geträumt, die dunkle katze wäre mit mir draußen, sie wuselt unterm tisch vom professor herum, ich trau mich nicht zu rufen, ich laufe ihr nach. dann finde ich sie beim weihnachtsstern, andere sagen mir, sie hätte daran geknabbert: ganze blätter fehlen, ich laufe los, in der nähe ist eine tierklinik, ich laufe mit ihr auf dem arm dort rein - ein uralter tierarzt, der meint, man müsse ihr wahrscheinlich die halbe leber entfernen, sie wird unter narkose gesetzt und untersucht - an den pfoten sind aber hände und füße, deren finger und zehen abgeschnitten sind: die schnittflächen rot und wund, gerötet noch vom kontakt mit dem weihnachtsstern -
ich streichle ihr den bauch und versuche sie zu beruhigen.
außerdem geträumt, ich wäre auf dem institut, hätte sprachprüfung bei prof w. , würde versuchen, noch etwas zu lernen und müsste die hosen wechseln. später suche ich sie und finde nur die sekretärin: es ist erst halb 10 und ich wunder mich so sehr, es kommt mir vor, als wär ich eine halbe ewigkeit schon dort.
Sonntag, 29. September 2013
f-nacht
von ihm geträumt: zuerst in der bibliothek, ein päckchen kam an seine frau - oder jemanden mit ähnlichem namen - ich brachte es zu ihm, weil ich dachte, er wüsste was - er hat mich aber zusammengeschissen, ich solle ihn in ruhe lassen, wenn er mal 3 stunden pause hätte. -
das päckchen war wichtig, eine dünne junge frau meinte, es ginge um antibiotika, die noch getestet werden müssten, ...
---
später geträumt, eine mail von f. im postfach zu haben mit dem betreff "psychiatrie"
das päckchen war wichtig, eine dünne junge frau meinte, es ginge um antibiotika, die noch getestet werden müssten, ...
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später geträumt, eine mail von f. im postfach zu haben mit dem betreff "psychiatrie"
Donnerstag, 26. September 2013
viel geträumt, der einzige fetzen:
dass ich rausgefunden hatte, dass der name des schweizer schriftstellers, der über den maler c. s. schreibt, auch nur ein pseudonym von j. w. ist und ich könne ja, um sicher zu gehen, die beiden werke noch genauer untersuchen. wäre ein thema für eine abschlussarbeit. habe ich mit f. besprochen und dann gezweifelt, ob ich es an der komp. schreiben könnte, ob es denn überhaupt vergleichend, so richtig vergleichend ist. -
dass ich rausgefunden hatte, dass der name des schweizer schriftstellers, der über den maler c. s. schreibt, auch nur ein pseudonym von j. w. ist und ich könne ja, um sicher zu gehen, die beiden werke noch genauer untersuchen. wäre ein thema für eine abschlussarbeit. habe ich mit f. besprochen und dann gezweifelt, ob ich es an der komp. schreiben könnte, ob es denn überhaupt vergleichend, so richtig vergleichend ist. -
taifun, surfen
ich bin in hongkong, j. ist da und einige andere (m.s.?) -
wir gehen durch straßen, es ist dämmrig und viele vögel zwitschern laut: zuerst meine ich, es sind spatzen, die in runden ausschnitten an der kirchenfassade sitzen. aber dort sind schwalbennester, viele große und die schwalben flattern aufgeregt herum - der sommer ist vorbei. aber sie scheinen irritiert zu sein, schwindelig, eine stürzt ab - ich habe sie mit der hand berührt, fühle mich kurz schuldig, um mich die menschen erschrocken, weil sie sterben, ich sage nur: nein, nein, sie sind nur irritiert, vom unwetter, das kommt.
es kommt nämlich eines, wir wissen, dass der taifun (im traum erscheinen mir die buchstaben typhoon im kopf) kommt, man kann es spüren; wir suchen eingänge, überall nur verschlossene türen, warum ist hier kein hotel oder restaurant? wir finden ein kleines kaffeehaus, die wände aus glas, ein raum, ein kleines klo (ich überlege mich einzusperren, tue es aber nicht), eine glastür, die schlecht schließt. druaßen laufen menschen, werden im lauf weggezogen - von der luft; regen, blitze.
ein schlauch-eingang vom gate am flughafen, vorm fenster, ein glassarg wird vorbeigetragen, drin ein taifun-opfer, aber er steht auf - ich weiß also, es war nur temporär wegen den lluftdruckschwankungen (oder so), sie sind nicht tot, auch die schwalben sind nicht tot.
