Samstag, 21. September 2013

mutter, gemeindebau, kleidung

geträumt, meine chefin k-l würde mir sagen - es ist unterricht -, dass sie meine mutter kenne, die wohne bei ihr im gemeindebau. ich frage mich, wie das geht, stelle ihr hundert mal die frage, ob die mutter mir denn ähnlich sehe - denn nur dann wäre sie meine mutter.

sie sagt, sie hätte in einem register (ein dickes buch) nachgesehen, da stand das drin. frage mich, warum sie nicht gegoogelt hat.
dann ist unterricht und ich kann nicht wirklich mit ihr reden, aber es ist eine vertraute atmosphäre nur zwischen uns.

später nimmt sie mich mit zu diesem gemeindebau. ich beobachte alle menschen. der gemeindebau ist sehr groß. ich soll in einen lift steigen, ich will nur, wenn sie mitkommt, aber mit einem trick bin ich dann drin und sie ist draußen - der lift fährt waagrecht, er ist klein, rund um mich bewegen sich weiße platten, ich versuche mich zu beruhigen.

später ein langer arkadengang, mein rucksack liegt irgendwo, wurde aber geklaut, meine kleidung ist da drin gewesen. ich laufe nur in unterhose entlang, am rande kleine kaffeetische mit arbeitslosen, die sitzen und schauen.

die polizei hat vielleicht meine kleidung gefunden, sie stehen an einer drehscheibe (zentrifuge), schwarze bündel, ich fische was raus, finde dann irgendwann meine gelbe pyjamahose und weiß somit, dass mein zeug da drin ist:
jemand, der tot war, hatte meine kleidung und mir graust so sehr, ein toter war in berührung mit meinem zeug.

ich werde wütend und dadurch entflammen die dinge auf der drehscheibe - blaue flammen - ich soll aufpassen, sagen sie, es ist gefährlich. weiter weg ist eine größere drehscheibe mit einem mann und dort entflammt es auch, ich weiß nicht, ob ich schuld bin. aber alle schreien, man solle in deckung gehen, ich renne weg, es explodiert, ich bin aber in sicherheit.

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