Montag, 30. Dezember 2013

geträumt von einem schreibworkshop mit karin e./f. und als teilnehmer sitzen clemens und cornelia drin. ich stelle die ganze zeit dumme fragen, schäme mich, versuche gegen die scham anzukämpfen.

Montag, 23. Dezember 2013

geträumt, ich würde in m. um 2 nachts "einschlafen" und um 8 aufwachen, weil mein vater ins zimmer kommt - er hat sich im zimmer geirrt. ich glaube, nicht geschlafen zu haben, habe aber keine erinnerung an die 6 stunden. finde es ein komisches gefühl, rede viel darüber.
ein gewitter zieht auf, mein handy ladet nicht richtig, ich schließe fenster, e. bringt decken herein und wir hängen sie auf.
träumte, ich wäre in südafrika, ich würde in einem geschäft mit rand bezahlen. hätte nicht genug. würde aber noch scheine in der geldbörse finden und dann zu den verkäufern sagen: ach, da sind ja noch rand. ich dachte immer, das wäre nur zum spaß da, ich habe die rand immer mit mir herumgetragne, ohne zu wissen, was es ist, aber jetzt kann ich ja damit zahlen.

mein akkurates wissen im traum; nationalwährungen... mann.

Sonntag, 22. Dezember 2013

außerdem geträumt, ich wäre bei den tddl und würde mit jemandem weißen spritzer im innenhof trinken und ausgelassen werden.
später stehe ich kathrin p. gegenüber und spucke backenzähne aus.

noch später bin ich in wien mitte, verabrede mich mit s. und muss noch weihnachtsgeschenke einkaufen. wir gehen in den libro/thalia und enge gänge, treppen und schwups bin ich einmal in einem kleidergeschäft. ich gehe zurück, sehe auf einer regalwand gläserne bunte teekannen mit aufdruck, davor eine chinesin, sie wechselt immer unabsichtlich vom deutschen ins chinesische. auf einer teekanne ist zhou enlai aufgedruckt, aber mit anderen zeichen. auf den anderen irgendwelche bauwerke, eines davon steht hinter ihr: verfallene mauern und türme, so etwas wie ein kloster.
dann bin ich dort. wir sind innerhalb der mauern und bekommen etwas erklärt. oben blitzt ein komet/ufo über den himmel, s. rennt hinter das teleskop, sieht aber nichts. ich spüre, wie sich die erde dreht und die anziehungskraft und mir wird schwindlig, ich muss mich festhalten, ich habe rasende angst, ich kann meine augen nicht mehr öffnen, ich habe so angst.
später lasse ich eine frau durch unsre friedhofstür herein, sie sagt, sie sei auf der flucht vor einem vampir aber hier sei sie sicher.
überall kleine weiße wesen. angst vor dem vampir.
in kleinen nischen sitzen liebespaare, bücher sind bestandteile ihrer münder und sie verschränken alles ineinander, sie verschlucken die bücher beim küssen.

Samstag, 21. Dezember 2013

geträumt, ich würde an einem flachen pool sitzen, eine tür nach draußen; rechts neben mir noch ein stiller mensch. es ist dunkel, leichtes plätschern, es scheint der schönste ort der welt zu sein, aber es ist ein sexclub. ich versuche zu schwimmen, hüpfe aber irgendwann panisch aus dem wasser.
später bin ich drin und ein mann, um die 40, groß, kommt rein und spricht kurz mit dem betreiber, der eine dvd einlegt: irgendein asiatischer kampffilm, auf dem beamer.

der mann packt ein mini-tomahawk aus und desinfiziert es, ich bekomme es mit der angst zu tun, sage zu ihm "warten sie bitte noch fünf minuten, ok, bitte warten sie noch fünf minuten", packe meinen rucksack und gehe - richtung ausgang nach innen & betreiber, frage ihn, wo ich mich umziehen kann. er führt mich in die privatzimmer, die erst vergeben werden, weil umgebaut wurde.
wir laufen über tausend winkel, dabei erzählt mir der betreiber, er hätte noch mitgekriegt, was der mann gemacht hätte: er hat sich die finger selbst gebrochen, absichtlich. es hätte geknackt und der mann hätte geschrien.

ich frage immer nach hinten: nach links oder rechts? meistens ist es links - die gänge werden baufälliger und verwinkelter, ich habe die hoffnung, wir sind vor diesem komischen kerl versteckt.

dann eine schlange von jungen aufgeputzten frauen: alle in highheels, alle angestellt, um ein zimmer zu bekommen.

Freitag, 20. Dezember 2013

geträumt, ich wäre in einem großen supermarkt (alter pampam/interspar) und müsste noch weihnachtsgeschenke suchen. popcornmaschinen, das einzige, was ich sehe. dann: mir hängt etwas im rücken, ein insekt und ich bitte jemanden, es runterzumachen: aber sag mir nicht,w as es ist, sonst schreck ich mich.

später fällt mir auf was es ist: bäume im supermarkt, von denen lila raupen fallen: stachelige, haarige, kleinere und größere lila raupen, die fallen, sich festhängen in kleidung und haaren und am boden herumliegen, ich muss so aufpassen, nicht draufzutreten. ich halte mir ein buch über den kopf, aufgeschlagen, weil ich nicht möchte, dass sie mir in die haare fallen. ich suche einen regenschirm und habe später auch einen, fühle mich aber nicht sicher.


Sonntag, 8. Dezember 2013

geträumt, ich wäre in salzburg, mit dem zug auf einer reise, noch offen, wohin weiter: mitteldeutsche städte, ich will rana anrufen und fragen, ob ich nach heidelberg kommen soll.

in salzburg stehe ich einmal auf einer hohen brücke und sehe mir die türmchen und den fluß an und brauche zeit, bis ich draufkomme, wo ich bin.

dann bin ich am sch., die wohnbauten sind dieselben, stiege 12 (war es stiege 12?) (war es stiege 7?) , draußen fahren alte straßenbahnen kreuz und quer, remisen für straßenbahnen und ubahn: ein lärm, ein großer lärm, große weite, alles industrie und grau und schienen und ich bin stolz drauf.

später finde ich auf meinem rechten oberschenkel ein riesiges muttermal, neu gewachsen, groß, wabbelig, versuche einen hautarzttermin zu bekommen, aber erst für nächste woche, das ist zu spät weil panik.

Freitag, 6. Dezember 2013

geträumt, in m. zu sein: die eltern, a., b. und m., habe mal wieder keine geschenke mit.
dafür haben mir meine eltern  zeug rausgelegt, chaos am küchenboden: mittendrin, eingepackt: meine schwester als mumie, verpuppt und verpackt. es hat einen bestimmten namen und manchmal konnten eltern ihre verstorbenen babies so mit nach hause nehmen, meine eltern haben das augenscheinlich getan. ich bin erschrocken, weil ich es nicht erwartet habe, sie dort zu sehen, sie je zu sehen, sie mumifiziert zu sehen.
denke im traum auch kurz daran, dass es ja dann dämlich war, an ihrem grab so sehr zu hängen, wenn es doch leer war.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

geträumt, mit dem freund nach krems zu fahren: mit dem bus, wir wissen nicht, welche haltestelle die richtige ist, ich bin nicht richtig angezogen, glaube aber, kleidung eingepackt zu haben, packe aus: nur sachen vom freund. der schwarze kater s. läuft dem bus nach, er ist mir vertraut und er rennt und rennt und als der bus bei einer haltestelle stehen bleibt rufe ich nach ihm und er springt bei der tür rein.

in krems angekommen, laufen wir herum: kleine getränkeläden, ich bekomme einen radlberger (dabei will ich den aloe-vera-saft)  - ich habe zwar ein getränk mit, aber es ist bitterer tee, ich habe die falsche flasche eingepackt.

in krems soll eine workshoptag statt finden, vorträge, wir suchen den ort, wir steigen in irgendeine straßenbahn, die tickets kosten 1,30, aber sind sehr seltsam.

dann sind wir in münchen, denn der workshop findet dort in der bibliothek statt, aber nicht in der sinobib, in der eigentlichen - einmal gehe ich davon weg und finde mich vor der stabi wieder, ich muss den weg zurückfinden, sondern in einer sinoabteilung der hauptbibliothek. wo man durch lange gänge geht und vor einem gläsernen lesesaal steht: drinnen wenige menschen. ich stehe immer nur am eingang, suche nach f., habe angst, f.s vortrag zu verpassen.

später seh ich den vortrag: da ist das wort folio in der verlagstypografie oft in den notizen und er spricht über graffiti, ich weiß nicht, wozu.

dazwischen immer der drang, wegzugehen und wieder zurückzugehen.


Montag, 2. Dezember 2013

geträumt, ich saß im übersetzungskurs und habe geraucht. erst nach einer ganzen weile gemerkt, dass ich ja rauche (und warum ich das mache???), ich darf ja nicht in uni-räumen. dann am boden ausgedrückt.
und mich erinnert, zuvor schon eine auf verbotsgebiet geraucht zu haben.

dann geträumt, ich hätte in die badewanne geschissen; als ich es gemerkt habe, hab ich noch gehofft, es wäre nur ein bisschen; als ich nachgesehen habe: riiiesig. versucht, es mit duschwasser aufzulösen und runterzuspülen, durch den kleinen abfluss, aber es war ne zeitlang eine furchtbare braune brühe: in genau der zeit will mein freund ins bad und ich versuche ihn davon abzuhalten, es geht nicht. auch der mitbewohner kommt dann ins bad, ich bin im handtuch (rosa) und schreie ihn an, verfluche ihn, dass er rausgehen soll, wie er das machen kann, reinkommen und mit mir reden und nicht weggehen, obwohl ich doch nackt bin (unterm handtuch). ich brülle RAUS!
später merke ich, dass noch ein paar kackreste in der badewanne kleben, aber ich kann sie schon wieder nicht beseitigen, weil eine ?mexikanische familie kommt und ihre drei kleinen kinder in der badewanne baden will. ich sitze auch drin, die kinder kuscheln sich rundum, ich versuche, die wanne sauber zu kriegen.

Samstag, 30. November 2013

geträumt, der durchlauferhitzer wäre kaputt: das rohr abmontiert, alle abgase strömen in den raum. der balkon ist eine terasse unter einem glasdach: eine horde installateure in neongelb, die mir helfen wollen, aber das problem auch verursacht haben.
in meiner wohnung wohnt eine frau, die hat die rangelassen, die wollten staubsaugen, alles ist runtergekommen. später sagen sie, sie können den durchlauferhitzer nicht wieder hinhängen, weil die schrauben von den pflanzen verdeckt sind. (der durchlauferhitzer ist eine étagère für kleine pflanzen)

wir klemmen das rohr an die fenster, die fenster sind zweigeteilt: oben kann man sie horizontal kippen, nach unten. das viele gas.
david und seine freundin kommen und gehen und machen sich keinen kopf.
später hat die frau den durchlauferhitzer von den pflanzen gereinigt und ich überlege, einen installateur anzurufen, damit er ihn wieder hinhängt.

ich treffe einen jungen, ich gehe in seine wohnung (unter mir) - echte möbel, elternwohnung. schaue fotos an, ein mädchen, das nur 8 jahre alt wurde: schwester, cousine? frage ich, er sagt: cousine. ich frage, was war, er sagt aber nichts.

geträumt, in wien mitte wär ein konzert von rihanna, noch wem, lady gaga... lady gaga hat eine konstruktion angezogen, ihr kopf ist teil einer riesigen perücke, die augen schauen nur zwischen schweren haarsträhnen, die drapiert sind, raus. sie ist auf stelzen, die stelzen sind nur an irgendwelchen ösen an ihren nackten füßen befestigt, sie bewegt sich sicher damit.
rihanna tanzt im sitzen.
später bin ich teil davon und es kommen kleine poc, bei denen andere tuscheln, sie sollten verwandt sein und ich schaue sie nur befremdet an - ich kann nicht anders - und verlasse dann die bühne: es fühlt sich gut an, mitten im lied die bühne zu verlassen.
bin auf der landstraßer hauptstraße, alles in grau und ein verrückter kommt in einem oldtimer gefahren und hat die kontrolle über sein fahrzeug verloren, ich stelle mich hinter einen baum - und dann flüchte ich, weil er zurück kommt.

ich gehe in ein leeres einkaufszentrum: stiegen und rolltreppen, die niemand verwendet, leere räume, keine ausgänge zu dächern oder balkon, fühle mich gefangen.

später ein björkkonzert, zu dem ich auch irgendwie gehöre, sie verlässt die bühne und meint dann, wir sollen alle rauf, ich bin eine der ersten oben.

***

ein gespräch mit meiner zahnärztin die meint, die zyste könne ruhig 6 monate drin bleiben und ich sage: so lange ist sie ja schon drin!

Montag, 25. November 2013

(...)

geträumt, mario k. gegenüberzustehen, er hat alle seine zähne im mund einzeln in kleine durchsichtige plastikboxen gepackt, beschriftet. ich rede darüber, wie schlimm es denn wäre, ich will das wissen, ich meine, gehört zu haben, es wäre schlimm, hat er nicht in der vergangenheit über seine zähne gejammert, irre ich mich, (bin verlegen und er reagiert kaum)
rede dann über meine zähne, drücke neben den nasenflügel: da ist ein kügelchen, da ist ein zystenfortsatz, ich rede über das röntgen, ich fühle mich furchtbar.


