal, ob ich mein macbook mitnehme, packe es schließlich ein: obwohl es schwer ist, aber es ist klar, es würde gestohlen werden, sobald jemand die verlassene wohnung betritt.
außerdem suche ich handschuhe: ich finde nur bestandteile von paaren und fäustlinge. die, die ich mitnehmen will, finde ich nicht.
Mittwoch, 7. November 2012
kotztraum
gestern auf heute:
war in der millenium city, es war kurz nach zehn am vormittag; stellte fest, ich müsste doch in der arbeit sein - wie würde ich das dort erklären, dass ich so viel zu spät kam? auch der freund war da, obwohl er in der arbeit sein musste.
zuerst einen weg gesucht, von der millenium city am schnellsten zur arbeit, ich schlug den 37a vor, konnte mich aber nicht entscheiden, zu welcher haltestelle ich gehen sollte - sind beide ein stück weit weg. der freund war dann fest davon überzeugt, wir sollten zum praterstern rübergehen (und die millenium city lag in der relation zum praterstern im traum dann dort, wo der mexikoplatz ist) -
wir gingen also die lange große straße zum prater entlang - mussten ein stück in einer dunklen unterführung gehen. die unterführung war voll von seltsamen gestalten: drogenberauschten, betrunkenen, abgefuckten, jungen. eine kotzte so vor sich hin und kotzte mir vor die füße - es traf auch meine schuhe.
ich ging bis zum ziel (das hatte sich mittlerweile verschoben: anscheinend gingen wir zu einer vorführung von etwas chinesischem, ein theaterstück, relativ klassisch gehalten; im freien, die sitze seltsam angeordnet - wie ein kleines theater aus der antike)
dort versuchte ich mir die kotze abzuwischen, dabei hat es mich aber so geekelt, dass ich selbst kotzen musste... und nicht mehr aufhören konnte, der reiz war zu groß.
raus kam bei mir rote kotze mit dunkelroten pünktchen... ich habe mich natürlich ein bisschen irre gemacht. die freunde im traum sagten mir dann, ich solle mich nicht aufregen, das wäre ja kein blut, das wäre gochujang (koreanische chilipaste), und käme davon, weil ich vorher bibimbap gegessen hätte.
ach ja... -.-
war in der millenium city, es war kurz nach zehn am vormittag; stellte fest, ich müsste doch in der arbeit sein - wie würde ich das dort erklären, dass ich so viel zu spät kam? auch der freund war da, obwohl er in der arbeit sein musste.
zuerst einen weg gesucht, von der millenium city am schnellsten zur arbeit, ich schlug den 37a vor, konnte mich aber nicht entscheiden, zu welcher haltestelle ich gehen sollte - sind beide ein stück weit weg. der freund war dann fest davon überzeugt, wir sollten zum praterstern rübergehen (und die millenium city lag in der relation zum praterstern im traum dann dort, wo der mexikoplatz ist) -
wir gingen also die lange große straße zum prater entlang - mussten ein stück in einer dunklen unterführung gehen. die unterführung war voll von seltsamen gestalten: drogenberauschten, betrunkenen, abgefuckten, jungen. eine kotzte so vor sich hin und kotzte mir vor die füße - es traf auch meine schuhe.
ich ging bis zum ziel (das hatte sich mittlerweile verschoben: anscheinend gingen wir zu einer vorführung von etwas chinesischem, ein theaterstück, relativ klassisch gehalten; im freien, die sitze seltsam angeordnet - wie ein kleines theater aus der antike)
dort versuchte ich mir die kotze abzuwischen, dabei hat es mich aber so geekelt, dass ich selbst kotzen musste... und nicht mehr aufhören konnte, der reiz war zu groß.
raus kam bei mir rote kotze mit dunkelroten pünktchen... ich habe mich natürlich ein bisschen irre gemacht. die freunde im traum sagten mir dann, ich solle mich nicht aufregen, das wäre ja kein blut, das wäre gochujang (koreanische chilipaste), und käme davon, weil ich vorher bibimbap gegessen hätte.
ach ja... -.-
nachtrag: feuer
vor ein paar tagen geträumt, ich wäre in einem chinesischen zuhause. die frau im haus war eine chinesin - eine mischung aus der amokläufermutter (aus dem film) und der mutter, die in dem abrisshaus bleibt (tv-serie); jedenfalls sehr bodenständig und resolut, ein bisschen wunderhübsch.
und ich hatte vor mir auf einem alten chinesischen herd (gas) ein wok und hab den flammen zugesehen. (zugegeben: ich habe zuhause auch einen gasherd mit sichtbarem feuer, es war also nicht ganz fantasievoll.) - ich habe am knopf herumgedreht, ich glaube, ich wollte das feuer kleiner drehen, es wurde aber größer.
irgendwann ging ich kurz raus (da man mich ohnehin in sicherheit gewiegt hatte und meine feuerangst abgetan) - und von draußen sah ich auf ein haus, durch dessen tür man feuer - nur feuer sehen konnte. zuerst noch definitiv vom herd aus, später war das haus einfach innen vollkommen unter feuer. und ich fühlte mich so schlecht gegenüber der chinesin.
in der aufwachphase (nicht mehr ganz tiefes träumen, ein bisschen luzides) dann noch menschen/tiere ins haus fantasiert, die wir rausholen musste, teilweise auch konnten.
und ich hatte vor mir auf einem alten chinesischen herd (gas) ein wok und hab den flammen zugesehen. (zugegeben: ich habe zuhause auch einen gasherd mit sichtbarem feuer, es war also nicht ganz fantasievoll.) - ich habe am knopf herumgedreht, ich glaube, ich wollte das feuer kleiner drehen, es wurde aber größer.
irgendwann ging ich kurz raus (da man mich ohnehin in sicherheit gewiegt hatte und meine feuerangst abgetan) - und von draußen sah ich auf ein haus, durch dessen tür man feuer - nur feuer sehen konnte. zuerst noch definitiv vom herd aus, später war das haus einfach innen vollkommen unter feuer. und ich fühlte mich so schlecht gegenüber der chinesin.
in der aufwachphase (nicht mehr ganz tiefes träumen, ein bisschen luzides) dann noch menschen/tiere ins haus fantasiert, die wir rausholen musste, teilweise auch konnten.
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