Dienstag, 8. Oktober 2013

viel schmafou geträumt, von einem schullandheim, vielen weiblichen kolleginnen, terroristengruppen bewaffnet, ein jammernder im verlies - als die bewaffneten kommen bilde ich mit den frauen eine gruppe, um gehorsam zu  zeigen, wir knien fast nieder, weibliche terroristen pieksen mir in meine beinmuskeln und ich sage laut "ich halte berührungen nicht aus" und gehe - eine frechheit und ich habe angst, beim weg zurück ins heim verfolgt zu werden, vielleicht von hinten erschossen. kraft schwindet mir und ich falle nach vorne hin, das gesicht in der erde und warte, ob mich der verfolger aufheben will, nachsieht, ob ich tot bin, aber keiner kommt.

im zimmer dann schwarze dicke gebauschte vorhänge: dahinter verstecken sich ninjas, ich kann zipfel der schwarzen kleidung sehen; ich packe meine sachen (hausschuhe, macbook, tasche) und gehe raus, sehe beim rausgehen einem ins gesicht und halte den zeigefinger vor den mund, will ihm deuten, dass ich nichts verrate.

(aber eigentlich war alles schon vorher bewusst, es löst sich dann auch damit; wir alle wissen bescheid)

später ein wirtshaustisch am unigang, eine junge sekretärin, die nur ein dünnes kleines shirt und eine winzige unterhose trägt: man kann bis zum schamhaarbereich die haut sehen, wir werfen uns blicke zu, die aussagen sollen, wie die aussieht -


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