Freitag, 22. November 2013

(die träume kommen zurück)

geträumt, ich würde mit der sekretärin reden, f. hätte sich nur wegen meiner arbeit gemeldet, für die wäre es leider schon zu spät, er kann mich also nicht benoten. ich sage: aber ich habe ja ende april abgegeben! und sie sagt, ja, aber das reicht nicht, das ist negativ. und ich sage: aber, aber, aber, aber meine arbeit ist gut!

später geträumt, ich würde jemanden kennenlernen und wir würden uns auf eine affäre einigen, ich liege in seinem bett, er berührt mich, zieht mich aus, aber grob, schnell, gierig; ich bereue schon, weil es nichts besonderes ist, nichts besseres und er zieht sich aus und sein oberkörper ist weiß und schmal und hat seltsame formen, keine muskeln und ich bereue noch mehr und denke, verdammt, mein freund sieht besser aus.
und will schon gehen, mich anziehen und weggehen; und in dem moment gibt mir der typ zu erkennen, dass er es sowieso so notwendig hatte, dass es ihm einfach jetzt schon gekommen ist und auf seinem bauch ist durchsichtige flüssigkeit und ich will ihn die ganze zeit fragen, warum durchsichtig, warum nicht weiß? aber vermutlich sprechen wir eine fremdsprache und mir fällt das wort für durchsichtig nicht ein -

und dann gehe ich und bin nicht richtig angezogen und will an der ubahnstation (burggasse) eine toilette suchen, um mich richtig anzuziehen, aber da sind nur abgefuckte toiletten, die offene nischen sind, winzig klein, in altem gemäuer, aber dafür mit unterhaltung und motto-design (mir fällt es gerade nicht ein... war es was mit barock, kaisern, vanitas?)

und noch ein erster traumabschnitt, vielleicht war es der erste:
wir haben pandora zur tierärztin gebracht und sitzen dann in einer altbauwohnung, in der die wände aquarien sind. in diesen aquarien schwimmen e.s fische, aber überdimensional groß, größer als katzen.
es ist wunderschön, aber mir fehlt pandora, ich habe angst um sie, warum ist sie noch nicht zurück? ich versuche, die tierärztin anzurufen. ich gehe auf die straße und da kommt der bring-dienst vom tierarzt, ein lieferbus, im bus hinten ist pandora und ich locke sie und wie sie mich sieht, macht sie ein lautes, seltsames geräusch, das sich wie ein menschliches, überraschtes "oh!" anhört. und dann wird sie so wild, dass sie sich durch einen käfig durchzwängt und dann versucht, durch eine waschmaschine, die im weg ist, zu kommen - wie will zwischen trommel und gehäuse durch, aber ich halte sie davon ab, streichle sie und befreie sie. sie schnurrt, es geht ihr gut, aber ich habe dieses wissen, dass sie operiert worden ist.
-

Donnerstag, 21. November 2013

geträumt, ich würde nach 9 noch zu hause sein, erster blick auf die uhr: 9:21. war in der jugendwohnung, nur  mein vater war da. ich musste noch duschen. spiegel im bad, glasscheiben, spiegelungen, nacktheit, ein versuch der selbstbefriedigung. dabei zeitstress und angst vor entdeckung.
später bin ich ohne socken draußen, im zimmer, muss noch meine tasche packen und mein vater will losfahren, ich sage: noch eine minute, nur eine minute.
(und überlege, ob ich ohne socken rauskann)
außerdem will ich mir die augen schminken: sie sind aber rot und entzündet, ein augenlid ist nach innen verdreht (wie ein bettdeckenüberzug, manchmal), ich muss den zipfel drinnen finden und in rausziehen, danach ist das augenlid normal.

Mittwoch, 20. November 2013

letzte nacht geträumt, die referatspartnerin von heute würde mir noch eine email schreiben, sie würde sich ein kleid anziehen, ob ich auch eins anziehe?
ich schreibe erbost zurück, dass ich nicht mal kleider besitze. (dabei besitze ich welche, aber ich bin wohl sehr empört im traum)

heute vor dem referat meint sie so, warum wir keine kleider tragen...
hahahahahahahaha.

Donnerstag, 14. November 2013

geträumt, eine andere welt, in der wir schon alle komisch sind, aber es gibt noch welche, die komischer sind: ein geschwisterpaar, blond, mann und frau, von ihren eltern so erzogen, dass sie ALLES glauben. christliche schöpfungsmythen, märchen, aberglaube: alles. wir wissen, dass sie anders sind, aber wir dürfen ihre welt nicht zerstören. der mann brät etwas in der pfanne, viel öl darin, er schmeißt geschnittenen flitter (rot und gold) hinein.
später habe ich plastik und metall zusammengeknüllt, werfe es auch hinein, es schmilzt sofort, eine lacke im öl und ich habe angst, dass es feuer fängt, mit einem pfannenwender versuche ich es rauszubekommen, aber das geht nicht, weil es flüssig ist. ich drehe die flamme zurück, weil das öl so schäumt.

davor geträumt, bei pseudobruder und pseudoschwägerin zu sein, sie wohnen im dritten, aber in einer anderen wohnung: ich komme und mein finger riecht nach rauch, aber die pseudonichte - die im flur herumkrabbelt mit zwei katzen - riechr an meinem finger, sehr interessiert, sie verhält sich wie eine katze. die türen (3) sind offen, ich mache sie zu, aber die katzen/baby sind nicht rausgelaufen.

noch davor geträumt, der freund wurde andauernd kritisieren, welche worte ich verwende. dann wohl aufgewacht und den freund von mir geschoben, mit der begründung.

Dienstag, 12. November 2013

geträumt, der freund wäre zurück mit dingen. zwei notizbücher: eines davon ist seines, merke ich beim durchblättern, es ist voller aufzeichnungen, dazwischen werbung, die standardmäßig drin war.

Samstag, 9. November 2013

geträumt, die freundin wäre da, ich wäre aber anderweitig beschäftigt. sie sagt, sie käme am abend wieder, meint dann aber, sie wäre müde, würde nicht mehr kommen, würde jetzt gehen, ich sage: na dann schleich dich halt

vorher geträumt, der mitbewohner käme nach hause und ich würde mich nicht mehr auskennen: ist er jetzt da oder nicht?
meine wäsche liegt überall herum,
er hat geduscht, deswegen habe ich ihn nicht gesehen, merke zuerst, dass er da ist, weil das bad warm und dampfig ist.


Donnerstag, 7. November 2013

fünfminutentraum vorm endgültigen aufwachen:

ich bin in der wohnung, aber viel höher, vielleicht ein 10 stock. unten ist ein schwan. ich klopfe ans fenster, weil ich ihn locken will, bin aber ambivalent, will ja gar nicht, dass er kommt, muss aber klopfen. er reagiert tatsächlich, fliegt aber nur ein stück weiter rauf (näher) - dort ist ein offenes fenster, mit dem kämpft er, mit riesigem schnabel, wie intensives küssen.

Montag, 4. November 2013

geträumt von der schreibwerkstatt, die hätte früher statt gefunden, ich hätte mir noch nicht urlaub genommen, aber es wäre noch nicht geografisch weit entfernt.
drinnen ein haus mit treppen, ich versuche, menschen zu finden, räume, getränke. draußen ist gefühlt ein dschungel, nicht existent.

ich bekomme von jw feedback auf meinen text, wir schreiben über skype, ich habe fast keine zeit zum antworten, tue es aber, weil ich mich so geehrt fühle, er schreibt, ob es irgendwas mit dem vater zu tun hat

Sonntag, 3. November 2013

geträumt von 2x sex mit dem freund, das erste ohne kondom, wissentlich, danach ein riesenschreck, weil erst richtig bewusst geworden. dann ist mir eingefallen, es wäre der 2. november, am 3. käme die menstruation und ich war erleichtert. (und tatsächlich war es in wirklichkeit mit letzterem so)

der freund berichtet später, ähnlich geträumt zu haben.

hm. in einer anderen welt haben unsere unterbewusstseine eine schöne zeit.

Samstag, 2. November 2013

geträumt, ich würde f.  zufällig treffen, wir gingen auf einem schmalen weg hintereinander, er hätte (schützend) seine hand in der mitte meines rückens und gibt sie nicht weg, später nimmt er mich an der hand. ich versuche nicht zu grinsen, weil es mich so glücklich macht.
er begleitet mich, ich freue mich, dass wir ein bisschen zeit miteinander verbringen, aber dann geht er zu früh weg -
und mein freund ist da und umarmt mich, ich muss mich entscheiden, aber ich will f. nicht gehen lassen -

Freitag, 1. November 2013

* ein offener sarg am döbl. friedhof, grabsteine, einer mit rechtschreibfehlern von h.h.
* eine chin. kleinfamilie, die fangen spielt
* eislaufende polizisten
* ein pingpongball in meiner vagina
* eine s-/u-bahn, die eine achterbahnstrecke fährt

Donnerstag, 31. Oktober 2013

nachdem er weg war: geträumt mit ihm in einem zimmer zu sein; lust/das geschlechtsteil intensiv spüren, aber im nebenzimmer sind seine 2 brüder und noch ein weiterer freund von denen, die rufen ihn.
er will sich ausziehen, muss aber dann umdrehen, der bruder kommt ins zimmer, ich muss mich notdürftig mit der bettdecke bedecken.
währenddessen ein porno-reklameblatt (erotikshop) und ich tröste mich mit dem gedanken, dass es die kurze zeit ohne ihn überbrücken kann, dass ich mich dann mehr freue.

sein kleinster bruder verlässt die wohnung, ohne etwas zu sagen, ich wundere mich, frage nach, er meint, er hätte etwas zu tun, ein geheimnis.

Montag, 28. Oktober 2013

einen weg entlang gegangen, auf einen berg, unasphaltiert, links und rechts gehege, wenig gesichert. in einem schweinchen: da waren zwei babyschweinchen, ich musste sie mit erde bewerfen, um sie zu tarnen. in einem andren sollten alpaka sein, aber es war leer. auf der andren seite ein gehege voll mit runden großen alten knochen (wie nudelhörnchen nur jeweils ca. 1 meter lang) - es könnte etwas gefährliches im gehege sein, aber ich entdecke nur zwei uhus/rieseneulen, die mich böse anschauen: und ich bin am weg und heule wie ein uhu, damit sie a) angst vor mir haben und mir nix tun und/oder b) mich als ihresgleichen erkennen und mir nix tun.

***

später mit einem polizisten verheiratet gewesen, er war alleine in einem kleinen häuschen, wie ein bahnaufseherhäuschen auf freier strecke; ich war stolz, einen polizistenmann zu haben und gleichzeitig wusste ich, dass sein job gefährlich ist und hatte angst

Sonntag, 27. Oktober 2013

viel geträumt

letzte episode:
mit sonja in paris, ich überlege, ein vorhängeschloss zu kaufen, das wir bemalen und irgendwo hinhängen. sage zu ihr etwas wie: weißt du noch? ich war einmal allein hier, du warst einmal allein hier und wir haben überlegt, ob wir zettelchen füreinander verstecken; jetzt sind wir gemeinsam hier.
bekomme einen moleskine-kalender geschenkt, er ist silbern und es steht groß gratis drauf: weil es eine sonderausgabe von einem schlagersänger ist, überall sind bilder vom schlagersänger drin, ich ekle mich.

vorletzte episode:
mit touristen und sonja eine kajak (nicht ganz kajak, eher ein schmales langes floß)-tour in eine höhle, die die chinesen restauriert haben, drinnen neue wandfarbe, neue bunte fliesen und dauernd fallen sonja bilder ein, auf denen fehler zu sehen sind, ich kann die fehler aber nicht sehen.
beim rausfahren aus der höhle sitze ich vorne, kurz davor ist ein motorboot gekreuzt, ich sage: warten wir noch, da sind so hohe wellen - gegenüber ist schon der steg zum anlegen. ich habe einen bikini an, der mir zweimal vorne aufspringt, es ist fürchterlich. schaue die andren hilfesuchend an, muss ihn dann aber selbst reparieren, es ist so peinlich. sage später: das ist ein porno-bh.

irgendwann davor:
bin in der uni und treffe frau a., (ich habe sie tatsächlich letzte woche mal vorbeihuschen gesehen), rede sie freudig an, sie meint so: wir reden noch, geht dann aber weg und ich frage wegen kanada und sie spricht nicht nur zu mir, zu allen, die am gang herumstehen, kann sie aber akkustisch schwer verstehen -

Samstag, 26. Oktober 2013

geträumt, wir würden den geburtstag von e. feiern, ich suche lange nach dem kuvert mit gutschein. mein vater meint vor dem weggehen (einkaufen um 6), ich solle doch schon schön decken. unabsichtlich greife ich vorher die löffel an und scheppere, er schaut mich vorwurfsvoll an, es soll ja eine überraschung sein: also klappere ich mit anderem, um den eindruck zu schaffen, ich räume nur auf.  maori ist dann hier und hat von irgendwo bunte teller aufgedeckt und schon kaffee serviert, ich sage: der kaffee wird kalt, bis sie hier sind.

später meine ich, mein vater hätte geburtstag, wir sind in einem hotelzimmer und sollen aber aufs land fahren, nur ich will nicht; muss aber packen und packe zuerst gewand in meine grüne tasche.
überlege, welcher tag ist und komme nur auf den 25., allerdings im frühling und bin verwirrt.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

letzte nacht vom tutorium geträumt, saß mit m. in der letzten reihe und youtube-videos via beamer und -

Dienstag, 22. Oktober 2013

in den letzten tagen nur traumfetzen, die unerwartet erst irgendwann wiederkommen und erinnert werden.

letzte nacht: ich habe eine mütze auf und sie rutscht immer rauf, ich muss sie mir über die ohren ziehen (und halten)

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jetzt kommen langsam die erinnerung: ich war in einem gebäude, unheil von draußen drohte - es war hochwasser, ein breiter fluß, über die ufer getreten.

wir waren in d.s schule, die ein hochmodernes gebäude war (wie etwa die neue wu) - viele stockwerke und kioske in jedem. ich sah das wasser kommen und war mir bewusst, ich müsste evtl. hier im gebäude in sicherheit bleiben und ich ging zum kiosk und kaufte mir wasser und wollte was zu essen - es war aber kaum etwas da.
 (ich konnte eine kartoffelcremesuppe mit brot haben, aber ich wollte die suppe nicht, nur das brot)
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bin dann höher geflüchtet, in den 6. stock, ohne den anderen was zu sagen, hatte ein schlechtes gewissen, musste mich aber selbst retten.

draußen das wasser - verkehrschaos auch - vermischte sich mit großen wilden tieren: elefanten, nashörner, .... man konnte nicht mehr rausgehen, weil draußen tiere waren; ich war aber schon in einem andren haus (glasdrehtür) und ging dort stockwerke hinauf, aber es gab keine sicheren winkel, alles sehr fraglich und durchsichtig und die türen geschlossen

Samstag, 19. Oktober 2013

wenig geblieben vom traum:
im traum die liste der friedhöfe der stadt durchgegangen, am döblinger friedhof hängen geblieben - dann dort gewesen, eine touristengruppe (mädchen, asiatisch?), die mit einem mini-bus weggefahren wurden, sie winkten.

dann kam ein schwarz-weißer älterer sportwagen, der schlingerte, der fuhr hinter ihnen und versuchte sie abzudrängen (und umzubringen). wir dahinter. bin im geist meine aussagen zu diesem unfall (der erst stattfinden musste) durchgegangen, à la: da waren diese armen mädchen erst am friedhof, haben mir noch zugewunken und dann das.

sind dann abgebogen in eine seitengasse, teils, weil wir dem verrückten entkommen wollten, teils, um ihn abzulenken.

