Sonntag, 28. April 2013

geträumt, ich wäre hochschwanger, führe mit dem freund im auto, er fährt ein kind nieder, kann nicht bremsen, rollt darüber, -
wir steigen aus (und das auto ist verschwunden), ich lege meine taschen hin und schaue mir das kind an: da ist nur noch ein kleiner haufen an kleidung mit blut, ich kann nicht mehr genau hinschauen - ich bitte eine kollegin das zu tun und mir zu sagen, ob ich nicht mehr hinsehen soll.

später die angst vor der geburt und andere schwangere, an deren bäuchen man die bewegungen des kindes sieht. eine frauenarztpraxis, während ich ins krankenhaus will. eine straße, durch berge; von der ferne handygeräusche und gespräche: es sind die, die wir abgewartet haben, die wir ablösen - auch dort eine hochschwangere frau.

ich bin noch immer mitgenommen vom toten kind, vom überfahrenen.
später finde ich an meiner tasche unten blut.

versagen

letzte nacht geträumt, ich würde mich im koreanischunterricht anstrengen und von der lehrerin gesagt bekommen, ich würde mich gar nicht anstrengen. unglaublich wütend geworden. zettel und zeug vom tisch gefegt, mit den Händen, alles umhergeschmissen.
geweint, schreien wollen, nur ein krächzen herausbekommen. um mich herum Mitstudenten, die sich wundern.
am boden gesessen. dinge schmeißen wollen, schreien wollen, so sehr.
die streberin sehen, mich demonstrativ wegdrehen: ich will nicht sehen, wie ich sein soll und nicht bin.


(oh, das ist ein so einfach zu interpretierender traum)

Samstag, 27. April 2013

die entstehung einer neuen sonne

das ergebnis dreier stunden kopfwehschlaf am frühen abend:

war auf der mariahilfer straße, sollte irgendwas einkaufen, irgendwohin gehen, hab mich dagegen entschieden und bin in ein teegeschäft geflüchtet. zuerst in den regalen geschaut, ob es kleine packungen gibt, aber da war nichts. nur die großen packungen, aus denen direkt abgefüllt wird, hinter dem ladentisch. 

habe die verkäuferin nach einer liste von geschmackssorten gefragt, es gab sie. und sie hat mich eines probieren lassen, es stellte sich heraus: hier wird kein tee verkauft, hier werden brausetabletten für warmes wasser verkauft. mein probegetränk hat unheimlich gezischt und gebrodelt, ich habe es an meine arme gehalten und immer wieder meine hand drauf gehalten, weil ich es so lustig fand. und mir überlegt, der stiefmutter solche brausetabletten für den muttertag zu kaufen. dabei dann doch gesehen, es gibt auch tee: aber die meisten teesorten waren weißer tee, aus der türkei. 

ich habe am probegetränk genippt, solange es gesprudelt hat und gleich hat es in meinem hals weitergesprudelt. habe nachgefragt, ob das in ordnung ist, ob eh nicht gefährlich. 

währenddessen draußen auf der straße auflauf; die geistig behinderte tochter der ladenbesitzerin war die ganze zeit am rausschauen, später auch draußen, ich redete mit ihr, sie war fasziniert von zwei männern auf stelzen in kostümen, die kämpfen. (einer in einem drachen/krokodil kostüm)

draußen auf der straße war dann plötzlich mehr los, ich legte die waren, die ich kaufen wollte, teilweise wieder zurück, teilweise nahm ich sie mit: und plötzlich ging da eine schlacht los, alles war immer stückweise abgesperrt, verschiedenen menschen, in verschiedenen konstellationen und verschiedenen kleidungsarten schienen sich zu jagen und plötzlich war ich mittendrin, musste mir immer deckung suchen, war plötzlich auch teilnehmerin. waffen - keine ahnung, aber die geschosse waren verschiedene kleine kügelchen. eine junge frau hatte es auf mich abgesehen, ich lief vor ihr davon, in ein gebäude hinein, einige treppen hoch: da war drinnen eine glasfront, dahinter ein büro in betrieb, ich lief hinein, durch einige türen durch, dann in ein kleines vollgestelltes büro hinein und sagte dem angestellten: du kannst alles von mir haben, wenn - nein, nicht alles, aber du weißt schon. er schloss die tür, war gewillt mir zu helfen. 
später reichte er papiere durch die tür und seine freundin war gekommen und versuchte ihn durch die halbgeöffnete tür zu küssen, was ihn veranlasste, sie ganz hereinzulassen. sie hat mich erst spät bemerkt, aber sie war eben jene frau, die mich jagte. 

und ich wollte nicht auf sie schießen und meinte noch, sie wäre ja ohnehin schon tot, sie könne also auch gar nicht mehr auf mich schießen.

dieses spiel war irgendwie über das internet vernetzt, so dass jeder wusste, wer für wen bestimmt war und sich wo befand. 