***
wir sind in einem garten, in dem wasserflächen sind: auf diesen wellen und man kann surfen, es gibt wettbewerbe, wo 4 gegeneinander antreten, sehr ungeübt; ich mache auch mit und kriege es irgendwie hin. dann klettere ich einen berg hinauf, oben freunde vom freund, die ein wenig stolz sind, weil ich plötzlich so viele dinge kann.
wildschweine laufen draußen frei rum und greifen an, ich muss mich auf einen maschendrahtzaun retten.
der freund macht beim surfwettbewerb mit, st. und j. nerven mich, ich solle fotos machen, ich hätte schcließlich 2 kameras, warum sollte ich gerade jetzt keine fotos machen?
wir gehen durch straßen, es ist dämmrig und viele vögel zwitschern laut: zuerst meine ich, es sind spatzen, die in runden ausschnitten an der kirchenfassade sitzen. aber dort sind schwalbennester, viele große und die schwalben flattern aufgeregt herum - der sommer ist vorbei. aber sie scheinen irritiert zu sein, schwindelig, eine stürzt ab - ich habe sie mit der hand berührt, fühle mich kurz schuldig, um mich die menschen erschrocken, weil sie sterben, ich sage nur: nein, nein, sie sind nur irritiert, vom unwetter, das kommt.
es kommt nämlich eines, wir wissen, dass der taifun (im traum erscheinen mir die buchstaben typhoon im kopf) kommt, man kann es spüren; wir suchen eingänge, überall nur verschlossene türen, warum ist hier kein hotel oder restaurant? wir finden ein kleines kaffeehaus, die wände aus glas, ein raum, ein kleines klo (ich überlege mich einzusperren, tue es aber nicht), eine glastür, die schlecht schließt. druaßen laufen menschen, werden im lauf weggezogen - von der luft; regen, blitze.
ein schlauch-eingang vom gate am flughafen, vorm fenster, ein glassarg wird vorbeigetragen, drin ein taifun-opfer, aber er steht auf - ich weiß also, es war nur temporär wegen den lluftdruckschwankungen (oder so), sie sind nicht tot, auch die schwalben sind nicht tot.
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wir sind in einem garten, in dem wasserflächen sind: auf diesen wellen und man kann surfen, es gibt wettbewerbe, wo 4 gegeneinander antreten, sehr ungeübt; ich mache auch mit und kriege es irgendwie hin. dann klettere ich einen berg hinauf, oben freunde vom freund, die ein wenig stolz sind, weil ich plötzlich so viele dinge kann.
wildschweine laufen draußen frei rum und greifen an, ich muss mich auf einen maschendrahtzaun retten.
der freund macht beim surfwettbewerb mit, st. und j. nerven mich, ich solle fotos machen, ich hätte schcließlich 2 kameras, warum sollte ich gerade jetzt keine fotos machen?
Montag, 23. September 2013
geträumt, mit s. in einem riesigen supermarkt zu sein, c. kommt doch nicht, wir sollen nur essen kaufen. ich bin aufgeregt und laufe herum, weil ich so viele verschiedene dinge haben möchte.
die großen supermärkte im traum sehen immer so aus, wie der supermarkt, neben dem wir gewohnt haben, wo wir große einkäufe gemacht haben, diese schiefen regale.
--
später geträumt, ich hätte ein baby und würde mit meinem freund schlafen, draußen ist september und die eisbachwelle vor dem fenster, wir wollen baden gehen mit dem kind, müssen aber zuerst fertigficken und die jahreszeiten vergehen wie stunden.
die großen supermärkte im traum sehen immer so aus, wie der supermarkt, neben dem wir gewohnt haben, wo wir große einkäufe gemacht haben, diese schiefen regale.
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später geträumt, ich hätte ein baby und würde mit meinem freund schlafen, draußen ist september und die eisbachwelle vor dem fenster, wir wollen baden gehen mit dem kind, müssen aber zuerst fertigficken und die jahreszeiten vergehen wie stunden.
Sonntag, 22. September 2013
geträumt, ich würde einen neuen mann kennenlernen - zuerst in einer jungsgruppe, irgendwann hat er dann meine katzen bei sich zuhause und soll sie in meine wohnung bringen und ich habe angst, dass er das erledigt, bevor ich zuhause bin, weil ich ihn sehen will. rufe ihn also öfters an, es ist schon spät am abend, ich will die katzen gemeinsam mit ihm tragen.
laufe in einem krankenhaus umher, bin mir nicht sicher was ich bin, ärztin, pflegerin, patientin, versuche am gang zu telefonieren und der gang ist vollgestopft mit patientenbetten und -matratzen und elenden menschen, man kann kaum gehen.
später gehe ich mit einer freundin raus und es kommt akkustische untermalung und er taucht auf: er hat sich die nase gebrochen, nicht sicher, ob was gebrochen ist, drin ist alles voller blut. ich bin froh und will ihn berühren.
später sind wir irgendwo in einem lokal und stehen zum bestellen an und er meint: "meine nase kribbelt, das heißt, jemand betrügt mich" und ich habe ein schlechtes gewissen und muss die augen zumachen, weil ich ja noch meinen freund habe - und keinen von beiden hergeben will. der neue ist zu wundervoll und der alte ist auch noch wundervoll und die sicherheit.
