Donnerstag, 26. September 2013

taifun, surfen

ich bin in hongkong, j. ist da und einige andere (m.s.?) -
wir gehen durch straßen, es ist dämmrig und viele vögel zwitschern laut: zuerst meine ich, es sind spatzen, die in runden ausschnitten an der kirchenfassade sitzen. aber dort sind schwalbennester, viele große und die schwalben flattern aufgeregt herum - der sommer ist vorbei. aber sie scheinen irritiert zu sein, schwindelig, eine stürzt ab - ich habe sie mit der hand berührt, fühle mich kurz schuldig, um mich die menschen erschrocken, weil sie sterben, ich sage nur: nein, nein, sie sind nur irritiert, vom unwetter, das kommt.

es kommt nämlich eines, wir wissen, dass der taifun (im traum erscheinen mir die buchstaben typhoon im kopf) kommt, man kann es spüren; wir suchen eingänge, überall nur verschlossene türen, warum ist hier kein hotel oder restaurant? wir finden ein kleines kaffeehaus, die wände aus glas, ein raum, ein kleines klo (ich überlege mich einzusperren, tue es aber nicht), eine glastür, die schlecht schließt. druaßen laufen menschen, werden im lauf weggezogen - von der luft; regen, blitze.
ein schlauch-eingang vom gate am flughafen, vorm fenster, ein glassarg wird vorbeigetragen, drin ein taifun-opfer, aber er steht auf - ich weiß also, es war nur temporär wegen den lluftdruckschwankungen (oder so), sie sind nicht tot, auch die schwalben sind nicht tot.

***

wir sind in einem garten, in dem wasserflächen sind: auf diesen wellen und man kann surfen, es gibt wettbewerbe, wo 4 gegeneinander antreten, sehr ungeübt; ich mache auch mit und kriege es irgendwie hin. dann klettere ich einen berg hinauf, oben freunde vom freund, die ein wenig stolz sind, weil ich plötzlich so viele dinge kann.

wildschweine laufen draußen frei rum und greifen an, ich muss mich auf einen maschendrahtzaun retten.

der freund macht beim surfwettbewerb mit, st. und j. nerven mich, ich solle fotos machen, ich hätte schcließlich 2 kameras, warum sollte ich gerade jetzt keine fotos machen?

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