über lautsprecher wurde verlautbart, das internet wäre schon für stunden gestoppt, da laut einer frau (wissenschaftlerin? esoterikerin?) sich an der weltkugel kristallisationsblasen gebildet hatten, die wiederum waren ergebnis der geburt einer neuen sonne. damit war später auch mit sonnenwinden, - polarlichtern zu rechnen, ich blickte angestrengt in den himmel, es war bewölkt, da war nichts; jemand sagte, sie kämen erst, wenn man nicht mehr damit rechnete. ich malte mir aus, wie ich auf die knie fallen würde und weinen würde, würde ich welche sehen. (hinter all dem dramatische filmmusik)

Freitag, 26. April 2013

geträumt, die freundin würde in einem wohnkomplex wohnen, wir gingen gemeinsam zu ihr; ich laufe ein bisschen vor ihr (es gibt einen wachmann) und biege falsch ab - und schon bin ich woanders, da läuft ein kleiner elefant herum und der andere kleine elefant ist im gehege. ich gehe weiter, um mich wieder zurechtfinden zu können und komme aus dem wohnkomplex raus: eine straße, am bahnhof, viele freie flächen, stiegen, baustellen - ich gehe zum haupteingang, weil ich denke, sie wird mich dort suchen. am weg dorthin falle ich beinahe in ein loch, kann mich aber grad noch fangen; wundere mich, warum da so ein ungekennzeichnetes loch mitten am weg ist. ein junger mann mit rucksack - verpackt wie für eine wilde reise - tippt auf seinem handy herum, konzentriert sich nur darauf und steuert auf das loch zu - das loch ist mittlerweile zu 2 m durchmesser gewachsen, darin sind rote bleche, gewölbte, aber auch noch einige teile, wo nichts ist außer loch - ich packe den mann und sage ihm, dass da ein loch ist, aber er reißt sich los und regt sich auf, dass ich ihn vom weg abgebracht habe, geht zurück und geht wieder den selben weg auf das loch zu. und fällt. zuerst auf das blech, kann sich aber nicht fangen und fällt in das echte loch hinein. drinnen ein erstaunter schrei und knacksen, üble geräusche. (keine freie sicht wegen den blechdingern.)

rundherum sind alle menschen aufmerksam geworden und in meinem kopf bildet sich der gedanke, dass ich jetzt schuld an einem tod bin. (aber was hätte ich noch tun sollen?)
ich tippe - mitten in irgendeine nachricht - auf meinem handy die rettungsnummer und werde umgeleitet auf eine andere.
(und wache dann auf und bin noch immer geschockt.)

(menstruationsträume)

in einer bestimmten phase des zyklus träume ich immer vom menstruieren. (kurz davor; und auch immer dann, wenn ich schon angestrengt warte)

heute nacht davon geträumt, überrascht gewesen, weil ein bisschen zu früh.

und irgendwann später eine kurze episode gehabt, wo mir auf der straße eine junge frau in die tasche greift und ich meine, sie wolle mich beklauen: das handy, den laptop, was weiß ich - sie hat etwas in der hand und sieht mich wild an, aber ich will es zurück - ich schaffe es dann ihre hand zu öffnen und geklaut hat sie mir nur eine handvoll tampons.

Donnerstag, 25. April 2013

(verschlafen)

vom verschlafen geträumt, in wirklichkeit war es erst nach 6 an einem donnerstag; im traum war es samstag und 9.30, die uhrzeit, die ich mir mit meinen eltern als treffzeit ausgemacht habe, weil wir zur taufe der nichte fahren (also in echt, nächsten samstag) -
und im traum rief mein vater an und ich hatte ein furchtbares gefühl und war desorientiert, wusste nicht was tun, was anziehen und kann mich erinnern, dass ich eher an ein geschenk gedacht habe, als an die uhrzeit.

aufgewacht bin ich mit enormer verwirrung: ich habe den freund gefragt, ob freitag wäre. weil ich an einem donnerstag vom samstag geträumt habe.