überlege die ganze zeit, wie ich ihm das beibringe, dass ich zwei haben will. will im traum auch mit beiden schlafen, keine hierarchie.
---
im aufwachen höre ich plätschern und denke, ich pinkle ins bett - ich pinkle noch im traum ins bett und der freund sagt sachen, als würde er die katzen verscheuchen, vielleicht, weil er denkt, die katzen machen dieses pinkelgeräusch.
ich wache aber auf und gar nichts ist (außer, dass ich aufs klo muss)
laufe in einem krankenhaus umher, bin mir nicht sicher was ich bin, ärztin, pflegerin, patientin, versuche am gang zu telefonieren und der gang ist vollgestopft mit patientenbetten und -matratzen und elenden menschen, man kann kaum gehen.
später gehe ich mit einer freundin raus und es kommt akkustische untermalung und er taucht auf: er hat sich die nase gebrochen, nicht sicher, ob was gebrochen ist, drin ist alles voller blut. ich bin froh und will ihn berühren.
später sind wir irgendwo in einem lokal und stehen zum bestellen an und er meint: "meine nase kribbelt, das heißt, jemand betrügt mich" und ich habe ein schlechtes gewissen und muss die augen zumachen, weil ich ja noch meinen freund habe - und keinen von beiden hergeben will. der neue ist zu wundervoll und der alte ist auch noch wundervoll und die sicherheit.
überlege die ganze zeit, wie ich ihm das beibringe, dass ich zwei haben will. will im traum auch mit beiden schlafen, keine hierarchie.
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im aufwachen höre ich plätschern und denke, ich pinkle ins bett - ich pinkle noch im traum ins bett und der freund sagt sachen, als würde er die katzen verscheuchen, vielleicht, weil er denkt, die katzen machen dieses pinkelgeräusch.
ich wache aber auf und gar nichts ist (außer, dass ich aufs klo muss)
Samstag, 21. September 2013
mutter, gemeindebau, kleidung
geträumt, meine chefin k-l würde mir sagen - es ist unterricht -, dass sie meine mutter kenne, die wohne bei ihr im gemeindebau. ich frage mich, wie das geht, stelle ihr hundert mal die frage, ob die mutter mir denn ähnlich sehe - denn nur dann wäre sie meine mutter.
sie sagt, sie hätte in einem register (ein dickes buch) nachgesehen, da stand das drin. frage mich, warum sie nicht gegoogelt hat.
dann ist unterricht und ich kann nicht wirklich mit ihr reden, aber es ist eine vertraute atmosphäre nur zwischen uns.
später nimmt sie mich mit zu diesem gemeindebau. ich beobachte alle menschen. der gemeindebau ist sehr groß. ich soll in einen lift steigen, ich will nur, wenn sie mitkommt, aber mit einem trick bin ich dann drin und sie ist draußen - der lift fährt waagrecht, er ist klein, rund um mich bewegen sich weiße platten, ich versuche mich zu beruhigen.
später ein langer arkadengang, mein rucksack liegt irgendwo, wurde aber geklaut, meine kleidung ist da drin gewesen. ich laufe nur in unterhose entlang, am rande kleine kaffeetische mit arbeitslosen, die sitzen und schauen.
die polizei hat vielleicht meine kleidung gefunden, sie stehen an einer drehscheibe (zentrifuge), schwarze bündel, ich fische was raus, finde dann irgendwann meine gelbe pyjamahose und weiß somit, dass mein zeug da drin ist:
jemand, der tot war, hatte meine kleidung und mir graust so sehr, ein toter war in berührung mit meinem zeug.
ich werde wütend und dadurch entflammen die dinge auf der drehscheibe - blaue flammen - ich soll aufpassen, sagen sie, es ist gefährlich. weiter weg ist eine größere drehscheibe mit einem mann und dort entflammt es auch, ich weiß nicht, ob ich schuld bin. aber alle schreien, man solle in deckung gehen, ich renne weg, es explodiert, ich bin aber in sicherheit.