Dienstag, 15. Oktober 2013

der letzte traum vor der früh war ein friedhofstraum: ich war mit freundinnen da, wir sind die reihen abgegangen ( der eingang nur ein kleiner platz mit mülltonnen auf der rückwand, dazwischen nur ein paar linien gräber)

die gräber waren nach vornamen sortiert! lili, lilly, elisabeth, elisabeth, so ging das. das von der erika fand ich schnell, ich war auf der suche nach den beiden großmüttern - und im traum hab ich ihre namen gekreuzt, vornamen + nachnamen --

das grab von der erika-großmutter (eigentlich die andere) war gepflegt, nur in einer glasschüssel war altes katzenfutter, wir haben neues eingefüllt und auf teller noch anderes: katzenfutter in gelee, für die igel.

und diagonal gegenüber war das grab von der grün und ich rief so: in der letzten unterrichtsstunde haben wir von ihr gehört!

Sonntag, 13. Oktober 2013

erster traum nach mitternacht:

ich fütter die katze mit einem knabberstick, lasse sie die stückchen jagen. (mache ich in echt auch) - einmal kommt sie an die steckdose ran, es blitzt und dann will sie die steckdose ablecken und ich muss sie davon abhalten.


zweiter traum:

ich bin in der wohnung eines alten freundes und der exfreund wohnt darin, wir unterhalten uns einigermaßen nett und später frage ich, ob ich gehen soll, bevor die aktuelle freundin kommt. anscheinend ist schluss, oder sowas wie.


dritter traum:
in der eigenen wohnung, die aber woanders ist: da ist nämlich ein großer gemütlicher innenhof, durch den straßenbahnen fahren.
der freund soll in einer stunde noch kurz nach hause kommen, sein flugzeug geht später, er muss noch seinen koffer packen. ich warte auf ihn, in der zwischenzeit kommt ein junger typ mit kleinem schwarzen hund (er will mit dem freund, der über mir wohnt, reden, vielleicht dort wohnen, während er weg ist)
ich passe nicht auf und der hund läuft in die wohnung: miauen und bellen und der hund kommt zurück, ich mache viele gesten, was die katzen mit ihm machen könnten, warum er das nicht tun sollte, dann wickle ich ihn in ein großes handtuch, wickle ihn wieder aus, streichel ihn, da ist er brav
aber später rennt er nochmal rein und die katzen rennen raus: zuerst glaube ich, p. ist rausgelaufen, aber sie sitzt beim türstock, ich schließe die tür (muss den schlüssel noch holen) und m. ist runtergelaufen: im stiegenhaus viele menschen, sie lassen mich kaum durch, keiner kann sagen, wo die katze hingelaufen ist.
a., die exmitbewohnerin kommt, unangekündigt, sie wolle sich ansehen, was wir verändert hätten, sie sagt mir, dass die katze draußen sitzt (ich wollte gerade in den abgesperrten keller) - draußen sehe ich sie, ich rufe sie, es ist schwierig sie zu rufen; sie kommt, aber nur ein stück und setzt sich dann auf einem baumstumpf in die sonne und mir ist klar, dass ich sie von draußen holen muss.
warum ich sie nicht draußen lassen könnte -

draußen eben dieser große platz, eine straßenbahn fährt und läutet und läutet weil ein hockender mann sich kaum von den gleisen bewegt, aber nichts passiert.


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gestern etwas von seltsamen alten wohnungen geträumt: in einer liegen raubkatzen wie hunde herum, ich traue mich nicht rein und stehe damit allein da.
ich muss umziehen in ein ärmliches gebiet, ein abgefucktes haus inmitten von gerade geackerten feldern - es wird lehm geliefert, wir häufen ihn neben dem haus auf und ich bin froh, denn lehm scheint zum überleben notwendig.

Dienstag, 8. Oktober 2013

viel schmafou geträumt, von einem schullandheim, vielen weiblichen kolleginnen, terroristengruppen bewaffnet, ein jammernder im verlies - als die bewaffneten kommen bilde ich mit den frauen eine gruppe, um gehorsam zu  zeigen, wir knien fast nieder, weibliche terroristen pieksen mir in meine beinmuskeln und ich sage laut "ich halte berührungen nicht aus" und gehe - eine frechheit und ich habe angst, beim weg zurück ins heim verfolgt zu werden, vielleicht von hinten erschossen. kraft schwindet mir und ich falle nach vorne hin, das gesicht in der erde und warte, ob mich der verfolger aufheben will, nachsieht, ob ich tot bin, aber keiner kommt.

im zimmer dann schwarze dicke gebauschte vorhänge: dahinter verstecken sich ninjas, ich kann zipfel der schwarzen kleidung sehen; ich packe meine sachen (hausschuhe, macbook, tasche) und gehe raus, sehe beim rausgehen einem ins gesicht und halte den zeigefinger vor den mund, will ihm deuten, dass ich nichts verrate.

(aber eigentlich war alles schon vorher bewusst, es löst sich dann auch damit; wir alle wissen bescheid)

später ein wirtshaustisch am unigang, eine junge sekretärin, die nur ein dünnes kleines shirt und eine winzige unterhose trägt: man kann bis zum schamhaarbereich die haut sehen, wir werfen uns blicke zu, die aussagen sollen, wie die aussieht -


Mittwoch, 2. Oktober 2013

china

geträumt, ich wäre mit einer gruppe nach china gefahren, wir sind in der alten uni: sind in der früh hingeflogen, sollen am abend zurückfliegen, davor will ich noch papierwaren kaufen (und gehe in die kultur-straße), ich weiß aber nicht, wann das flugzeug geht; ich gehe zu einem teegeschäft und will einen grünen tee mit geschmack, heule mich dort bei einer chinesin aus (ich will nicht weg)

Dienstag, 1. Oktober 2013

von b. geträumt; geträumt, dass wir in m. sind - über den see sind bröckelige (bröseltopfen) dunkelgraue wolken gezogen, eine frau war deswegen hysterisch -

Sonntag, 29. September 2013

geträumt, die dunkle katze wäre mit mir draußen, sie wuselt unterm tisch vom professor herum, ich trau mich nicht zu rufen, ich laufe ihr nach. dann finde ich sie beim weihnachtsstern, andere sagen mir, sie hätte daran geknabbert: ganze blätter fehlen, ich laufe los, in der nähe ist eine tierklinik, ich laufe mit ihr auf dem arm dort rein - ein uralter tierarzt, der meint, man müsse ihr wahrscheinlich die halbe leber entfernen, sie wird unter narkose gesetzt und untersucht - an den pfoten sind aber hände und füße, deren finger und zehen abgeschnitten sind: die schnittflächen rot und wund, gerötet noch vom kontakt mit dem weihnachtsstern -
ich streichle ihr den bauch und versuche sie zu beruhigen.

außerdem geträumt, ich wäre auf dem institut, hätte sprachprüfung bei prof w. , würde versuchen, noch etwas zu lernen und müsste die hosen wechseln. später suche ich sie und finde nur die sekretärin: es ist erst halb 10 und ich wunder mich so sehr, es kommt mir vor, als wär ich eine halbe ewigkeit schon dort.

f-nacht

von ihm geträumt: zuerst in der bibliothek, ein päckchen kam an seine frau - oder jemanden mit ähnlichem namen - ich brachte es zu ihm, weil ich dachte, er wüsste was - er hat mich aber zusammengeschissen, ich solle ihn in ruhe lassen, wenn er mal 3 stunden pause hätte. -

das päckchen war wichtig, eine dünne junge frau meinte, es ginge um antibiotika, die noch getestet werden müssten, ...

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später geträumt, eine mail von f. im postfach zu haben mit dem betreff "psychiatrie"

Donnerstag, 26. September 2013

viel geträumt, der einzige fetzen:

dass ich rausgefunden hatte, dass der name des schweizer schriftstellers, der über den maler c. s. schreibt, auch nur ein pseudonym von j. w. ist und ich könne ja, um sicher zu gehen, die beiden werke noch genauer untersuchen. wäre ein thema für eine abschlussarbeit. habe ich mit f. besprochen und dann gezweifelt, ob ich es an der komp. schreiben könnte, ob es denn überhaupt vergleichend, so richtig vergleichend ist. -


taifun, surfen

ich bin in hongkong, j. ist da und einige andere (m.s.?) -
wir gehen durch straßen, es ist dämmrig und viele vögel zwitschern laut: zuerst meine ich, es sind spatzen, die in runden ausschnitten an der kirchenfassade sitzen. aber dort sind schwalbennester, viele große und die schwalben flattern aufgeregt herum - der sommer ist vorbei. aber sie scheinen irritiert zu sein, schwindelig, eine stürzt ab - ich habe sie mit der hand berührt, fühle mich kurz schuldig, um mich die menschen erschrocken, weil sie sterben, ich sage nur: nein, nein, sie sind nur irritiert, vom unwetter, das kommt.

es kommt nämlich eines, wir wissen, dass der taifun (im traum erscheinen mir die buchstaben typhoon im kopf) kommt, man kann es spüren; wir suchen eingänge, überall nur verschlossene türen, warum ist hier kein hotel oder restaurant? wir finden ein kleines kaffeehaus, die wände aus glas, ein raum, ein kleines klo (ich überlege mich einzusperren, tue es aber nicht), eine glastür, die schlecht schließt. druaßen laufen menschen, werden im lauf weggezogen - von der luft; regen, blitze.
ein schlauch-eingang vom gate am flughafen, vorm fenster, ein glassarg wird vorbeigetragen, drin ein taifun-opfer, aber er steht auf - ich weiß also, es war nur temporär wegen den lluftdruckschwankungen (oder so), sie sind nicht tot, auch die schwalben sind nicht tot.

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wir sind in einem garten, in dem wasserflächen sind: auf diesen wellen und man kann surfen, es gibt wettbewerbe, wo 4 gegeneinander antreten, sehr ungeübt; ich mache auch mit und kriege es irgendwie hin. dann klettere ich einen berg hinauf, oben freunde vom freund, die ein wenig stolz sind, weil ich plötzlich so viele dinge kann.

wildschweine laufen draußen frei rum und greifen an, ich muss mich auf einen maschendrahtzaun retten.

der freund macht beim surfwettbewerb mit, st. und j. nerven mich, ich solle fotos machen, ich hätte schcließlich 2 kameras, warum sollte ich gerade jetzt keine fotos machen?

Montag, 23. September 2013

geträumt, mit s. in einem riesigen supermarkt zu sein, c. kommt doch nicht, wir sollen nur essen kaufen. ich bin aufgeregt und laufe herum, weil ich so viele verschiedene dinge haben möchte.

die großen supermärkte im traum sehen immer so aus, wie der supermarkt, neben dem wir gewohnt haben, wo wir große einkäufe gemacht haben, diese schiefen regale.

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später geträumt, ich hätte ein baby und würde mit meinem freund schlafen, draußen ist september und die eisbachwelle vor dem fenster, wir wollen baden gehen mit dem kind, müssen aber zuerst fertigficken und die jahreszeiten vergehen wie stunden.

Sonntag, 22. September 2013

geträumt, ich würde einen neuen mann kennenlernen - zuerst in einer jungsgruppe, irgendwann hat er dann meine katzen bei sich zuhause und soll sie in meine wohnung bringen und ich habe angst, dass er das erledigt, bevor ich zuhause bin, weil ich ihn sehen will. rufe ihn also öfters an, es ist schon spät am abend, ich will die katzen gemeinsam mit ihm tragen.

laufe in einem krankenhaus umher, bin mir nicht sicher was ich bin, ärztin, pflegerin, patientin, versuche am gang zu telefonieren und der gang ist vollgestopft mit patientenbetten und -matratzen und elenden menschen, man kann kaum gehen.

später gehe ich mit einer freundin raus und es kommt akkustische untermalung und er taucht auf: er hat sich die nase gebrochen, nicht sicher, ob was gebrochen ist, drin ist alles voller blut. ich bin froh und will ihn berühren.

später sind wir irgendwo in einem lokal und stehen zum bestellen an und er meint: "meine nase kribbelt, das heißt, jemand betrügt mich" und ich habe ein schlechtes gewissen und muss die augen zumachen, weil ich ja noch meinen freund habe - und keinen von beiden hergeben will. der neue ist zu wundervoll und der alte ist auch noch wundervoll und die sicherheit.