Dienstag, 23. April 2013

(erdbeben)

geträumt, wir wären in einem hochhaus, c. geht vor mir rauf: es sind immer treppen, aber ganz unterschiedliche treppen, die wir hinaufsteigen müssen und ich frage mich, wie lange noch, weil ich nicht weiß, wie hoch das gebäude ist (an das 8./9. stockwerk kann ich mich erinnern)

dann ein wackeln, als wir oben sind, es hört nicht auf, aber es ist ein sanftes wackeln, nichts fällt, nichts bröselt, nur die welt bewegt sich. unsicher, ob ich panisch rauslaufen soll. gehe also runter, die vielen treppen. packe dinge am weg ein. ein paar ob (unten liegen später auf einem tisch zwei packungen ob und ich frage mich, ob die wenigen überhaupt sinn gehabt hätten), meine stofftiere liegen auf einem haufen (und erika, die robbe ist pink und alles ist recht abgenudelt) - ich kann mich nicht entscheiden, was ich davon mitnehmen soll, nehme am ende aber glaub ich die babyrobbe, den alten drachen und etwas längliches (das sollte mir als kopfpolster dienen)

- unten ist alles ruhig -

Mittwoch, 17. April 2013

von schnee geträumt, im traum gedacht "lustig, schon wieder schnee" (es war april)
schönbrunn war da, das schloss zur hälfte eingeschneit
(aber es war warm, wir hatten wenig an)

und dann bin ich in einer kurve durch den schnee gestapft, wollte autos ausweichen, aber es waren ziegenböcke - und der eine kam wütend auf mich zugerast, ich hab einen ast abgebrochen und ihm als hindernis-stange hingehalten, worüber er glücklich gesprungen ist (und ich hab gehofft, dass ihn das so sehr von mir ablenkt)

Sonntag, 14. April 2013

überleben, wenn alles stirbt

in den frühen morgenstunden einen film geträumt, mehr sogar.

1. teil: die menschen sterben, alle auf der welt. ich komme bei überlebenden - freunden - in einem haus an einem berghang in einer stadt unter, wir plündern einen supermarkt, es gibt eine ältere afrikanische dame in der nähe, die auch überlebt. g. ist da, überlebt auch, obwohl er trotzig ist und es manchmal nicht so scheint.

2. im zweiten teil wiederholt sich der erste traum noch von anfang - und ich weiß, dass es eine wiederholung ist, dass ich aber diesmal auch überleben muss. wir fahren an den ort wo das haus aus teil 1 steht, aber wir sind noch weit entfernt: wir müssen zug fahren. die züge fahren aber schon gar nicht mehr richtig, weil sich die leute umbringen, weil die leute sterben. am bahnsteig bringen sich zwei aufpasserinnen synchron um, sie stecken sich die pistole in den mund. ich sage zu den anderen, wir würden am besten ein stück nach vorne gehen: dort sterben die zugführer und die züge bleiben stehen, wir könnten einen (selbst) lenken.
also gehen wir zu fuß, sind aber ohnehin gleich dort.
1. ziel: ein supermarkt, der fast gar nichts hat (im untergeschoss ein paar kitschsachen, im obergeschoß die ursprungswohnung meines traum-ichs); aber auch die familie des freundes wohnt dort: die mutter, die dann aber abhaut, der vater, der krank im (anderen) obergeschoß liegt - er bringt sich - unbemerkt  von uns, aber beobachtet vom traum-erzähler-ich - um (ein schwarzer schal, ein knoten) und wir räumen dann auf: scheinbar war er gut und berühmt in irgendwas, an einer leinwand laufen filme und statt seines leichnams betten wir eine periodensystemtafel in ein totenbett.
danach packe ich wasser in meinen rucksack, die ganze zeit will ich proviant sammeln.
die afrikanerin aus teil 1 kommt am anfang auch kurz vorbei, sie ist auf plündertour und ich sage zu ihr (ich rede sie mit lady an), dass wir überleben, dass wir durchkommen, dass ich das weiß.