sie sagt, sie hätte in einem register (ein dickes buch) nachgesehen, da stand das drin. frage mich, warum sie nicht gegoogelt hat.
dann ist unterricht und ich kann nicht wirklich mit ihr reden, aber es ist eine vertraute atmosphäre nur zwischen uns.
später nimmt sie mich mit zu diesem gemeindebau. ich beobachte alle menschen. der gemeindebau ist sehr groß. ich soll in einen lift steigen, ich will nur, wenn sie mitkommt, aber mit einem trick bin ich dann drin und sie ist draußen - der lift fährt waagrecht, er ist klein, rund um mich bewegen sich weiße platten, ich versuche mich zu beruhigen.
später ein langer arkadengang, mein rucksack liegt irgendwo, wurde aber geklaut, meine kleidung ist da drin gewesen. ich laufe nur in unterhose entlang, am rande kleine kaffeetische mit arbeitslosen, die sitzen und schauen.
die polizei hat vielleicht meine kleidung gefunden, sie stehen an einer drehscheibe (zentrifuge), schwarze bündel, ich fische was raus, finde dann irgendwann meine gelbe pyjamahose und weiß somit, dass mein zeug da drin ist:
jemand, der tot war, hatte meine kleidung und mir graust so sehr, ein toter war in berührung mit meinem zeug.
ich werde wütend und dadurch entflammen die dinge auf der drehscheibe - blaue flammen - ich soll aufpassen, sagen sie, es ist gefährlich. weiter weg ist eine größere drehscheibe mit einem mann und dort entflammt es auch, ich weiß nicht, ob ich schuld bin. aber alle schreien, man solle in deckung gehen, ich renne weg, es explodiert, ich bin aber in sicherheit.
Dienstag, 17. September 2013
* vom tiger geträumt; war in einem lagerraum mit regalen und stangen, wir beide unten, wollte aufs regal flüchten, der tiger kam mir nach. auf den regalen lagen nur weiche stoffrollen, es brachte nichts, die auf ihn zu schmeißen.
flüchtete dann in andere räume, aber die türen waren fragile, halbe dinge. ein raum mit weiteren türen, zwei zum abschließen, in den winzigen räumen hängen viele gerätschaften: gas etc, sanitärräume. bin dann in einem kleinen "bad" und versuche der polizei eine sms zu schreiben, rufe dann doch an, versuche mich verständlich zu machen, sage, sie sollen schnell sein. durch ein fenster in der tür sehe ich draußen frauen herumlaufen, der tiger ist auch noch da. werde am telefon gefragt, wie der tiger aussieht, sage, er hat ein tiger-fell und werde dafür zusammengestaucht. und ob der tiger dick ist.
ich finde dann eine luke, aus der ich aus dem gebäude raus kann - drin ist der tiger und kann nicht raus. ich gehe durch enge gassen weg von dem gebäude und halte nach polizeiautos ausschau.
(im traum kurz überlegt, mich vom tiger zerfleischen zu lassen - es war aber keine option)
* in m., es ist nacht und draußen sind bauarbeiten in gang - sie asphaltieren die straße neu, verlegen die gehsteige und pflanzen bäume ein. auf der gegenüberseite vom haus ist ein neues haus gebaut, ich wundere mich: über nacht? - merke dann aber, dass es nur ein zaun ist, die rückwände der alten häuser und ein neues haus, das eine rohbauruine ist: sie haben anscheinend nicht weiterbauen dürfen. erkunde diese ruine. es hängen schilder aus, es wäre alles wackelig, ich ignoriere sie. treppen sind da.
* irgendwo bin ich mit dem freund und es kommen große hunde, drei. ich versuche mich irgendwo raufzuretten
flüchtete dann in andere räume, aber die türen waren fragile, halbe dinge. ein raum mit weiteren türen, zwei zum abschließen, in den winzigen räumen hängen viele gerätschaften: gas etc, sanitärräume. bin dann in einem kleinen "bad" und versuche der polizei eine sms zu schreiben, rufe dann doch an, versuche mich verständlich zu machen, sage, sie sollen schnell sein. durch ein fenster in der tür sehe ich draußen frauen herumlaufen, der tiger ist auch noch da. werde am telefon gefragt, wie der tiger aussieht, sage, er hat ein tiger-fell und werde dafür zusammengestaucht. und ob der tiger dick ist.
ich finde dann eine luke, aus der ich aus dem gebäude raus kann - drin ist der tiger und kann nicht raus. ich gehe durch enge gassen weg von dem gebäude und halte nach polizeiautos ausschau.
