es hat ein bisschen den reiz verloren, weil heute nacht eine freundin hier geschlafen hat und ich ihr gleich in der früh beim kaffee alle träume erzählt habe, aber weils so viel war, hier nochmal:
* ich bin bei einer literaturveranstaltung, sesselreihen, eine bühne, zwei sessel weiter sitzt josef w. und ich will ihn beeindrucken. laufe herum, rauche, die anderen tuscheln: die chefin verbietet das rauchen, ich solle doch rausgehen. gehe also raus: stehe vor steintreppen, steilen, die sich winden. kann da nicht stehen, mir wird schwindlig. gehe also runter.
unten ist ein touristendorf, es gibt porzellanfiguren und zeug.
wie ich wieder zurückgehe, balgen sich krähen vor der eingangstür: jemand hat fleisch hingeworfen, es sind irrsinnig wilde krähen - ich wehre mich mit einem klobesen.
* traum, nachdem wir aufgewacht sind, weil hummel und heuschrecke im zimmer waren: geträumt, es ist in der früh und überall in der wohnung sind riesige insekten: viele heuschrecken mit runden flügeln, so groß wie katzen, die sitzen am boden und an der decke usw.
* ich stehe an einem aussichtspunkt (seeufer?) und sehe auf die wolken - keine wolken sondern in metall gefasste kristall/glas-augen, halbkugeln, alles ineinander abgestuft, umgekehrten häufchenwolken entsprechend. bin in einem hostel, viele terassen, gänge im freien, zimmer, ein chinesisches klo. alles ist anders, sagt man mir, neue welt, die toten leben noch/wieder und mir kommt ein mumifizierter hitler entgegen und ich erwarte andere und sehe dann tatsächlich mao zedong und grüße ihn auf chinesisch (ich will: hallo großer vorsitzender sagen), mir fällt aber sein name nicht mehr ein, nur noch: mao dun.
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