zwischendrin eine kurze sequenz, in der sich in einer oben offenen kiste etwas regt; die menschen sterben nicht nur, sie werden zu zombies - oder zumindest so etwas wie, ein bisschen wie in diesem zombieparodiefilm

und auf der straße ist chaos mit den autos, aber noch fahren einige - aber einige sterben unter der fahrt. wir rätseln die ganze zeit, was der grund für das sterben wäre, ich glaube immer, es wäre das gemüse, oder zumindest pflanzen.
mittendrin sind wir auch in einem markt und ich esse ein paar gute sachen (kein gemüse) und schwinge reden von wegen, wenn ich schon sterbe, dann kann ich ja jetzt alles essen was ich will und mich vollstopfen von kalorien.
und wenn gemüse der auslöser ist, dann überlebe ich, weil ich es nicht mehr esse; und wenn doch nicht, dann habe ich meine zeit wenigstens nicht mit gemüse verschwendet.
im markt sind auch überall blumen (südostasiatisches flair), sie riechen stark.

später sitzen wir draußen an einem tisch und mir gegenüber sitzt eine schlange, die züngelt, die will angreifen und ich versteck mich hinter jemandem, im bewusstsein, diesen damit zu opfern. die schlange aber kommt um den tisch rum, ist direkt neben mir und ich kann mich nicht mehr retten. ich kann mich nur noch verteidigen und in dem moment steigt eine komische kraft in meinem gehirn auf: meine augen werden - von innen gesehen - zu katzenaugen und die schlange erkennt mich, -
und packt so etwas wie ein jahrbuch aus, von irgendwelchen pfadfindern - die aber vererbt werden - und da drin stehen unsre namen, die namen der überlebenden, das ist der grund, warum wir überleben und dieser verein ist ein literarischer verein zum erinnern.

Samstag, 13. April 2013

geträumt, mit dem freund unterwegs zu sein; letzte episode: schwimmbad. sehr modern gestaltet, die becken sind in mandelform in einzelne kleine räume gebaut, glas, überall tropft es und am anfang suchen wir duschen. der freund ist dann plötzlich weg (und ich im handtuch und weine, fühl mich verlassen), dann seh ich ihn, aber er ignoriert mich, dabei will ich nur, dass er gemeinsam mit mir irgendwo reingeht, weil ich zu unfähig bin, allein wo reinzugehen.

Freitag, 12. April 2013

(viele träume)

die ganzen letzten nächte nicht durchgeschlafen, dafür dauernd aufregendes geträumt, das ich meistens vergessen habe.

überbleibsel von vorgestern auf gestern:
ein ungarisches dorf (fing mit e. an), ein hauptplatz, ein mann mit handkreissäge, eine kirche mit japanischunterricht, der sägenmann verfolgt mich; meine lösung: ich biete mich an, flüchte nicht; er schneidet mir die hände/arme ab; ich denke, ich wache gleich auf, es ist ja eh ein traum; habe aber sekunden in denen ich merke: ups, das ist kein traum, das ist echt, du hast danach keine arme mehr! in diesen sekunden steht so was wie ein gedicht vor meinen augen, das wort "kitty cat" steht mittendrin. (und dann wache ich auf und die arme sind noch dran)

überbleibsel von gestern auf heute:
von ihm geträumt. wir waren draußen und haben über katzen und hunde geredet. er meinte, sie hätten mal eine gehabt, die wurde 49 jahre alt; da wurde ich schlagartig sehr betroffen, das würde ja heißen, ich müsste noch fast mein ganzes leben lang auf meine 2 aufpassen (sind 15); später habe ich ihn gefragt, ob er einen hund hat; er hat keinen.

Montag, 8. April 2013

bauernhof, ct

rückwärts in der chronologie:

- ich gehe zum haus (holz) zurück, scheinbar sind es beide ställe, also zwei, obwohl es logischerweise nur eines war vorher. die junge frau geht draußen rum

- paviane: deutlich männchen und weibchen laufen vom wald zum stall, weil fütterungszeit ist

- ich gehe raus und versuche den pavianen auszuweichen; ich gehe aus dem stall, weil drinnen alles dichtgedrängt ist: die kommen nur wegen der fütterung: schweine und ziegen, aber so zudringlich, dass sie einem zusteigen, ihr gesicht auf gesichtshöhe

- in einer box im stall wachsen zwischen fahrrädern pilze am boden, die schon geerntet worden sind

- im bauernhof: das mädchen (die psychologin vom ct), ein kleines kind, der vater von a.