(im traum kurz überlegt, mich vom tiger zerfleischen zu lassen - es war aber keine option)
* in m., es ist nacht und draußen sind bauarbeiten in gang - sie asphaltieren die straße neu, verlegen die gehsteige und pflanzen bäume ein. auf der gegenüberseite vom haus ist ein neues haus gebaut, ich wundere mich: über nacht? - merke dann aber, dass es nur ein zaun ist, die rückwände der alten häuser und ein neues haus, das eine rohbauruine ist: sie haben anscheinend nicht weiterbauen dürfen. erkunde diese ruine. es hängen schilder aus, es wäre alles wackelig, ich ignoriere sie. treppen sind da.
* irgendwo bin ich mit dem freund und es kommen große hunde, drei. ich versuche mich irgendwo raufzuretten
Montag, 16. September 2013
außerdem geträumt: ich schlafe allein in der alten kindheitswohnung, in meinem zimmer. die freundin versuche ich anzuschreiben, ich will die möglichkeit haben, mit taxi zu ihr zu fahren, um nicht allein zu schlafen. sie reagiert nicht. irgendwann schlafe ich ein, wache nach stunden auf, gehe ins wohnzimmer, wundere mich, dass der fernseher läuft. im eck steht ein mann gebückt, ich erschrecke mich: es ist d. f., er sucht nach irgendwelchen alten dokumenten meines vaters. außerdem fragt er mich nach meinen zigaretten, er will auf den balkon rauchen gehen.
unterwegs ruft er seine freundin an, sagt, er hätte noch nicht zu arbeiten aufgehört (es ist 2 uhr nachts), er würde in einer halben stunde aufhören (er redet chinesisch), dann würde er aber nicht heimfahren, sondern direkt in die bib. (im traum wundere ich mich auch: nachts in der bib? weil er einen schlüssel hat?)
ich überlege, ob ich ihn überreden kann, dass ich mit ihm mitkomme, ich will nicht allein zurückbleiben.
unterwegs ruft er seine freundin an, sagt, er hätte noch nicht zu arbeiten aufgehört (es ist 2 uhr nachts), er würde in einer halben stunde aufhören (er redet chinesisch), dann würde er aber nicht heimfahren, sondern direkt in die bib. (im traum wundere ich mich auch: nachts in der bib? weil er einen schlüssel hat?)
ich überlege, ob ich ihn überreden kann, dass ich mit ihm mitkomme, ich will nicht allein zurückbleiben.
Sonntag, 15. September 2013
erster traum:
ich bin in einem zoo, am ausgang - da gibt es kameras, die bilder von innen zeigen, die menschen fangen an zu kreischen und drängen raus: irgendetwas hat versagt, die tiere kommen frei. ich laufe über eine wendeltreppe hinauf, in dem wohnhaus, das über dem ausgang des zoos ist. ich will womöglich mich in einer wohnung verstecken.
renne aber dann doch so weit weg. bin auf einer schneeebene, bin in den bergen, zelte, bergdörfer, jiuzhaigou. später werden kiesstraßen gebaut, ich mache mir nur sorgen um die wohnlichkeit.
später träume ich von 100 sorten currywurst, es gilt, die richtige zu finden.
ich bin in einem zoo, am ausgang - da gibt es kameras, die bilder von innen zeigen, die menschen fangen an zu kreischen und drängen raus: irgendetwas hat versagt, die tiere kommen frei. ich laufe über eine wendeltreppe hinauf, in dem wohnhaus, das über dem ausgang des zoos ist. ich will womöglich mich in einer wohnung verstecken.
renne aber dann doch so weit weg. bin auf einer schneeebene, bin in den bergen, zelte, bergdörfer, jiuzhaigou. später werden kiesstraßen gebaut, ich mache mir nur sorgen um die wohnlichkeit.
später träume ich von 100 sorten currywurst, es gilt, die richtige zu finden.
geträumt vom seeufer, von kleidung, die herumliegt.
wir müssen an einer chinesischen trauergruppe vorbei: weiß mit goldenen borten, in einigem abstand auf der straße steht der sarg; zwischen trauergruppe und fassade sind dinge aufgebaut, ich schaue den freund fragend an, wo wir dazwischen gehen dürfen, ich will keine energielinien (oder so) stören.
wir gehen hinter der trauergruppe vorbei, vorbei an den "dingen" - das sind fleischfressende pflanzen und stachelige raupen und noch mehr dinge mit langen dünnen stacheln.
die stacheln haben wir später in den turnschuhen hängen, ich traue sie nicht, mit bloßen händen rauszuziehen. auch eine schwarze, behaarte, stachelige motte hängt auf mir.