überlege die ganze zeit, wie ich ihm das beibringe, dass ich zwei haben will. will im traum auch mit beiden schlafen, keine hierarchie.

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im aufwachen höre ich plätschern und denke, ich pinkle ins bett - ich pinkle noch im traum ins bett und der freund sagt sachen, als würde er die katzen verscheuchen, vielleicht, weil er denkt, die katzen machen dieses pinkelgeräusch.

ich wache aber auf und gar nichts ist (außer, dass ich aufs klo muss)

Samstag, 21. September 2013

mutter, gemeindebau, kleidung

geträumt, meine chefin k-l würde mir sagen - es ist unterricht -, dass sie meine mutter kenne, die wohne bei ihr im gemeindebau. ich frage mich, wie das geht, stelle ihr hundert mal die frage, ob die mutter mir denn ähnlich sehe - denn nur dann wäre sie meine mutter.

sie sagt, sie hätte in einem register (ein dickes buch) nachgesehen, da stand das drin. frage mich, warum sie nicht gegoogelt hat.
dann ist unterricht und ich kann nicht wirklich mit ihr reden, aber es ist eine vertraute atmosphäre nur zwischen uns.

später nimmt sie mich mit zu diesem gemeindebau. ich beobachte alle menschen. der gemeindebau ist sehr groß. ich soll in einen lift steigen, ich will nur, wenn sie mitkommt, aber mit einem trick bin ich dann drin und sie ist draußen - der lift fährt waagrecht, er ist klein, rund um mich bewegen sich weiße platten, ich versuche mich zu beruhigen.

später ein langer arkadengang, mein rucksack liegt irgendwo, wurde aber geklaut, meine kleidung ist da drin gewesen. ich laufe nur in unterhose entlang, am rande kleine kaffeetische mit arbeitslosen, die sitzen und schauen.

die polizei hat vielleicht meine kleidung gefunden, sie stehen an einer drehscheibe (zentrifuge), schwarze bündel, ich fische was raus, finde dann irgendwann meine gelbe pyjamahose und weiß somit, dass mein zeug da drin ist:
jemand, der tot war, hatte meine kleidung und mir graust so sehr, ein toter war in berührung mit meinem zeug.

ich werde wütend und dadurch entflammen die dinge auf der drehscheibe - blaue flammen - ich soll aufpassen, sagen sie, es ist gefährlich. weiter weg ist eine größere drehscheibe mit einem mann und dort entflammt es auch, ich weiß nicht, ob ich schuld bin. aber alle schreien, man solle in deckung gehen, ich renne weg, es explodiert, ich bin aber in sicherheit.

Dienstag, 17. September 2013

letzter traum vorm aufwachen: ich lese in einem zeitungsartikelforum meinen namen, dazu kommentare, dass es mir schlecht geht, ich blass bin, ich immer weiter abbaue, links zur lage des instituts, ...
* vom tiger geträumt; war in einem lagerraum mit regalen und stangen, wir beide unten, wollte aufs regal flüchten, der tiger kam mir nach. auf den regalen lagen nur weiche stoffrollen, es brachte nichts, die auf ihn zu schmeißen.
flüchtete dann in andere räume, aber die türen waren fragile, halbe dinge. ein raum mit weiteren türen, zwei zum abschließen, in den winzigen räumen hängen viele gerätschaften: gas etc, sanitärräume. bin dann in einem kleinen "bad" und versuche der polizei eine sms zu schreiben, rufe dann doch an, versuche mich verständlich zu machen, sage, sie sollen schnell sein. durch ein fenster in der tür sehe ich draußen frauen herumlaufen, der tiger ist auch noch da. werde am telefon gefragt, wie der tiger aussieht, sage, er hat ein tiger-fell und werde dafür zusammengestaucht. und ob der tiger dick ist.
ich finde dann eine luke, aus der ich aus dem gebäude raus kann - drin ist der tiger und kann nicht raus. ich gehe durch enge gassen weg von dem gebäude und halte nach polizeiautos ausschau.
(im traum kurz überlegt, mich vom tiger zerfleischen zu lassen - es war aber keine option)

* in m., es ist nacht und draußen sind bauarbeiten in gang - sie asphaltieren die straße neu, verlegen die gehsteige und pflanzen bäume ein. auf der gegenüberseite vom haus ist ein neues haus gebaut, ich wundere mich: über nacht? - merke dann aber, dass es nur ein zaun ist, die rückwände der alten häuser und ein neues haus, das eine rohbauruine ist: sie haben anscheinend nicht weiterbauen dürfen. erkunde diese ruine. es hängen schilder aus, es wäre alles wackelig, ich ignoriere sie. treppen sind da.

* irgendwo bin ich mit dem freund und es kommen große hunde, drei. ich versuche mich irgendwo raufzuretten


Montag, 16. September 2013

außerdem geträumt: ich schlafe allein in der alten kindheitswohnung, in meinem zimmer. die freundin versuche ich anzuschreiben, ich will die möglichkeit haben, mit taxi zu ihr zu fahren, um nicht allein zu schlafen. sie reagiert nicht. irgendwann schlafe ich ein, wache nach stunden auf, gehe ins wohnzimmer, wundere mich, dass der fernseher läuft. im eck steht ein mann gebückt, ich erschrecke mich: es ist d. f., er sucht nach irgendwelchen alten dokumenten meines vaters. außerdem fragt er mich nach meinen zigaretten, er will auf den balkon rauchen gehen.
unterwegs ruft er seine freundin an, sagt, er hätte noch nicht zu arbeiten aufgehört (es ist 2 uhr nachts), er würde in einer halben stunde aufhören (er redet chinesisch), dann würde er aber nicht heimfahren, sondern direkt in die bib. (im traum wundere ich mich auch: nachts in der bib? weil er einen schlüssel hat?)

ich überlege, ob ich ihn überreden kann, dass ich mit ihm mitkomme, ich will nicht allein zurückbleiben.

Sonntag, 15. September 2013

erster traum:

ich bin in einem zoo, am ausgang - da gibt es kameras, die bilder von innen zeigen, die menschen fangen an zu kreischen und drängen raus: irgendetwas hat versagt, die tiere kommen frei. ich laufe über eine wendeltreppe hinauf, in dem wohnhaus, das über dem ausgang des zoos ist. ich will womöglich mich in einer wohnung verstecken.

renne aber dann doch so weit weg. bin auf einer schneeebene, bin in den bergen, zelte, bergdörfer, jiuzhaigou. später werden kiesstraßen gebaut, ich mache mir nur sorgen um die wohnlichkeit.


später träume ich von 100 sorten currywurst, es gilt, die richtige zu finden.
geträumt vom seeufer, von kleidung, die herumliegt.

wir müssen an einer chinesischen trauergruppe vorbei: weiß mit goldenen borten, in einigem abstand auf der straße steht der sarg; zwischen trauergruppe und fassade sind dinge aufgebaut, ich schaue den freund fragend an, wo wir dazwischen gehen dürfen, ich will keine energielinien (oder so) stören.
wir gehen hinter der trauergruppe vorbei, vorbei an den "dingen" - das sind fleischfressende pflanzen und stachelige raupen und noch mehr dinge mit langen dünnen stacheln.

die stacheln haben wir später in den turnschuhen hängen, ich traue sie nicht, mit bloßen händen rauszuziehen. auch eine schwarze, behaarte, stachelige motte hängt auf mir.

die turnschuhe habe ich ausgezogen, wir sind wieder in der ungarischen gruppe, überlegen, nach w. zurückzufahren - ich soll in mein (hotel)zimmer gehen und meine sachen zusammenpacken, da kommt eine sms von einer freundin: stop - (und auf ungarisch) sie fahrt zurück

am seeufer verirre ich mich, gehe zu weit: finde zwei sets männerklamotten (die männer im see?) und eine scream-maske. ich ahne böses und will so schnell wie möglich zurück, kann mich aber kaum bewegen, falle hin, kann auch nicht mehr schnell robben. die maske habe ich dabei und ein mann kommt mir nach, ich will ihn mit der maske erschrecken.
eine off-stimme erzählt etwas von den filmen, dass darin die spice girls vorkommen und in einer strohhütte vor mir findet ein auftritt statt.

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vor der episode träume ich von f., wir sind im elternhaus in m. und er kommt als sommergast unerwartet vorbei und fragt mich, ob ich etwas mit ihm zu besprechen habe, ich sage: "wenn ich das gewusst hätte -" und denke über meine arbeiten nach.
seine freundin ist dabei oder nicht, er hat sich getrennt oder nicht, der traum scheint mehrere optionen nebeneinander zu spielen: auch dass wir etwas miteinander haben; sexuelle handlungen teilen sich nach kontinenten: amerika ist das, was er mit mir machen würde; asien das, was mein freund immer mit mir macht.

irgendwann sind wir vor gericht und mein freund hat einen vaterschaftstest für einen kleinen blonden jungen (meiner) angefordert und überhaupt, alles ist dubios, wir die verdächtigen und wir halten hand beim herausgehen, stelle ich mir vor -


Samstag, 14. September 2013

fahrrad

geträumt, ich fahre nach hause in m., "durch" den ort, dabei fahre ich von r. nach m. es dämmert, schnell; ich überlege s. später anzurufen und zu fragen, ob ich zu ihr kann (weil ich nicht allein sein will).

anfangs habe ich einen hund dabei: mit hund und fahrrad geht es die treppen runter, ich sage zum hund: ich weiß, dass du dich davor fürchtest. aber wir schaffen es ganz gut.

später am schmalen radweg, ich rutsche über die kante, kann mich aber noch fangen. keine autos. nur dann musik und ein güssing-lied, menschen in blauen t-shirts: fußballfans, die feiern und alle nur smartphonefotos machen, gegenseitig, in eines halte ich meine v-hand rein. ich fahre mittendurch.

flughafenbus

geträumt, ich führe mit einem bus raus an den flughafen, ohne bestimmte pläne. im bus sitze ich mit viel gepäck, mir gegenüber chinesen, die ich kaum verstehe. der mann sitzt dann genau mir gegenüber, die frau vis-a-vis vom gang, sie will meinen platz, gibt sie mir zu verstehen. ok, ich will wechseln, aber der bus fährt und beim ersten versuch kann ich nicht aufstehen. sie glaubt, ich würde den platz nicht weggeben wollen, aber als der bus in der haltestelle steht, setze ich mich rüber.

der bus muss über eine autobahnauffahrt/abfahrt, die im kreis angelegt ist: der asphalt fehlt, an einigen stellen kann der bus nur über wackeliges großes gitter fahren. mit nur einem reifen auf einem schmalen asphaltstreifen.

im bus sind alte schulkolleginnen. und ein junge, mit dem ich mich einigermaßen verstehe. als wir ankommen am flughafen, reden wir uns zusammen, wir gingen raus und ein bisschen spazieren. ich will meine jacke anziehen, komme mit den händen aber nicht durch den abschluss der ärmel. ich habe keine kraft, den gummizug zu dehen. (ich schaffe es nach 10 gelähmten minuten in denen ich schreie, man solle auf mich warten, ich komme sofort)

beim ausgang vom bus muss man durch einige türen durch, hinter einer steht der neue freund, er will mich erschrecken. ich sage ihm, ich hätte gespürt, er würde genau dort sein und ganz kurz berühren sich unsre hände.

wir wollen eine rauchen gehen.

dann sinke ich aber zu boden, meine beine tragen mich nicht mehr, meine beine scheinen zu krampfen. im halbschlaf denke ich, er fängt mich auf und wir küssen uns, weil es die einzige lösung der situation scheint.


Freitag, 13. September 2013

+

außerdem geträumt, ich hätte die schultüte gefüllt für die freundin: getränke rein (grüntee), sonst fand ich kaum etwas, ein redbull. ich hatte schon die hände voll im geschäft und es schloss bald.

alt erlaa

traumepisoden:

episode 1 (proustbeeinflusst): ich bin in der wohnung der mutter (bzw. ihres freundes) einer freundin, liege am boden, versuche zu schlafen, merke, dass das licht aus ist, frage mich, ob ich das licht wirklich brauche. der freund und die mutter gehen in der wohnung herum, ich merke, dass es ohnehin noch nicht so spät ist, dass ich noch aufstehen kann und was tun.

episode 2: ich bin in der wohnung der mutter meiner freundin, sie ist aus dem urlaub zurückgekommen, wir sitzen an einem esstisch, sie stellt mir fragen.

episode 3: in einer verfilmung eines literaturklassikers (russisch?) kommt ein hügel mit trampelpfaden drauf vor. ich sehe ringsum die weißen betontürme und schreie auf: das ist ja das schöpfwerk, das ist, wo ich früher gewohnt habe, das ist, wo sie muttertag gedreht haben, meine güte, was für ein fake!
ich bin aufgeregt und deute auf die trampelpfade - ich würde genau die überall wiedererkennen

Dienstag, 10. September 2013

schwarzer donaukanal, nackte kühe

vorgestern geträumt, ein sturm würde aufziehen: 3 schwarze wirbelsturmtrichter nebeneinander, klein + fett.
ich will mich verbarrikadieren.
später sehe ich mit begleitung aus dem fenster: da wandern ölig-schwarze-lakritzhafte figuren am horizont vorbei, wie bei einer spielfigurenuhr. das ist der donaukanal, sagt die begleitung. das kann nicht sein, sage ich, der donaukanal ist gleich da (deute auf das ufer neben dem haus, sandfarben), dahinten ist was anderes, die donau?