- ich bin beim ct: da sind zwei ärztinnen und eine Psychologin, die psychologin hat ein messgerät dabei, mit dem sie den "allgemeinen psychischen zustand" messen kann und ich liege nur da, noch nicht im gerät und sie meint, ich hab schon extreme werte. dadurch werd ich aufgeregter

- sie redet mit mir und hält mir die beine in die höhe; ich frage die ärztin, wie lang es dauernd wird: 2 minuten, morgen, die ärztin macht eine komische unpassende bemerkung, die psychologin und ich lachen über sie (die Ärztin)

mein vater ist gestorben.

hat mich im traum die stiefmutter wohl angerufen, ich glaube, ich habe ihn nicht gesehen. ich habe im traum geschlafen und bin aufgewacht und dann ist mir eingefallen, dass er gestorben war. (und jetzt vorhin ist mir der traum erst wieder eingefallen, was für ein komisches gefühl.)

ich habe mich sehr verwaist gefühlt.
und das begräbnis kam näher und ich wollte weinen und konnte es nicht ganz, ich konnte nur trockenschluchzen.
und ich hab mir gedacht, das wäre wohl so wie bei der großmutter vor 23 jahren gewesen, da war ich klein und auf der beerdigung und habe nichts begriffen und war die, die nicht geweint hat und alle haben sich über das seltsame kind gewundert, das nicht traurig ist.

Sonntag, 7. April 2013

es war ostern und wir waren in einer stadt mit fußgängerzonen; ich wartete in einem restaurant/hotel; hatte vermutlich probleme mit schuhen und kleidung (die erinnerung fühlt sich so an), dann ging ich in einen park, ich glaub, ich war auf der suche nach meinem gepäck. dort, wo ich hinwollte, führte nur ein steiler weg hin, pflastersteine, glatt; der weg im mehr als 45 grad winkel. ich wollte schon aufgeben und fühlte mich beobachtet von menschen, die wahrscheinlich dachten, ich wäre zu dämlich für die kurze steigung, aber meine schuhe waren so rutschig. oben war aber mein freund, der half mir rauf - und unser gepäck lag auch dort.

oben stellte ich fest, dass meine schuhe chilisoßenabdrücke hinterließen.

meine geldbörse riss ein und ich verbrachte eine weile damit, die plastikkarten zu suchen: und überall, in jedes fach, waren scheine gestopft.

später ging ich allein durch die stadt, aber auch zu einem treffpunkt. eine prozession kam mir entgegen, im ersten moment hielt ich es für einen sarg, später bzw. im aufwachen habe ich aber festgestellt, dass es einfach nur eine hochzeit war und das ding aus dunklem holz eine sanfte für die braut. als sie vorbeigingen drängte mich ein kleiner junge (ein inder?) ab, der um geld (oder sonst etwas) bat und ich hatte einen kaffeebecher in der hand, den er wollte, aber ich zeigte ihm, dass ich da drin schon zigarettenstummel und müll versenkt hatte. dann drehte ich meine hosentaschen um: drinnen auch müll, aber ein paar geldscheine, ein sehr schmal zusammengefalteter 5-euro-schein, den wollte ich ihm geben, wir hielten ihn beide lange fest; im loslassen habe ich gemerkt, dass ein 20-euro-schein auch dabei gesteckt hatte und bereute es sehr. im weggehen sagte der junge "kismet" zu mir, es erschien passend, aber gleich danach (bzw. auch im aufwachen) ist mir aufgefallen, wie seltsam es war.... noch dazu: es war hohn.

ich bin dann beim freund angekommen und wollte ihm geld geben, nur keine scheine, hatte schon zu viel hergegeben: ich gab ihm 3 2-euro-münzen und bereute es gleich.

Samstag, 6. April 2013

eine nacht voller aufregender träume gehabt und das einzige, woran ich mich erinnern kann, ist, dass ich um 3 aufgewacht bin, mein freund noch am schreibtisch saß (nicht arbeitend) und ich ihm aufgeregt erzählt habe, ich hätte von dinosauriern geträumt.


Freitag, 5. April 2013

teeladen

von der schließung von c.s laden geträumt (und das passiert(e) diese woche in echt, ich war nur nicht dabei) - zutaten wurden verschachtert, es gab kleine plastikkapseln, eine mit "milch", aber war hochsynthetisches zeug, das aber gut roch, ein bisschen sauer-griffig, ein bisschen frischkäsehaft, ich hielt es c. unter die nase und redete nur davon.