Sonntag, 13. Oktober 2013

erster traum nach mitternacht:

ich fütter die katze mit einem knabberstick, lasse sie die stückchen jagen. (mache ich in echt auch) - einmal kommt sie an die steckdose ran, es blitzt und dann will sie die steckdose ablecken und ich muss sie davon abhalten.


zweiter traum:

ich bin in der wohnung eines alten freundes und der exfreund wohnt darin, wir unterhalten uns einigermaßen nett und später frage ich, ob ich gehen soll, bevor die aktuelle freundin kommt. anscheinend ist schluss, oder sowas wie.


dritter traum:
in der eigenen wohnung, die aber woanders ist: da ist nämlich ein großer gemütlicher innenhof, durch den straßenbahnen fahren.
der freund soll in einer stunde noch kurz nach hause kommen, sein flugzeug geht später, er muss noch seinen koffer packen. ich warte auf ihn, in der zwischenzeit kommt ein junger typ mit kleinem schwarzen hund (er will mit dem freund, der über mir wohnt, reden, vielleicht dort wohnen, während er weg ist)
ich passe nicht auf und der hund läuft in die wohnung: miauen und bellen und der hund kommt zurück, ich mache viele gesten, was die katzen mit ihm machen könnten, warum er das nicht tun sollte, dann wickle ich ihn in ein großes handtuch, wickle ihn wieder aus, streichel ihn, da ist er brav
aber später rennt er nochmal rein und die katzen rennen raus: zuerst glaube ich, p. ist rausgelaufen, aber sie sitzt beim türstock, ich schließe die tür (muss den schlüssel noch holen) und m. ist runtergelaufen: im stiegenhaus viele menschen, sie lassen mich kaum durch, keiner kann sagen, wo die katze hingelaufen ist.
a., die exmitbewohnerin kommt, unangekündigt, sie wolle sich ansehen, was wir verändert hätten, sie sagt mir, dass die katze draußen sitzt (ich wollte gerade in den abgesperrten keller) - draußen sehe ich sie, ich rufe sie, es ist schwierig sie zu rufen; sie kommt, aber nur ein stück und setzt sich dann auf einem baumstumpf in die sonne und mir ist klar, dass ich sie von draußen holen muss.
warum ich sie nicht draußen lassen könnte -

draußen eben dieser große platz, eine straßenbahn fährt und läutet und läutet weil ein hockender mann sich kaum von den gleisen bewegt, aber nichts passiert.


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gestern etwas von seltsamen alten wohnungen geträumt: in einer liegen raubkatzen wie hunde herum, ich traue mich nicht rein und stehe damit allein da.
ich muss umziehen in ein ärmliches gebiet, ein abgefucktes haus inmitten von gerade geackerten feldern - es wird lehm geliefert, wir häufen ihn neben dem haus auf und ich bin froh, denn lehm scheint zum überleben notwendig.

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