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heute von schweden und china geträumt.

in schweden in hostels logiert, zuerst mit einer isländerin im zimmer, dann bin ich in die nächste stadt gezogen.

in der zweiten stadt, die ein dorf ist, ist das hostel auf einem kleinen hügel - am weg dorthin läuft die kuh zu mir, ich fürchte mich. der mann sagt, man muss ihr irgendein ding geben, womit sie spielen kann.
im hostel sind nur noch 2 betten in normalen zimmern frei, sonst nur am boot und im "grashaus".
später treffe ich noch einmal allein auf die kuh - ich gebe ihr meine brille zum kauen, sie setzt sie auf und findet sie nicht so schlimm. wir reden (!) über kurzsichtigkeit, die kuh ist anhänglich und will mit mir plaudern. ich bin nackt. sie auch. und ist dann ein mensch, dem der bauch bis zu denfüßen hinunterreicht.

Dienstag, 27. August 2013

die krankheit

wir waren irgendwo am land, zu besuch bei ältern, ein spinnverwebtes haus. ich, b., s., mein kind (ein bub, blond, ca. 2 jahre alt)  und ältere menschen, die immer nur am rande auftauchten.

mir fiel ein ausschlag am bein auf: rote und blaue punkte über das bein verteilt, am oberschenkel ein großer dunkler fleck, der die farbe änderte (langsam)  - dazu eine schwache digitalanzeige unterm knie, die die krankheit anzeigte, irgnendeine psy...ris oder so, im traum kannte ich das wort, es war etwas schlimmeres, womit man ins krankenhaus fahren musste die digitalanzeige änderte sich mit meinem geisteszustand, wurde ich panisch, stand dort auch was andres.

erster versuch ins krankenhaus zu fahren: mit dem auto, irgendwie ging es nicht. staubige straßen. öffentliche busse, gerade kam einer und wir stiegen ein: keine sitzplätze, nur haltestangen in der mitte.

wir kamen nicht zum krankenhaus, statt dessen wieder ins haus: ich ging mein kind suchen, tausend kinder liefen herum, alle älter und ich sagte: der ist es nicht, die ist es nicht und dann: da ist es ja und war froh, mein kind gefunden zu haben. hielt es im arm.

wurde später gefragt, ob ich es gestillt hatte, ich sagte: ich kann es ja nicht stillen, ich bin krank und später muss ich sicher sowieso aufhören, weil ich medikamente nehmen soll, es soll doch lieber normales zeug essen.

der ausschlag wurde schwächer und wieder stärker.

irgendein arzt (ich konnte mich nur schwach erinnern im traum) hatte gemeint, es wäre eben diese psy...ris und diese wäre schuppenflechte. konnte nicht glauben, dass es so etwas einfaches war, weil mein bein wirklich böse ausgesehen hat.

später fuhren wir immer mit dem auto hin und her, kamen aber nirgends an.
ständig schaute ich mein bein an: mittlerweile war eine grüne schicht am oberschenkel gebildet, wie eine krokodilhaut. und ein teil, der geschwollen war, wie bläschenfolie, mit milchig weißem zeug, das immer rausquoll und grüne haut bildete. sehr schlimm also. es tat nicht weh, es war nur furchtbar anzusehen.

einmal, als ich nachschaute, zog ich die grüne haut unabsichtlich runter, darunter dieses milchige und offenes fleisch.

ich landete bei einem pizzastand, der hatte ein medizinisches handbuch auf lager, ich blätterte - unter p - und fand diese krankheit nicht (ich wusste die ganze zeit, ich sollte danach suchen, damit ich weiß, was noch alles passieren kann)

außerdem, zusätzlich zur grünen haut, bewegte sich im oberschenkel etwas unter der haut: alienhaft.

Sonntag, 11. August 2013

von f. geträumt, ein ruhiges, ernstes gesicht, das mich ansieht, öfters, ich schaue verlegen hin und dann schnell wieder weg und wünsche mir, mit ihm zu reden, aber es passiert nicht. wir sitzen in einem raum - eine reise, eine jugendherberge, eine bestimmte gruppe an menschen; die meisten mir allerdings unbekannt - und wir sollen ein spiel spielen, eine art rollenspiel, vorher stellen sich einige vor (f. nicht und ich auch nicht), aber ein mädchen neben mir, das allerdings nicht ausreden kann - es wird laut im raum und sie ist nervös - ich werde dann böse und schreie die anderen an, sie sollten sie ausreden lassen.

außerdem geh ich öfters raus, rauchen, s. ist mit mir unten verabredet und ein komischer mensch redet mit ihr, lässt sie nicht weg. draußen die landschaft ist auch seltsam: lichter am rande, ein fluß, wir sind hoch auf klippen, ich will fotos von den booten mit lichtern unten im hafen machen, traue mich aber nicht ans geländer, nachdem es gewackelt hat - traue mich nicht mal 3 meter nah am rand zu stehen, könnte nur das geländer fotografieren.

Donnerstag, 8. August 2013

vor dem krieg, nach dem krieg

dreiteiliger traum:
(?? vergessen), krieg, bar

war auf der suche nach unterschlupf, alle warnen mich, hier und dort laufen menschen in uniformen rum, russen, anderes? ich werde in ein haus gebracht, werfe mich auf dem boden, aber da sind glasfronten bis zum boden: man sieht mich. aber die soldaten sind nicht böse und einer kümmert sich sehr um mich, es entsteht eine beziehung, aber später muss er weg und ich will ihn nicht gehen lassen.

im haus liegen überall aufgeschlagene bücher und papiertüten mit altem, angeschimmelten essen rum.

später bin ich in einer bar, als kellnerin, und der chef will ein wodka-redbull, ich frage ihn nach der größe und ob er eiswürfel will: er will zwei; aber im eiswürfelfach schwimmt viel wasser und ich kriege nur 2 kleine und einen winzigkleinen eiswürfel raus. dann suche ich wodka (billigen) und finde keinen - ich finde überhaupt keinen wodka, nur seltsame flaschen mit seltsamem inhalt. ein stuhl zum draufsteigen und auf die regale ganz oben nachschauen wird mir angeboten: oben nur staub und aufgeschlagene bücher.

der chef gibt zu, dass es keinen wodka gibt.

Mittwoch, 7. August 2013

-

ein traum schon länger her: wie ich das kind herumgetragen habe, das nicht hungrig war und ich musste es aber füttern (aus der einen milch, aus der andren zahnpastaförmig) -


traum von gestern auf heute:
ich geh eine schmale treppe runter, etwas großes schwarzes wird raufgetragen, f. trägt es rauf: ich frage was es ist, ob ich helfen soll, es sieht schwer aus, ist aber leicht. f. meint, es wäre eine geige (? oder so), die einem maler gehört hat, es ist noch nicht klar wem, aber es kann sein, dass es wer berühmter war. überall drauf sind bunte farbspritzer. ich sage: jaja, vielleicht ein maler und anstreicher.
-

Montag, 29. Juli 2013

volle nacht

es hat ein bisschen den reiz verloren, weil heute nacht eine freundin hier geschlafen hat und ich ihr gleich in der früh beim kaffee alle träume erzählt habe, aber weils so viel war, hier nochmal:

* ich bin bei einer literaturveranstaltung, sesselreihen, eine bühne, zwei sessel weiter sitzt josef w. und ich will ihn beeindrucken. laufe herum, rauche, die anderen tuscheln: die chefin verbietet das rauchen, ich solle doch rausgehen. gehe also raus: stehe vor steintreppen, steilen, die sich winden. kann da nicht stehen, mir wird schwindlig. gehe also runter.
unten ist ein touristendorf, es gibt porzellanfiguren und zeug.
wie ich wieder zurückgehe, balgen sich krähen vor der eingangstür: jemand hat fleisch hingeworfen, es sind irrsinnig wilde krähen - ich wehre mich mit einem klobesen.

* traum, nachdem wir aufgewacht sind, weil hummel und heuschrecke im zimmer waren: geträumt, es ist in der früh und überall in der wohnung sind riesige insekten: viele heuschrecken mit runden flügeln, so groß wie katzen, die sitzen am boden und an der decke usw.

* ich stehe an einem aussichtspunkt (seeufer?) und sehe auf die wolken - keine wolken sondern in metall gefasste kristall/glas-augen, halbkugeln, alles ineinander abgestuft, umgekehrten häufchenwolken entsprechend. bin in einem hostel, viele terassen, gänge im freien, zimmer, ein chinesisches klo. alles ist anders, sagt man mir, neue welt, die toten leben noch/wieder und mir kommt ein mumifizierter hitler entgegen und ich erwarte andere und sehe dann tatsächlich mao zedong und grüße ihn auf chinesisch (ich will: hallo großer vorsitzender sagen), mir fällt aber sein name nicht mehr ein, nur noch: mao dun.

Samstag, 6. Juli 2013

durcheinander geträumt

j. war da und nett zu mir, ich habe ihn erwartet oft; da war eine fremde stadt und l. und ich vor einem starbucks, überlegen, was wir essen und trinken, l. einen marillenspitz in der hand.

die fremde kleine stadt, die straßen, die wir überquerten. schlaflager, ganz fremde wohnungen, warten auf einen, dessen gesicht ich nicht kenne.

der freund läuft vorbei, ich will ihn unbemerkt lassen.

Montag, 1. Juli 2013


ich war an der straße, an der ich früher gewohnt habe; bauarbeiten, absperrungen, bauwägen. hinter der absperrung eine tiefe höhle, sie geht unter die straße und reicht unter den gehsteig. ich gehe vorsichttig über die holz- und eisenplatten, die darüber ausgelegt sind; mir fällt eine geschichte zu schreiben ein und ich will nach hause - auf die andere seite der straße. außerdem kommen laster und stellen sich auf die gehsteigplatten - ich will davon weg, denn die laster sind viel gewicht und vielleicht bricht es ein.

beim straßenüberqueren muss ich einen bauwagenführer fragen, ob ich jetzt kann, ich hab angst, er überfährt mich und ich kann mich nicht so schnell fortbewegen, weil auf der straße sand und schutt liegt. auf der anderen straßenseite müsste ich über einen zaun klettern: das kann ich nur, wenn ich zuerst in einen kofferraum eines autos klettere, ich habe meinen fuß schon darin, da startet die frau das auto und will wegfahren.

Sonntag, 30. Juni 2013

präzahnarztträume

geträumt, ich wäre irgendwo vorm supermarkt, die zahnärztin trifft auf mich, ich habe gleich den termin, aber wir plaudern und sie tut so, als könnte ich mir zeit lassen. sie spricht mich auf dem knoten an und meint, sie hätte nachgeschaut es wäre irgendetwas ... (wie ein altgriechisches wort) - ich sage, oder die ohrspeicheldrüse, die ist doch auch dort und sie stimmt zu.

ich gehe dann doch in den anderen supermarkt, weil ich von ihr weg will: der ist umgebaut und anders als in echt (und am ende sehe ich die logos eines dritten supermarktes überall prangen) - ich bin in eile und kaufe wasser, mineralwasser, ein bündel bananen und will noch apfelmus kaufen: aber es steht nur noch ein glas herum. im abverkaufsregal. ich will mich in die lange schlange wieder einreihen, dränge mich dabei vor, bin fast dabei dann vor den anderen eine szene zu machen und vom anstehenden zahnarztbesuch zu reden: dass ich es eilig habe, dass es dringend ist ...

ich gehe nach hause, aber da ist keine wohnung, sondern ein speisesaal mit grauen briefkästen am ende; ich hole meine post raus: irgendwas und ein brief der universität, ich ziehe ihn raus und denke dabei, die anderen, die mir zusehen, wissen jetzt, worum es geht und sind neidisch. im brief lese ich von drei stunden und bin positiv überrascht.

Sonntag, 23. Juni 2013

in den letzten tagen träum ich sehr viel und kann mich an kaum etwas erinnern.

fetzen von letzter nacht:

- ich habe die ganze nacht (aus angst) nicht geschlafen, aber die zeit ist schnell vergangen. ich weiß, dass ich am kommenden nachmittag schlafen darf, also ist es nicht so schlimm. im traum bin ich aber nicht müde.

- ich mache das postfach auf und es ist übervoll, ich fische paket um paket heraus, am ende habe ich einen halbmeterhohen stapel. (und weiß nicht wie ich es tragen soll, da ich schon genug anderes zu tragen habe)

Mittwoch, 12. Juni 2013

c. war da, s. auch und katzen, die hielten wir am schoß, aber es waren auch geparden, leoparden, tiger dabei; angst.

c. hat gestreichelt und beschwichtigt.