die turnschuhe habe ich ausgezogen, wir sind wieder in der ungarischen gruppe, überlegen, nach w. zurückzufahren - ich soll in mein (hotel)zimmer gehen und meine sachen zusammenpacken, da kommt eine sms von einer freundin: stop - (und auf ungarisch) sie fahrt zurück
am seeufer verirre ich mich, gehe zu weit: finde zwei sets männerklamotten (die männer im see?) und eine scream-maske. ich ahne böses und will so schnell wie möglich zurück, kann mich aber kaum bewegen, falle hin, kann auch nicht mehr schnell robben. die maske habe ich dabei und ein mann kommt mir nach, ich will ihn mit der maske erschrecken.
eine off-stimme erzählt etwas von den filmen, dass darin die spice girls vorkommen und in einer strohhütte vor mir findet ein auftritt statt.
--
vor der episode träume ich von f., wir sind im elternhaus in m. und er kommt als sommergast unerwartet vorbei und fragt mich, ob ich etwas mit ihm zu besprechen habe, ich sage: "wenn ich das gewusst hätte -" und denke über meine arbeiten nach.
seine freundin ist dabei oder nicht, er hat sich getrennt oder nicht, der traum scheint mehrere optionen nebeneinander zu spielen: auch dass wir etwas miteinander haben; sexuelle handlungen teilen sich nach kontinenten: amerika ist das, was er mit mir machen würde; asien das, was mein freund immer mit mir macht.
irgendwann sind wir vor gericht und mein freund hat einen vaterschaftstest für einen kleinen blonden jungen (meiner) angefordert und überhaupt, alles ist dubios, wir die verdächtigen und wir halten hand beim herausgehen, stelle ich mir vor -
wir müssen an einer chinesischen trauergruppe vorbei: weiß mit goldenen borten, in einigem abstand auf der straße steht der sarg; zwischen trauergruppe und fassade sind dinge aufgebaut, ich schaue den freund fragend an, wo wir dazwischen gehen dürfen, ich will keine energielinien (oder so) stören.
wir gehen hinter der trauergruppe vorbei, vorbei an den "dingen" - das sind fleischfressende pflanzen und stachelige raupen und noch mehr dinge mit langen dünnen stacheln.
die stacheln haben wir später in den turnschuhen hängen, ich traue sie nicht, mit bloßen händen rauszuziehen. auch eine schwarze, behaarte, stachelige motte hängt auf mir.
die turnschuhe habe ich ausgezogen, wir sind wieder in der ungarischen gruppe, überlegen, nach w. zurückzufahren - ich soll in mein (hotel)zimmer gehen und meine sachen zusammenpacken, da kommt eine sms von einer freundin: stop - (und auf ungarisch) sie fahrt zurück
am seeufer verirre ich mich, gehe zu weit: finde zwei sets männerklamotten (die männer im see?) und eine scream-maske. ich ahne böses und will so schnell wie möglich zurück, kann mich aber kaum bewegen, falle hin, kann auch nicht mehr schnell robben. die maske habe ich dabei und ein mann kommt mir nach, ich will ihn mit der maske erschrecken.
eine off-stimme erzählt etwas von den filmen, dass darin die spice girls vorkommen und in einer strohhütte vor mir findet ein auftritt statt.
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vor der episode träume ich von f., wir sind im elternhaus in m. und er kommt als sommergast unerwartet vorbei und fragt mich, ob ich etwas mit ihm zu besprechen habe, ich sage: "wenn ich das gewusst hätte -" und denke über meine arbeiten nach.
seine freundin ist dabei oder nicht, er hat sich getrennt oder nicht, der traum scheint mehrere optionen nebeneinander zu spielen: auch dass wir etwas miteinander haben; sexuelle handlungen teilen sich nach kontinenten: amerika ist das, was er mit mir machen würde; asien das, was mein freund immer mit mir macht.
irgendwann sind wir vor gericht und mein freund hat einen vaterschaftstest für einen kleinen blonden jungen (meiner) angefordert und überhaupt, alles ist dubios, wir die verdächtigen und wir halten hand beim herausgehen, stelle ich mir vor -
Samstag, 14. September 2013
fahrrad
geträumt, ich fahre nach hause in m., "durch" den ort, dabei fahre ich von r. nach m. es dämmert, schnell; ich überlege s. später anzurufen und zu fragen, ob ich zu ihr kann (weil ich nicht allein sein will).
anfangs habe ich einen hund dabei: mit hund und fahrrad geht es die treppen runter, ich sage zum hund: ich weiß, dass du dich davor fürchtest. aber wir schaffen es ganz gut.