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auf einem dachboden bin ich herumgelaufen, es waren öffentliche räume, ich weiß nicht mehr, was ich getan habe -

Sonntag, 9. Juni 2013

u-bahn

in einer großen ubahnstation, in realität nicht bekannt, u2, u1, u3 kreuzen sich dort, draußen gelegen, wasser in der nähe, betrunkene, drogensüchtige torkeln herum; ich über stiegen - die stiegen machen mich schwindlig, fast falle ich -

am bahnsteig fange ich mit einer frau an zu reden, wir reden darüber, wieviel besser diese bahn gegenüber anderen ist: ich mache einen scherz, dass ich rauchen muss, weil man ja stundenlang in der bahn ist -

wir sind dann im zweiten waggon der straßenbahn, vorne und rauchen, die schaffnerin hinter mir, ich weiß nicht, ob ich rauchen darf oder nicht - bei der nächtsten station wollen viele menschen einsteigen, deswegen werfen wir die nur angerauchten zigaretten weg (meine fällt in eine spalte am ende des waggons und ich muss mich bemühen, sie auszutreten)

ein kerl steigt ein, der sieht, dass ich irgendwie unbeholfen ist, er trägt mir sein buch an - ich sage nein, er trägt es mir weiter an, greift mich an und ich flippe aus, werde böse, er wird eingeschnappt, mault, -

mein freund (plötzlich da) steigt auch bei der nächsten station aus will aber wieder rein - kommt nur in den nächsten waggon. der kerl hat nämlich sein knoblauchnetz mitgenommen und der freund hatte fast vergessen.

Mittwoch, 5. Juni 2013

die russische lehrerin hatte hände, die katzen gebildet haben: fell an den händen und schwarz-weiße zeichnungen, wenn sie die fäuste geballt hat, haben die fäuste katzenköpfe gebildet, ich habe es bemerkt und sie drauf angesprochen.

ein bisschen später habe ich festgestellt, dass ich das mit meinen händen auch kann. es waren helle katzenköpfe.

Samstag, 25. Mai 2013

von IHM geträumt, in einem raum gesessen, er hat mich aber kaum beachtet, nicht mit mir gesprochen, ich habe ihn dauernd anstarren müssen und habe gehofft; außerdem gefürchtet, es würde jemand bemerken, dass ich nur ihn anstarren will (deswege starre ichdemonstrativ dauernd anderes an die decke zb)
kk sitzt neben mir, wir reden, wir machen später auch witze über heidegger, aber ich verstehe nichts. aber ich lache und will ihn beeindrucken.

irgendwann geh ich dann aus dem raum raus aufs klo (fehler) - am klo ein übliches drama: verdreckte klos mit kaputten türen, ich zwinge mich zum pinkeln, muss sehr aufpassen, mich nicht dreckig zu machen. dann ziehe ich mir eine andre hose an, derweilen reißen dauernd leute die tür auf oder klopfen an; ich schreie und brülle sie an.

vom klo raus bin ich plötzlich an einem hafen, an einer küste, vermutlich französisch. (hingegangen bin ich durch einen uni/schulgang)
vom meer weiße wolkenfahnen richtung land, bogenförmig: meteorspuren oder so. keine detonationen zu hören, aber eine durchsage, dass eine gruppe mit blumigen namen (aber selbstmord darin) aktiv geworden wäre. tantchen mit kopftüchern sitzen herum und reden darüber, wie man spermafäden lang kriegt.
ich weiß, dass ich vor gehirnwäsche fliehen muss und fahre mit einem auto, ein ipad mit kopfhörern, ich muss die musik laut schalten (und das geht kaum) und noch dazu die richtigen lieder finden - es sind videos dabei und wäre ich im wald fahre (gefährlich) kommen die ganze zeit nur videos von Waldlichtungen, die von autoscheinwerfern beleuchtet werden und ich denke nur 'falsch,falsch,falsch, das ist alles angstmusik, das kann ich jetzt nicht hören, dann passiert was.'

ich überlege auch, kk anzurufen, damit sie IHM sagen soll, er solle mich retten - oder zumindest auf mich warten.


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davor ein traum: wir sind im falschen zug und fahren zu weit raus; sind an einer sehr öden haltestelle, deren namen mir kaum was sagt, aber die strecke liegt am weg nach bratislava. nur alle stunden fährt ein zug, den nächsten wollen wir nehmen, kaufen zu schnell ein ticket und springen rein: und sind im falschen zug.

Donnerstag, 23. Mai 2013

traum kurz vor dem aufstehen, zwischen dem weckergeläut: in seiner e-mail stand drin, ich bekäme eine 2. ich hab mich so geärgert. ich war so fertig. und habe mich gewundert, wie ich das zuerst überlesen konnte. im aufwachen war ich noch überzeugt davon, dass ich eine 2 bekommen würde.

Mittwoch, 22. Mai 2013

von wellen geträumt; am meer, ich war am rand, vermutlich vor felsen: und welle nach welle schwappte zu uns, ich versuchte, über den wellen zu bleiben, mich darauf vorzubereiten; vor den größeren wellen fürchtete ich mich ein bisschen, habe aber immer noch den kopf raushalten können. gleichzeitig war das meer SO blau, so wunderschön.

Montag, 20. Mai 2013

berge, wald, villen; wir suchen ein bestimmtes haus. studio-ghibli häuser sind da, mit riesenkatzen, die sich darauf stürzen (aber harmlos)

von einem fenster seh ich einen wirbelsturm.

Sonntag, 19. Mai 2013

gestern, vorgestern.

traum vorgestern:
ich war irgendwo in russland, entlegen und sollte in eine größere stadt fliegen, um dort meinen freund wiederzutreffen. ich traf aber auf der straße jemanden, einen ca. 35jährigen, dicken kerl,  der mir leid tat und der mich wohl um einen gefallen bat, also folgte ich ihm nach hause. zuhause war ein geflecht aus gängen und zimmern, er hatte ein kinderzimmer, seine mutter wohnte auch in dem haus. in seinem kinderzimmer bedrängte er mich, hielt mich fest, versuchte mich zu erwürgen, bis ich begriff, ich muss mitspielen, ich muss spielen, dass er mir viel bedeutet, damit ich heil noch raus komme; habe das getan, mit viel scham und überwindung und den gedanken gefasst, ich könne ihn dann doch irgendwie überreden, dass ich wieder rausdürfte (und mich endlich zum flugzeug bewegen, es war nicht mehr viel zeit) und ich habe ihn vermutlich auch gebeten, mir ein taxi zu rufen. er ließ mich aber nicht, hielt mich fest und ich konnte irgendwann nur noch mit gewalt reagieren, weil ich so sehr wegwollte: schlug seinen kopf gegen die wände, sein kopf wurde weich und verfloss. vielleicht war er tot. ich habe ihn in ein arbeitszimmer gelegt und die tür abgesperrt und mir dann überlegt, was ich machen würde, würde mich die mutter danach fragen; ich musste unbedingt vorher weg, bevor sie da drauf kam. die mutter rief mich dann und sagte, es gäbe kein taxi, ich müsse runter ins zentrum, zum markt und von dort weiter...ich hatte angst, sie würde sagen, ich solle doch den kerl mitnehmen (immerhin, er - nachdem wir "befreundet" waren, müsse mich ja wohl verabschieden)... aber es kam nichts; nur ich hatte mein schlechtes gewissen und angst, nicht wegzukommen und das flugzeug nicht zu erwischen.

traum gestern:
war in einem raum mit anderen frauen, wir redeten, sie waren nicht sehr mit mir befreundet, es war aber klar, dass wir eine gruppe bildeten. später wollten sie noch woanders hingehen und haben das so schnell beschlossen, dass ich mich überrumpelt gefühlt habe. ich musste noch auf klo und fragte sie, wo sie denn hin wollten: es war irgendeine bar im 1. bezirk, ich hab sie gelöchert, wie lang man dort hin geht etc und gemerkt, dass ich nerve und dann gesagt: na, lassen wir das, ich bleibe hier und lerne. es war 7 und ich hab anscheinend gedacht, der raum wäre eine bibliothek. und wurde ignoriert oder auch ... schlecht angesehen, ich konnte dann nicht mehr; physisch nicht mehr,ließ mich auf die straße fallen: kopfsteinpflaster und war unfähig, aufzustehen oder mich herumzurollen, um von der fahrbahn zu kommen (ein motiv, das sich auch öfter wiederholt in meinen träumen) - so viel anstrengungen für ein bisschen Bewegungen

Freitag, 17. Mai 2013

ein karussel mit reitfiguren, einer davon ein kleiner löwe. er ist festgesteckt in dem karussell, also harmlos; er wird aber abends, beim abdrehen, freigelassen, keine verbindung mehr mit einem definierten ort, er ist nur mit den andren figuren verleint: die anderen, das sind hunde. ich will weg, weil immerhin, es ist ein löwe.

Donnerstag, 16. Mai 2013

zahnwehtraum

geträumt, ich wäre im kinderzimmer am land, nur die stiefmutter da. in der früh wache ich auf mit dicken, geschwollenen backen, pingpongbälle, die herausstehen und an der haut sind rote flecken wie clownrouge. und auch am kopf - an dem ich keine haare habe - sind rote flecken, symmetrischer ausschlag. ich versuche es ihr zu zeigen, aber sie sieht es nicht, ich weiß nicht, was es ist.

Mittwoch, 15. Mai 2013

letzte nacht mit sonja/lea (eher sonja als lea) im wald gewesen. später wurde es dunkel; ein schlammiger weg; ein motorradfahrer.

Dienstag, 7. Mai 2013

raubkatzen & stiegen

1. traum

maschendrahtzäune, wir drin, außen die katzen (tiger, Jaguare, ...) - ich denke, sie können rüberspringen/-klettern und klettere schon mal vorsichtig hoch, sonst gibt es keine zuflucht. wir sind dann doch in einer wohnung. der jaguar ist angelockt und liegt drinnen, mal hier, mal dort, immer stoße ich auf ein stück fell und flüchte. ein einsatzteam kommt, um den jaguar zu suchen und sicher zu verwahren, aber sie finden ihn in der wohnung nicht und gehen zur zweiten wohnung, die abseits liegt. ich melde zweifel an, glaube, der jaguar wär doch noch in der 1. wohnung, also gehen wir dorthin zurück - aber nur ein teil der gruppe, unbewaffnet. sind dann in der wohnung, drinnen ist nix, aber von draußen will der tiger rein: und die türen sind nur fliegengittertüren. ich schiebe kommoden vor die türen, aber das wird ihn nicht abhalten.

2. traum

ich bin in einem hotel, wo duschen am gang sind (eigentlich auch im zimmer, aber aus irgendeinem grund ist das am anfang nicht klar) - ich suche eine dusche, die möglichst abgelegen und gemütlich ist, weil überall auf den gängen menschen sind und die duschen meist glaswände haben. am ende eines cafés gibt es eine, die hab ich schon mal gefunden, sie soll dort sein, wo die kletterhalle ist und überall sind schilder, aber das hinführende finde ich nicht.
in folge wandle ich immer zwischen den stockwerken 3,4 und 5. im erdgeschoss sind malerische eingänge ins hotel, langsam trage ich auch sackerl.
beginnen tut der traum damit, dass ich auf einen bus warte, der um 46 losfährt und es ist 42 und ich denke, ich kann noch kurz hoch und was holen (und haste die treppen rauf) und denke dann, ach, ich dusche auch noch.

das hotel ist verwinkelt und jedes mal, wenn ich die stockwerke wechsle, gehe ich über eine andere treppe - und auch die treppen sind sehr unterschiedlich, mal breit und aus marmor, mal schmal und aus beton+eisen mit bücherregalen und kram am rand. mal kurz, mit zwischenabsätzen; mal ewiglang, als würde man mehrere stockwerke auf einmal überspringen.

einen duschversuch hab ich in einem mädchenzimmer (kolleginnen aus dem gymnasium), die alle fröhlich duschen gehen, miteinander, aber ich flüchte, ich sage, ich probiere es doch mit der dusche in der bibliothek: aber mittlerweile sind dort auch viele menschen und ein zusätzliches schwimmbad ist dort. ich bin schon in unterwäsche + handtuch und viele kinder springen herum, ein bub, der kein gewand tragen darf, weil seine haut sonst gereizt würde.
ich flüchte auch von dort und denke, ich will doch in mein zimmer und am gang verirre ich mich und öffne unabsichtlich eine zimmertür. ein junger mann, der mir dann folgt.

Montag, 6. Mai 2013

(tsunami)

am strand, die welle weit weg, aber hoch, wir wissen, dass was kommt.

dinge zusammenraffen und versuchen, den sandigen hang raufzukraxeln (runterrutschen, einsinken, festhalten müssen mit den händen) - die bücher hau ich aus meiner tasche, die brauch ich nicht, aber die tasche nehm ich mit.

die oma seh ich, nehm ich aber nicht mit.

später sind wir im elternhaus und richten uns im wohnzimmer auf die flut ein. ich frag: und die oma? und dann wird sie geholt. und ich geh nochmal runter in küche usw um nach dingen zu suchen, die wir brauchen werden. waschpulver, eine wäscheleine, vorgefertigtes essen (muffins von weihnachten, frische bananencupcakes, die sie uns vorher antragen wollte)

Sonntag, 28. April 2013

geträumt, ich wäre hochschwanger, führe mit dem freund im auto, er fährt ein kind nieder, kann nicht bremsen, rollt darüber, -
wir steigen aus (und das auto ist verschwunden), ich lege meine taschen hin und schaue mir das kind an: da ist nur noch ein kleiner haufen an kleidung mit blut, ich kann nicht mehr genau hinschauen - ich bitte eine kollegin das zu tun und mir zu sagen, ob ich nicht mehr hinsehen soll.

später die angst vor der geburt und andere schwangere, an deren bäuchen man die bewegungen des kindes sieht. eine frauenarztpraxis, während ich ins krankenhaus will. eine straße, durch berge; von der ferne handygeräusche und gespräche: es sind die, die wir abgewartet haben, die wir ablösen - auch dort eine hochschwangere frau.

ich bin noch immer mitgenommen vom toten kind, vom überfahrenen.
später finde ich an meiner tasche unten blut.

versagen

letzte nacht geträumt, ich würde mich im koreanischunterricht anstrengen und von der lehrerin gesagt bekommen, ich würde mich gar nicht anstrengen. unglaublich wütend geworden. zettel und zeug vom tisch gefegt, mit den Händen, alles umhergeschmissen.
geweint, schreien wollen, nur ein krächzen herausbekommen. um mich herum Mitstudenten, die sich wundern.
am boden gesessen. dinge schmeißen wollen, schreien wollen, so sehr.
die streberin sehen, mich demonstrativ wegdrehen: ich will nicht sehen, wie ich sein soll und nicht bin.