später am schmalen radweg, ich rutsche über die kante, kann mich aber noch fangen. keine autos. nur dann musik und ein güssing-lied, menschen in blauen t-shirts: fußballfans, die feiern und alle nur smartphonefotos machen, gegenseitig, in eines halte ich meine v-hand rein. ich fahre mittendurch.
anfangs habe ich einen hund dabei: mit hund und fahrrad geht es die treppen runter, ich sage zum hund: ich weiß, dass du dich davor fürchtest. aber wir schaffen es ganz gut.
später am schmalen radweg, ich rutsche über die kante, kann mich aber noch fangen. keine autos. nur dann musik und ein güssing-lied, menschen in blauen t-shirts: fußballfans, die feiern und alle nur smartphonefotos machen, gegenseitig, in eines halte ich meine v-hand rein. ich fahre mittendurch.
flughafenbus
geträumt, ich führe mit einem bus raus an den flughafen, ohne bestimmte pläne. im bus sitze ich mit viel gepäck, mir gegenüber chinesen, die ich kaum verstehe. der mann sitzt dann genau mir gegenüber, die frau vis-a-vis vom gang, sie will meinen platz, gibt sie mir zu verstehen. ok, ich will wechseln, aber der bus fährt und beim ersten versuch kann ich nicht aufstehen. sie glaubt, ich würde den platz nicht weggeben wollen, aber als der bus in der haltestelle steht, setze ich mich rüber.
der bus muss über eine autobahnauffahrt/abfahrt, die im kreis angelegt ist: der asphalt fehlt, an einigen stellen kann der bus nur über wackeliges großes gitter fahren. mit nur einem reifen auf einem schmalen asphaltstreifen.
im bus sind alte schulkolleginnen. und ein junge, mit dem ich mich einigermaßen verstehe. als wir ankommen am flughafen, reden wir uns zusammen, wir gingen raus und ein bisschen spazieren. ich will meine jacke anziehen, komme mit den händen aber nicht durch den abschluss der ärmel. ich habe keine kraft, den gummizug zu dehen. (ich schaffe es nach 10 gelähmten minuten in denen ich schreie, man solle auf mich warten, ich komme sofort)
beim ausgang vom bus muss man durch einige türen durch, hinter einer steht der neue freund, er will mich erschrecken. ich sage ihm, ich hätte gespürt, er würde genau dort sein und ganz kurz berühren sich unsre hände.
wir wollen eine rauchen gehen.
dann sinke ich aber zu boden, meine beine tragen mich nicht mehr, meine beine scheinen zu krampfen. im halbschlaf denke ich, er fängt mich auf und wir küssen uns, weil es die einzige lösung der situation scheint.
der bus muss über eine autobahnauffahrt/abfahrt, die im kreis angelegt ist: der asphalt fehlt, an einigen stellen kann der bus nur über wackeliges großes gitter fahren. mit nur einem reifen auf einem schmalen asphaltstreifen.
im bus sind alte schulkolleginnen. und ein junge, mit dem ich mich einigermaßen verstehe. als wir ankommen am flughafen, reden wir uns zusammen, wir gingen raus und ein bisschen spazieren. ich will meine jacke anziehen, komme mit den händen aber nicht durch den abschluss der ärmel. ich habe keine kraft, den gummizug zu dehen. (ich schaffe es nach 10 gelähmten minuten in denen ich schreie, man solle auf mich warten, ich komme sofort)
beim ausgang vom bus muss man durch einige türen durch, hinter einer steht der neue freund, er will mich erschrecken. ich sage ihm, ich hätte gespürt, er würde genau dort sein und ganz kurz berühren sich unsre hände.
wir wollen eine rauchen gehen.
dann sinke ich aber zu boden, meine beine tragen mich nicht mehr, meine beine scheinen zu krampfen. im halbschlaf denke ich, er fängt mich auf und wir küssen uns, weil es die einzige lösung der situation scheint.