(oh, das ist ein so einfach zu interpretierender traum)

Samstag, 27. April 2013

die entstehung einer neuen sonne

das ergebnis dreier stunden kopfwehschlaf am frühen abend:

war auf der mariahilfer straße, sollte irgendwas einkaufen, irgendwohin gehen, hab mich dagegen entschieden und bin in ein teegeschäft geflüchtet. zuerst in den regalen geschaut, ob es kleine packungen gibt, aber da war nichts. nur die großen packungen, aus denen direkt abgefüllt wird, hinter dem ladentisch. 

habe die verkäuferin nach einer liste von geschmackssorten gefragt, es gab sie. und sie hat mich eines probieren lassen, es stellte sich heraus: hier wird kein tee verkauft, hier werden brausetabletten für warmes wasser verkauft. mein probegetränk hat unheimlich gezischt und gebrodelt, ich habe es an meine arme gehalten und immer wieder meine hand drauf gehalten, weil ich es so lustig fand. und mir überlegt, der stiefmutter solche brausetabletten für den muttertag zu kaufen. dabei dann doch gesehen, es gibt auch tee: aber die meisten teesorten waren weißer tee, aus der türkei. 

ich habe am probegetränk genippt, solange es gesprudelt hat und gleich hat es in meinem hals weitergesprudelt. habe nachgefragt, ob das in ordnung ist, ob eh nicht gefährlich. 

währenddessen draußen auf der straße auflauf; die geistig behinderte tochter der ladenbesitzerin war die ganze zeit am rausschauen, später auch draußen, ich redete mit ihr, sie war fasziniert von zwei männern auf stelzen in kostümen, die kämpfen. (einer in einem drachen/krokodil kostüm)

draußen auf der straße war dann plötzlich mehr los, ich legte die waren, die ich kaufen wollte, teilweise wieder zurück, teilweise nahm ich sie mit: und plötzlich ging da eine schlacht los, alles war immer stückweise abgesperrt, verschiedenen menschen, in verschiedenen konstellationen und verschiedenen kleidungsarten schienen sich zu jagen und plötzlich war ich mittendrin, musste mir immer deckung suchen, war plötzlich auch teilnehmerin. waffen - keine ahnung, aber die geschosse waren verschiedene kleine kügelchen. eine junge frau hatte es auf mich abgesehen, ich lief vor ihr davon, in ein gebäude hinein, einige treppen hoch: da war drinnen eine glasfront, dahinter ein büro in betrieb, ich lief hinein, durch einige türen durch, dann in ein kleines vollgestelltes büro hinein und sagte dem angestellten: du kannst alles von mir haben, wenn - nein, nicht alles, aber du weißt schon. er schloss die tür, war gewillt mir zu helfen. 
später reichte er papiere durch die tür und seine freundin war gekommen und versuchte ihn durch die halbgeöffnete tür zu küssen, was ihn veranlasste, sie ganz hereinzulassen. sie hat mich erst spät bemerkt, aber sie war eben jene frau, die mich jagte. 

und ich wollte nicht auf sie schießen und meinte noch, sie wäre ja ohnehin schon tot, sie könne also auch gar nicht mehr auf mich schießen.

dieses spiel war irgendwie über das internet vernetzt, so dass jeder wusste, wer für wen bestimmt war und sich wo befand. 

über lautsprecher wurde verlautbart, das internet wäre schon für stunden gestoppt, da laut einer frau (wissenschaftlerin? esoterikerin?) sich an der weltkugel kristallisationsblasen gebildet hatten, die wiederum waren ergebnis der geburt einer neuen sonne. damit war später auch mit sonnenwinden, - polarlichtern zu rechnen, ich blickte angestrengt in den himmel, es war bewölkt, da war nichts; jemand sagte, sie kämen erst, wenn man nicht mehr damit rechnete. ich malte mir aus, wie ich auf die knie fallen würde und weinen würde, würde ich welche sehen. (hinter all dem dramatische filmmusik)

Freitag, 26. April 2013

geträumt, die freundin würde in einem wohnkomplex wohnen, wir gingen gemeinsam zu ihr; ich laufe ein bisschen vor ihr (es gibt einen wachmann) und biege falsch ab - und schon bin ich woanders, da läuft ein kleiner elefant herum und der andere kleine elefant ist im gehege. ich gehe weiter, um mich wieder zurechtfinden zu können und komme aus dem wohnkomplex raus: eine straße, am bahnhof, viele freie flächen, stiegen, baustellen - ich gehe zum haupteingang, weil ich denke, sie wird mich dort suchen. am weg dorthin falle ich beinahe in ein loch, kann mich aber grad noch fangen; wundere mich, warum da so ein ungekennzeichnetes loch mitten am weg ist. ein junger mann mit rucksack - verpackt wie für eine wilde reise - tippt auf seinem handy herum, konzentriert sich nur darauf und steuert auf das loch zu - das loch ist mittlerweile zu 2 m durchmesser gewachsen, darin sind rote bleche, gewölbte, aber auch noch einige teile, wo nichts ist außer loch - ich packe den mann und sage ihm, dass da ein loch ist, aber er reißt sich los und regt sich auf, dass ich ihn vom weg abgebracht habe, geht zurück und geht wieder den selben weg auf das loch zu. und fällt. zuerst auf das blech, kann sich aber nicht fangen und fällt in das echte loch hinein. drinnen ein erstaunter schrei und knacksen, üble geräusche. (keine freie sicht wegen den blechdingern.)

rundherum sind alle menschen aufmerksam geworden und in meinem kopf bildet sich der gedanke, dass ich jetzt schuld an einem tod bin. (aber was hätte ich noch tun sollen?)
ich tippe - mitten in irgendeine nachricht - auf meinem handy die rettungsnummer und werde umgeleitet auf eine andere.
(und wache dann auf und bin noch immer geschockt.)

(menstruationsträume)

in einer bestimmten phase des zyklus träume ich immer vom menstruieren. (kurz davor; und auch immer dann, wenn ich schon angestrengt warte)

heute nacht davon geträumt, überrascht gewesen, weil ein bisschen zu früh.

und irgendwann später eine kurze episode gehabt, wo mir auf der straße eine junge frau in die tasche greift und ich meine, sie wolle mich beklauen: das handy, den laptop, was weiß ich - sie hat etwas in der hand und sieht mich wild an, aber ich will es zurück - ich schaffe es dann ihre hand zu öffnen und geklaut hat sie mir nur eine handvoll tampons.

Donnerstag, 25. April 2013

(verschlafen)

vom verschlafen geträumt, in wirklichkeit war es erst nach 6 an einem donnerstag; im traum war es samstag und 9.30, die uhrzeit, die ich mir mit meinen eltern als treffzeit ausgemacht habe, weil wir zur taufe der nichte fahren (also in echt, nächsten samstag) -
und im traum rief mein vater an und ich hatte ein furchtbares gefühl und war desorientiert, wusste nicht was tun, was anziehen und kann mich erinnern, dass ich eher an ein geschenk gedacht habe, als an die uhrzeit.

aufgewacht bin ich mit enormer verwirrung: ich habe den freund gefragt, ob freitag wäre. weil ich an einem donnerstag vom samstag geträumt habe.

Dienstag, 23. April 2013

(erdbeben)

geträumt, wir wären in einem hochhaus, c. geht vor mir rauf: es sind immer treppen, aber ganz unterschiedliche treppen, die wir hinaufsteigen müssen und ich frage mich, wie lange noch, weil ich nicht weiß, wie hoch das gebäude ist (an das 8./9. stockwerk kann ich mich erinnern)

dann ein wackeln, als wir oben sind, es hört nicht auf, aber es ist ein sanftes wackeln, nichts fällt, nichts bröselt, nur die welt bewegt sich. unsicher, ob ich panisch rauslaufen soll. gehe also runter, die vielen treppen. packe dinge am weg ein. ein paar ob (unten liegen später auf einem tisch zwei packungen ob und ich frage mich, ob die wenigen überhaupt sinn gehabt hätten), meine stofftiere liegen auf einem haufen (und erika, die robbe ist pink und alles ist recht abgenudelt) - ich kann mich nicht entscheiden, was ich davon mitnehmen soll, nehme am ende aber glaub ich die babyrobbe, den alten drachen und etwas längliches (das sollte mir als kopfpolster dienen)

- unten ist alles ruhig -

Mittwoch, 17. April 2013

von schnee geträumt, im traum gedacht "lustig, schon wieder schnee" (es war april)
schönbrunn war da, das schloss zur hälfte eingeschneit
(aber es war warm, wir hatten wenig an)

und dann bin ich in einer kurve durch den schnee gestapft, wollte autos ausweichen, aber es waren ziegenböcke - und der eine kam wütend auf mich zugerast, ich hab einen ast abgebrochen und ihm als hindernis-stange hingehalten, worüber er glücklich gesprungen ist (und ich hab gehofft, dass ihn das so sehr von mir ablenkt)

Sonntag, 14. April 2013

überleben, wenn alles stirbt

in den frühen morgenstunden einen film geträumt, mehr sogar.

1. teil: die menschen sterben, alle auf der welt. ich komme bei überlebenden - freunden - in einem haus an einem berghang in einer stadt unter, wir plündern einen supermarkt, es gibt eine ältere afrikanische dame in der nähe, die auch überlebt. g. ist da, überlebt auch, obwohl er trotzig ist und es manchmal nicht so scheint.

2. im zweiten teil wiederholt sich der erste traum noch von anfang - und ich weiß, dass es eine wiederholung ist, dass ich aber diesmal auch überleben muss. wir fahren an den ort wo das haus aus teil 1 steht, aber wir sind noch weit entfernt: wir müssen zug fahren. die züge fahren aber schon gar nicht mehr richtig, weil sich die leute umbringen, weil die leute sterben. am bahnsteig bringen sich zwei aufpasserinnen synchron um, sie stecken sich die pistole in den mund. ich sage zu den anderen, wir würden am besten ein stück nach vorne gehen: dort sterben die zugführer und die züge bleiben stehen, wir könnten einen (selbst) lenken.
also gehen wir zu fuß, sind aber ohnehin gleich dort.
1. ziel: ein supermarkt, der fast gar nichts hat (im untergeschoss ein paar kitschsachen, im obergeschoß die ursprungswohnung meines traum-ichs); aber auch die familie des freundes wohnt dort: die mutter, die dann aber abhaut, der vater, der krank im (anderen) obergeschoß liegt - er bringt sich - unbemerkt  von uns, aber beobachtet vom traum-erzähler-ich - um (ein schwarzer schal, ein knoten) und wir räumen dann auf: scheinbar war er gut und berühmt in irgendwas, an einer leinwand laufen filme und statt seines leichnams betten wir eine periodensystemtafel in ein totenbett.
danach packe ich wasser in meinen rucksack, die ganze zeit will ich proviant sammeln.
die afrikanerin aus teil 1 kommt am anfang auch kurz vorbei, sie ist auf plündertour und ich sage zu ihr (ich rede sie mit lady an), dass wir überleben, dass wir durchkommen, dass ich das weiß.

zwischendrin eine kurze sequenz, in der sich in einer oben offenen kiste etwas regt; die menschen sterben nicht nur, sie werden zu zombies - oder zumindest so etwas wie, ein bisschen wie in diesem zombieparodiefilm

und auf der straße ist chaos mit den autos, aber noch fahren einige - aber einige sterben unter der fahrt. wir rätseln die ganze zeit, was der grund für das sterben wäre, ich glaube immer, es wäre das gemüse, oder zumindest pflanzen.
mittendrin sind wir auch in einem markt und ich esse ein paar gute sachen (kein gemüse) und schwinge reden von wegen, wenn ich schon sterbe, dann kann ich ja jetzt alles essen was ich will und mich vollstopfen von kalorien.
und wenn gemüse der auslöser ist, dann überlebe ich, weil ich es nicht mehr esse; und wenn doch nicht, dann habe ich meine zeit wenigstens nicht mit gemüse verschwendet.
im markt sind auch überall blumen (südostasiatisches flair), sie riechen stark.

später sitzen wir draußen an einem tisch und mir gegenüber sitzt eine schlange, die züngelt, die will angreifen und ich versteck mich hinter jemandem, im bewusstsein, diesen damit zu opfern. die schlange aber kommt um den tisch rum, ist direkt neben mir und ich kann mich nicht mehr retten. ich kann mich nur noch verteidigen und in dem moment steigt eine komische kraft in meinem gehirn auf: meine augen werden - von innen gesehen - zu katzenaugen und die schlange erkennt mich, -
und packt so etwas wie ein jahrbuch aus, von irgendwelchen pfadfindern - die aber vererbt werden - und da drin stehen unsre namen, die namen der überlebenden, das ist der grund, warum wir überleben und dieser verein ist ein literarischer verein zum erinnern.