Freitag, 13. September 2013
+
außerdem geträumt, ich hätte die schultüte gefüllt für die freundin: getränke rein (grüntee), sonst fand ich kaum etwas, ein redbull. ich hatte schon die hände voll im geschäft und es schloss bald.
alt erlaa
traumepisoden:
episode 1 (proustbeeinflusst): ich bin in der wohnung der mutter (bzw. ihres freundes) einer freundin, liege am boden, versuche zu schlafen, merke, dass das licht aus ist, frage mich, ob ich das licht wirklich brauche. der freund und die mutter gehen in der wohnung herum, ich merke, dass es ohnehin noch nicht so spät ist, dass ich noch aufstehen kann und was tun.
episode 2: ich bin in der wohnung der mutter meiner freundin, sie ist aus dem urlaub zurückgekommen, wir sitzen an einem esstisch, sie stellt mir fragen.
episode 3: in einer verfilmung eines literaturklassikers (russisch?) kommt ein hügel mit trampelpfaden drauf vor. ich sehe ringsum die weißen betontürme und schreie auf: das ist ja das schöpfwerk, das ist, wo ich früher gewohnt habe, das ist, wo sie muttertag gedreht haben, meine güte, was für ein fake!
ich bin aufgeregt und deute auf die trampelpfade - ich würde genau die überall wiedererkennen
episode 1 (proustbeeinflusst): ich bin in der wohnung der mutter (bzw. ihres freundes) einer freundin, liege am boden, versuche zu schlafen, merke, dass das licht aus ist, frage mich, ob ich das licht wirklich brauche. der freund und die mutter gehen in der wohnung herum, ich merke, dass es ohnehin noch nicht so spät ist, dass ich noch aufstehen kann und was tun.
episode 2: ich bin in der wohnung der mutter meiner freundin, sie ist aus dem urlaub zurückgekommen, wir sitzen an einem esstisch, sie stellt mir fragen.
episode 3: in einer verfilmung eines literaturklassikers (russisch?) kommt ein hügel mit trampelpfaden drauf vor. ich sehe ringsum die weißen betontürme und schreie auf: das ist ja das schöpfwerk, das ist, wo ich früher gewohnt habe, das ist, wo sie muttertag gedreht haben, meine güte, was für ein fake!
ich bin aufgeregt und deute auf die trampelpfade - ich würde genau die überall wiedererkennen
Dienstag, 10. September 2013
schwarzer donaukanal, nackte kühe
vorgestern geträumt, ein sturm würde aufziehen: 3 schwarze wirbelsturmtrichter nebeneinander, klein + fett.
ich will mich verbarrikadieren.
später sehe ich mit begleitung aus dem fenster: da wandern ölig-schwarze-lakritzhafte figuren am horizont vorbei, wie bei einer spielfigurenuhr. das ist der donaukanal, sagt die begleitung. das kann nicht sein, sage ich, der donaukanal ist gleich da (deute auf das ufer neben dem haus, sandfarben), dahinten ist was anderes, die donau?
---
heute von schweden und china geträumt.
in schweden in hostels logiert, zuerst mit einer isländerin im zimmer, dann bin ich in die nächste stadt gezogen.
in der zweiten stadt, die ein dorf ist, ist das hostel auf einem kleinen hügel - am weg dorthin läuft die kuh zu mir, ich fürchte mich. der mann sagt, man muss ihr irgendein ding geben, womit sie spielen kann.
im hostel sind nur noch 2 betten in normalen zimmern frei, sonst nur am boot und im "grashaus".
später treffe ich noch einmal allein auf die kuh - ich gebe ihr meine brille zum kauen, sie setzt sie auf und findet sie nicht so schlimm. wir reden (!) über kurzsichtigkeit, die kuh ist anhänglich und will mit mir plaudern. ich bin nackt. sie auch. und ist dann ein mensch, dem der bauch bis zu denfüßen hinunterreicht.
ich will mich verbarrikadieren.
später sehe ich mit begleitung aus dem fenster: da wandern ölig-schwarze-lakritzhafte figuren am horizont vorbei, wie bei einer spielfigurenuhr. das ist der donaukanal, sagt die begleitung. das kann nicht sein, sage ich, der donaukanal ist gleich da (deute auf das ufer neben dem haus, sandfarben), dahinten ist was anderes, die donau?
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heute von schweden und china geträumt.
in schweden in hostels logiert, zuerst mit einer isländerin im zimmer, dann bin ich in die nächste stadt gezogen.
in der zweiten stadt, die ein dorf ist, ist das hostel auf einem kleinen hügel - am weg dorthin läuft die kuh zu mir, ich fürchte mich. der mann sagt, man muss ihr irgendein ding geben, womit sie spielen kann.
im hostel sind nur noch 2 betten in normalen zimmern frei, sonst nur am boot und im "grashaus".
später treffe ich noch einmal allein auf die kuh - ich gebe ihr meine brille zum kauen, sie setzt sie auf und findet sie nicht so schlimm. wir reden (!) über kurzsichtigkeit, die kuh ist anhänglich und will mit mir plaudern. ich bin nackt. sie auch. und ist dann ein mensch, dem der bauch bis zu denfüßen hinunterreicht.
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