Samstag, 13. April 2013

geträumt, mit dem freund unterwegs zu sein; letzte episode: schwimmbad. sehr modern gestaltet, die becken sind in mandelform in einzelne kleine räume gebaut, glas, überall tropft es und am anfang suchen wir duschen. der freund ist dann plötzlich weg (und ich im handtuch und weine, fühl mich verlassen), dann seh ich ihn, aber er ignoriert mich, dabei will ich nur, dass er gemeinsam mit mir irgendwo reingeht, weil ich zu unfähig bin, allein wo reinzugehen.

Freitag, 12. April 2013

(viele träume)

die ganzen letzten nächte nicht durchgeschlafen, dafür dauernd aufregendes geträumt, das ich meistens vergessen habe.

überbleibsel von vorgestern auf gestern:
ein ungarisches dorf (fing mit e. an), ein hauptplatz, ein mann mit handkreissäge, eine kirche mit japanischunterricht, der sägenmann verfolgt mich; meine lösung: ich biete mich an, flüchte nicht; er schneidet mir die hände/arme ab; ich denke, ich wache gleich auf, es ist ja eh ein traum; habe aber sekunden in denen ich merke: ups, das ist kein traum, das ist echt, du hast danach keine arme mehr! in diesen sekunden steht so was wie ein gedicht vor meinen augen, das wort "kitty cat" steht mittendrin. (und dann wache ich auf und die arme sind noch dran)

überbleibsel von gestern auf heute:
von ihm geträumt. wir waren draußen und haben über katzen und hunde geredet. er meinte, sie hätten mal eine gehabt, die wurde 49 jahre alt; da wurde ich schlagartig sehr betroffen, das würde ja heißen, ich müsste noch fast mein ganzes leben lang auf meine 2 aufpassen (sind 15); später habe ich ihn gefragt, ob er einen hund hat; er hat keinen.

Montag, 8. April 2013

bauernhof, ct

rückwärts in der chronologie:

- ich gehe zum haus (holz) zurück, scheinbar sind es beide ställe, also zwei, obwohl es logischerweise nur eines war vorher. die junge frau geht draußen rum

- paviane: deutlich männchen und weibchen laufen vom wald zum stall, weil fütterungszeit ist

- ich gehe raus und versuche den pavianen auszuweichen; ich gehe aus dem stall, weil drinnen alles dichtgedrängt ist: die kommen nur wegen der fütterung: schweine und ziegen, aber so zudringlich, dass sie einem zusteigen, ihr gesicht auf gesichtshöhe

- in einer box im stall wachsen zwischen fahrrädern pilze am boden, die schon geerntet worden sind

- im bauernhof: das mädchen (die psychologin vom ct), ein kleines kind, der vater von a.

- ich bin beim ct: da sind zwei ärztinnen und eine Psychologin, die psychologin hat ein messgerät dabei, mit dem sie den "allgemeinen psychischen zustand" messen kann und ich liege nur da, noch nicht im gerät und sie meint, ich hab schon extreme werte. dadurch werd ich aufgeregter

- sie redet mit mir und hält mir die beine in die höhe; ich frage die ärztin, wie lang es dauernd wird: 2 minuten, morgen, die ärztin macht eine komische unpassende bemerkung, die psychologin und ich lachen über sie (die Ärztin)

mein vater ist gestorben.

hat mich im traum die stiefmutter wohl angerufen, ich glaube, ich habe ihn nicht gesehen. ich habe im traum geschlafen und bin aufgewacht und dann ist mir eingefallen, dass er gestorben war. (und jetzt vorhin ist mir der traum erst wieder eingefallen, was für ein komisches gefühl.)

ich habe mich sehr verwaist gefühlt.
und das begräbnis kam näher und ich wollte weinen und konnte es nicht ganz, ich konnte nur trockenschluchzen.
und ich hab mir gedacht, das wäre wohl so wie bei der großmutter vor 23 jahren gewesen, da war ich klein und auf der beerdigung und habe nichts begriffen und war die, die nicht geweint hat und alle haben sich über das seltsame kind gewundert, das nicht traurig ist.

Sonntag, 7. April 2013

es war ostern und wir waren in einer stadt mit fußgängerzonen; ich wartete in einem restaurant/hotel; hatte vermutlich probleme mit schuhen und kleidung (die erinnerung fühlt sich so an), dann ging ich in einen park, ich glaub, ich war auf der suche nach meinem gepäck. dort, wo ich hinwollte, führte nur ein steiler weg hin, pflastersteine, glatt; der weg im mehr als 45 grad winkel. ich wollte schon aufgeben und fühlte mich beobachtet von menschen, die wahrscheinlich dachten, ich wäre zu dämlich für die kurze steigung, aber meine schuhe waren so rutschig. oben war aber mein freund, der half mir rauf - und unser gepäck lag auch dort.

oben stellte ich fest, dass meine schuhe chilisoßenabdrücke hinterließen.

meine geldbörse riss ein und ich verbrachte eine weile damit, die plastikkarten zu suchen: und überall, in jedes fach, waren scheine gestopft.

später ging ich allein durch die stadt, aber auch zu einem treffpunkt. eine prozession kam mir entgegen, im ersten moment hielt ich es für einen sarg, später bzw. im aufwachen habe ich aber festgestellt, dass es einfach nur eine hochzeit war und das ding aus dunklem holz eine sanfte für die braut. als sie vorbeigingen drängte mich ein kleiner junge (ein inder?) ab, der um geld (oder sonst etwas) bat und ich hatte einen kaffeebecher in der hand, den er wollte, aber ich zeigte ihm, dass ich da drin schon zigarettenstummel und müll versenkt hatte. dann drehte ich meine hosentaschen um: drinnen auch müll, aber ein paar geldscheine, ein sehr schmal zusammengefalteter 5-euro-schein, den wollte ich ihm geben, wir hielten ihn beide lange fest; im loslassen habe ich gemerkt, dass ein 20-euro-schein auch dabei gesteckt hatte und bereute es sehr. im weggehen sagte der junge "kismet" zu mir, es erschien passend, aber gleich danach (bzw. auch im aufwachen) ist mir aufgefallen, wie seltsam es war.... noch dazu: es war hohn.

ich bin dann beim freund angekommen und wollte ihm geld geben, nur keine scheine, hatte schon zu viel hergegeben: ich gab ihm 3 2-euro-münzen und bereute es gleich.

Samstag, 6. April 2013

eine nacht voller aufregender träume gehabt und das einzige, woran ich mich erinnern kann, ist, dass ich um 3 aufgewacht bin, mein freund noch am schreibtisch saß (nicht arbeitend) und ich ihm aufgeregt erzählt habe, ich hätte von dinosauriern geträumt.


Freitag, 5. April 2013

teeladen

von der schließung von c.s laden geträumt (und das passiert(e) diese woche in echt, ich war nur nicht dabei) - zutaten wurden verschachtert, es gab kleine plastikkapseln, eine mit "milch", aber war hochsynthetisches zeug, das aber gut roch, ein bisschen sauer-griffig, ein bisschen frischkäsehaft, ich hielt es c. unter die nase und redete nur davon.

Samstag, 23. März 2013

bild

eins der wenigen sachen von den träumen letzter nacht:

anscheinend eine nackte frau mit dunklen haaren: die ganze scham mit haaren bedeckt, auf die oberschenkel ausufernd, absolut unrasiert, im traum erschien sie absolut normal und war als positives bild angepriesen

Freitag, 22. März 2013

nachtrag: wohnung

und ich habe (wieder einmal) geträumt, dass meine wohnung räume hat, die ich kaum kenne.
im schlafzimmer geht ein kleines zimmer weg: es ist ein zweites bad, es hat noch eine zusätzliche tür in eine, wie ich zuerst vermute, abstellkammer, ein kleines räumchen: tatsächlich ist dann diese abstellkammer zwar ein sehr schiefes zimmer (man muss stufen hinauf und hat kaum fenster, es liegt an einem innenhof), aber größer: und überall sind alte badewannen drin.

uni, supermarkt

von f. geträumt, immer etwas außer reichweite, ich konnte nur über ihn reden hören, ihn von der weite sehen. lange zeit war ich im billa und habe blödsinn eingekauft, versucht b. anzurufen (zum heimtragen von den sachen; interessanterweise funktionierte die vorteilskarte wie ein telefon, aber er als einzige verbindung), am kassaband lagen dann sachen wie: nagellack, obs, wein, wasser. der kunde vor mir hat, als ich bezahlt habe und die münzen aus der offenen geldbörse gesucht habe, meine finger und meine geldbörse angetatscht, worauf ich ihn angefaucht habe. (also, wirklich gefaucht) gleichzeitig hatte ich angst, dass f. hinten in der schlange steht und mich beobachten kann.


Donnerstag, 21. März 2013

uniträume, katzenträume

geträumt, in der arbeit würde mich die k. ansprechen, wir würden doch beide noch die eine vorlesungsprüfung (grundlagen der lba) machen (und es wäre meine erste und einzige prüfung, keine ahnung, warum ich sie machen will, im traum, vielleicht um zu wissen, worum es geht?) und sollten d. fragen, ob es unterlagen dazu gibt.

k. geht dann, meint, ich solle allein nachfragen, ich muss mich erst trauen aber tue es dann.

die gibt es: alte prüfungsbögen mit beispielen, man musste häuser (in der stadt, moderne) einzeichnen, sie sind schön akkurat (stadtplan) gemacht, aber sehr einfach beschriftet. und viel mathematik dabei, überhaupt scheinen mir die aufgaben so gar nicht geisteswissenschaftlich.

(und d. greift mich an beim hinausgehen, ich bemerke es zuerst nicht und dann versuche ich es lachend wegzukriegen)

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außerdem träume ich, dass ich p. und m. in der violetten katzenbox mit raus nehme, ins büro, überall hin: ich muss sie nur immer wieder einfangen, um sie weiterzutransportieren, es ist schwierig, sie werden misstrauischer, am anfang ist es einfach, gegen ende ist die box kleiner geworden und ich muss drücken (keine luft mehr zwischen den katzen), um die box schließen zu können.

Mittwoch, 20. März 2013

noch mehr geschichten

die heutige ausgabe: der psychopathenmord am lkw-fahrer oO

es verschwimmt im traum, ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich beim vorbeifahren auf der autobahn gesehen habe (den kopf herumliegend, die polizei vor ort), jedenfalls später in der zeitung (und auch online) ist dann ein ausführlicher artikel - mit ausführlichen bildern, leichenteilen, es gruselt mich so. sie wissen nicht wer es war, aber anscheinend ein ?satanist? oder ähnliches pseudospirituelles dings, ein freak eben, er hat irgendwie den hals vom lkw-fahrer noch irgendwo reingesteckt, der kopf wurde abgetrennt, warum, wieso, keine ahnung, der arme kerl war anscheinend nur zur falschen zeit am falschen ort. (ich habe wahnsinnsangst vor dem mörder und will am abend die wohnung absperren, obwohl ich nicht allein bin)

es gibt auch ein gestelltes bild, auf dem eine fröhliche gruppe vor macdonalds steht und davor der mörder den lkw-fahrer (bzw. die leiche) in einen kofferraum packt.

im traum hab ich mich jedenfalls über die expliziten bilder in den medien echauffiert und mich vor alpträumen, die da folgen mussten, gefürchtet. (ja, es war sehr real... ich war erstaunt, als ich aufgewacht bin, dass nichts passiert war)


Donnerstag, 14. März 2013

geschichten, geschichten

* was im aufwachen blieb:
der freund, der zum spaß 4 heiratsanträge gemacht hat und dann kam zum schluss raus, bei allem spaß, wir wären ja doch verlobt (und ich sage so: ich würde immer ja sagen; das sage ich aus voller überzeugung und mit wärmegefühl hinterm busen)
der freund ist aber nicht ganz der freund im traum; er spricht wie ein anderer (unbekannt), selbstbewusster. (es fiel mir heute früh im unterschied auf)

außerdem eine nacht-party mit der besten freundin (wir waren irgendwann auch nah aneinander gekuschelt) und zwei anderen (freund + eine andere frau), es war irgendwie die fortsetzung von den gesprächen, die wir fast täglich führen, das gefühl von der realen welt, nur ein bisschen zärtlicher

* was mir später erst wieder eingefallen ist:
die eine episode, in der es eine art bandenkrieg gibt; eigentlich cops gegen ?afrikaner (sudan meine ich im kopf zu haben), aber nicht so ganz klar definiert, wer den nun böse sei. ich bin irgendwie nur zufällig in die szenerie gekommen, weiß aber (anscheinend ist die episode schon einmal durchgespielt worden), dass ich mich hinter autos schmeißen muss, um nicht erschossen zu werden.

später werde ich weggeschickt, anscheinend wird die gegnerische gruppe exekutiert. uns (ich und noch ein paar andere, die zufällig dort waren, aber das finden wir erst im gespräch raus) werden hemden gegeben, diese hemden dienen mit ihrer rechnung zu unsrem alibi: wir wären im geschäft gewesen, hätten sie gekauft. später müssen wir zum zahnarzt und uns behandeln lassen: ebenfalls als alibi, dass einfach fix festgestellt werden kann, dass wir nicht am tatort waren.
(am anfang dachte ich noch, sie holen uns weg, damit wir es nicht mitansehen müssen, wegen zartbeseitet..)

Mittwoch, 13. März 2013

von sturm geträumt; die fenster im kinderzimmer am land aufgemacht und wieder zu schließen versucht, dabei die fenster in der hand gehabt: ausgehängt; versucht wieder einzuhängen, den wind draußen zu lassen, weil ein bisschen gefährlich: die obere nachbarin hat mit einem magnetfeld autoteile durch die luft gehoben, der wind hat sie aber weggeblasen

bäume sind geknickt.